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Dr. Thomas Goppel

Politiker (CSU), u.a. 2003-2008 Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Marke Bayern
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
2:00 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Dr. Thomas Goppel, aufgenommen am 10.03.2018 in Eresing, über die Herkunft seiner Familie, die politische Karriere seines Vaters, die Umwandlung Bayerns vom Agrar- zum Industriestaat, seinen Einzug in den Bayerischen Landtag 1974, seine politische Karriere, die Auswirkungen des Vertrags von Maastricht auf Bayern, die Bedeutung Bayerns als Marke sowie über die Rolle Bayerns in Deutschland, Europa und der Welt.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Thomas Goppel über die Notwendigkeit, die besonderen Fähigkeiten Bayerns zu betonen, den Ehrgeiz, an erster Stelle zu stehen sowie den zunehmenden Verlust von Identität durch die technische Weiterentwicklung.

 

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Ruwen (Robbi) Waks

1949-1957 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Historiker

DP-Lager Föhrenwald
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:13 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Ruven (Robbi) Waks, aufgenommen am 03.07.2017 in Icking, über seine Kindheit im DP-Lager Föhrenwald, den dortigen Beruf seines Vaters, die Bedeutung der jüdischen Religion innerhalb seiner Familie, den Alltag im Lager, das Verhältnis der jüdischen Einwohner zu nichtjüdischen Deutschen, die Thematisierung der Shoa im Lager Föhrenwald sowie über die Notwendigkeit des Dialogs über die Vergangenheit. 

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Robbi Waks über die Sportangebote im DP-Lager Föhrenwald, seine Leidenschaft für den Fußball sowie über seine Erinnerungen an die Fußballweltmeisterschaft 1954.  

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Dr. Rachel Salamander

1951-1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Literaturwissenschaftlerin; Unternehmerin

DP-Lager Föhrenwald
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:18 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Dr. Rachel Salamander, aufgenommen am 15.12.2017 in Icking, über den Weg ihrer Eltern von Polen in ein Lager für „Displaced Persons“ in Föhrenwald, ihre Erinnerungen an das Leben innerhalb des Lagers, die Konfrontation mit antisemitischen Äußerungen, die Gestaltung jüdischer Feiertage, die Auflösung des Lagers sowie über die Notwendigkeit der Erinnerung an das Lager Föhrenwald.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dr. Rachel Salamander über die Gestaltung der jüdischen Feiertage innerhalb des DP-Lagers Föhrenwald, die traditionellen Gerichte sowie über die Erzählungen ihrer Eltern über die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg.

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Chana Braun

Bis 1956 Bewohnerin des DP-Lagers Föhrenwald; Schneiderin

DP-Lager Föhrenwald
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
0:47 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Chana Braun, aufgenommen am 25.10.2017 in Icking, über ihre Herkunft, die Vertreibung ihrer Familie zu Beginn des Zweiten Weltkrieges, ihren Aufenthalt in der Sowjetunion, die Ankunft in einem Lager für „Displaced Persons“ in Föhrenwald, die Rolle der jüdischen Religiosität innerhalb des Lagers, den Aufbau und den Alttag im Lager Föhrenwald, ihre Hochzeit, die Emigration der Familie in die USA sowie deren Rückkehr nach München.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Chana Braun über die Ausstattung der Schule innerhalb des Lagers Föhrenwald, die dort gesprochene Sprache sowie über ihre Berufsausbildung als Schneiderin.

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Benjamin Braun

1952-1956 Bewohner des DP-Lagers Föhrenwald; Unternehmer

DP-Lager Föhrenwald
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:22 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Benjamin Braun, aufgenommen am 25.10.2017 in Icking, über die Flucht seiner Familie aus Polen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, die anschließenden Aufenthalte in Russland, Israel und Frankreich, die Ankunft in einem Lager für „Displaced Persons“ in Föhrenwald, die Gestaltung des Lager und den dortigen Alltag, seine Hochzeit, den Umgang mit dem Holocaust innerhalb des Lagers, die Schließung des Lagers Föhrenwald, seine Auswanderung in die USA sowie über seine Rückkehr nach Deutschland.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Benjamin Braun über die Thematisierung des Holocaust innerhalb der Gesellschaft des Lagers Föhrenwald, die Bedeutung des Schwarzmarkts sowie über die Durchführung einer Razzia durch die US-Lagerverwaltung.  

