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Prof. Dr. Hans Maier

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Hans Maier über die teilweise gewalttätigen Studentenproteste von 1968 und den Übergang zum Terrorismus der 1970er Jahre.

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Im hier gezeigten Ausschnitt Hans Maier über Bedeutung und Ausprägung der bayerischen Dialekte.  

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Prof. Dr. Hans Maier

CSU-Politiker, 1970-1986 Kultusminister

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Beschreibung

Im hier gezeigten Ausschnitt schildert Hans Maier die "zarten und empfindsamen" Aspekte bayerischer Kultur und die Offenheit des bayerischen Charakters.


Signatur: zz-1410.01
Copyright: Haus der Bayerischen Geschichte (Georg Schmidbauer M.A.)

 

Biogramm

Hans Maier wurde am 18. Juni 1931 in Freiburg im Breisgau geboren und absolvierte 1951 sein Abitur. Nach Studium und Promotion in den Fachbereichen Geschichte, Romanistik, Germanistik und Philosophie wurde Hans Maier 1961 wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg. Nach seiner Habilitation erhielt er 1962 den Ruf als Professor für politische Wissenschaft an die LMU München. Von 1970 bis 1986 war er Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus und von 1978 bis 1987 Abgeordneter des Bayerischen Landtags für den Stimmkreis Günzburg (CSU). 1976 bis 1988 leitete Maier als Präsident das Zentralkomitees der deutschen Katholiken. In den Jahren 1988 bis 1999 hatte er eine Professur für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie an der LMU München (Guardini-Lehrstuhl) inne. Maier war Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie des Bayerischen Maximiliansordens.

GND: 118576380