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Prof. Schalom Ben Chorin

Schriftsteller, Religionswissenschaftler, Emigrant

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Beschreibung

Im hier gezeigten Ausschnitt spricht Prof. Schalom Ben Chorin über die drei unterschiedlich manifestierten Synagogen, die sich vor 1933 in München befanden (zentral-liberale, orthodoxe und ostjüdische Gemeinde).


Signatur: zz-0306.04
Copyright: Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg [WRNE]

 

Inhalt

Geschichtsbewusstsein – Deutsch-Jüdische Geschichte – Zerstörung des Tempels in Jerusalem 70 n.Chr. – Antisemitismus – Sonderrolle Bayerns: jüdische Offiziere im Kaiserreich – "Drittes Reich" und Nationalsozialismus – Situation der Juden in Bayern und in München – Verband der bayerischen israelitischen Kultusgemeinden: Bräuche und Riten – Synagogen in München: zentrale-liberale Synagoge in der Herzog-Max-Straße, streng orthodoxe Ohil-Jakob-Synagoge in der Herzog-Rudolf-Straße, ostjüdische Synagoge in der Reichenbachstraße – Zerstörung der Hauptsynagoge in der Herzog-Max-Straße vor "Reichskristallnacht" (Reichspogromnacht)  9.11.1938 – Kindheit in Planegg bei München: Katholizismus, Frömmigkeit, Wallfahrtsort St. Maria Eich – St. Anna-Schule: Anfeindungen der Mitschüler im Alter von 10 Jahren – Studium der Religionswissenschaft – Schriftsteller – Israelitisches Geschichtsbewusstsein – Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem – Israelitisches Deutschlandbild, kulturelle Beziehungen – Nationalsozialismus: kirchliche und deutsch-nationale Tradition – Bundesrepublik Deutschland: demokratischer Neubeginn – Adolf Eichmann-Prozess 1960 – Kunststadt München.