 

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Prof. Dr. Konrad Hilbers

2008-2009 Vorsitzender der Geschäftsleitung der Quelle GmbH

Quelle Fürth
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:30 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Prof. Dr. Konrad Hilbers, aufgenommen am 25.10.2017 in München, über seinen schulischen und beruflichen Werdegang, seine Zeit als Geschäftsführer des Unternehmens HSE24 und dessen Verkauf an die Firma Quelle, die Übernahme der Firma Karstadt durch Quelle, die zunehmenden Probleme innerhalb des Konzerns ab 2006, die Sanierungsversuche zum Erhalt des Unternehmens, die Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat, Mitarbeitern und Management, die Gründe für das Ende der Firma Quelle und den Verlauf der letzten Wochen vor der Verkündung der Insolvenz.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Prof. Dr. Konrad Hilbers über die Entwicklung der Firma Quelle ab dem Jahr 2007, seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Primondo-Gruppe sowie über die finanziellen Schwierigkeiten weiter Teile des Gesamtkonzerns.

 

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Margarete Hetzner

1980-2009 Quelle-Mitarbeiterin (zunächst Datentypistin, später Abteilungsleiterin Post-und Kurierservices)

Quelle Fürth
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:30 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Margarete Hetzner, aufgenommen am 11.08.2017 in Seukendorf, über den Beginn ihrer Arbeit bei der Firma Quelle, die von ihr innerhalb des Unternehmens bekleideten Positionen, das Betriebsklima, die Rolle der Gewerkschaften im Gesamtgefüge des Konzerns, den zunehmenden Personalabbau und die Insolvenz des Unternehmens.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Margarete Hetzner über das besondere Arbeitsklima bei der Firma Quelle.     

 

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Dieter Schoch

1992-2002 Vorstandsmitglied bei Quelle

Quelle Fürth
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:30 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Dieter Schoch, aufgenommen am 07.07.2017 in Wendelstein, über seinen Einstieg in die Firma Quelle 1967, die Überarbeitung der dort vorhandenen Logistikanlage, die Finanzdienstleistungen des Unternehmens, die stilbildende Wirkung des Quelle-Katalogs, die logistischen Herausforderungen durch die deutsche Wiedervereinigung, das Ende der Firma Quelle sowie über sein persönliches Bild von Bayern.   

 

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Dieter Schoch über die Auswirkungen der Wiedervereinigung 1990 auf die Firma Quelle, die daraus resultierenden logistischen Herausforderungen und die Entstehung der Zweigniederlassung in Leipzig.

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Peter Kalow

Programmierer; 1966-2004 Quelle-Mitarbeiter (u.a. Abteilungsleiter, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats)

Quelle Fürth
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:30 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Peter Kalow, aufgenommen am 24.08.2017 in Schwabach, über seinen Ausbildungsweg, den Beginn seiner Tätigkeit für Quelle, seine Wahl zum Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats, das Verhältnis des Konzerns zu den Gewerkschaften, die Bedeutung von Quelle als Arbeitgeber im Bereich Nürnberg/Fürth, häufige Wechsel innerhalb der Führungsetage, die Konsequenzen aus der Übernahme der Firma Karstadt durch Quelle und die Ursachen für das Firmenende.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Peter Kalow über Managementfehler bei der Firma Quelle und den Vorwurf, zu spät auf den Onlinehandel reagiert zu haben.

 

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Lisa Hallmeier

Bis 2009 Quelle-Mitarbeiterin (u.a. Katalogtexterin)

Quelle Fürth
Haus der Bayerischen Geschichte, Bildarchiv
1:30 h

 


Lebensgeschichtliches Zeitzeugeninterview mit Lisa Hallmeier, aufgenommen am 23.09.2017 in Lauf, über ihre Tätigkeiten bei der Firma Quelle, den Aufbau und die strategische Ausrichtung des Quelle-Katalogs, die Gestaltung des Modebereichs, das Ende der Firma Quelle und die Situation der Angestellten nach der Insolvenz.

Im hier gezeigten Ausschnitt berichtet Lisa Hallmeier über die Zahl weiblicher Mitarbeiter bei Quelle, die Angebote des Unternehmens zur Vereinbarkeit von Arbeit und Familie und die Herausbildung von Gemeinschaften innerhalb der Belegschaft.  

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