Zerstörung: 16.03.1945
Wiederaufbau: 1963-1967
Baugeschichte
• 1260 - 1277: Kirche erbaut
• 1613: Umbau und Aufstockung der Kirche
• Kreuzgang nördlich an das Langhaus angelehnt, der Südflügel 13. Jh., Ostflügel 14. Jh., Nord- und Westflügel 1592
• 1592 - 1607: Klostergebäude um den Kreuzgang gruppiert, zweigeschossige Trakte, durch Wolf Behringer unter Einbeziehung älterer Grundmauern erbaut, der südwestlich vorspringende Trakt von 1519
• 1613: Umbau und Aufstockung der Kirche
• Kreuzgang nördlich an das Langhaus angelehnt, der Südflügel 13. Jh., Ostflügel 14. Jh., Nord- und Westflügel 1592
• 1592 - 1607: Klostergebäude um den Kreuzgang gruppiert, zweigeschossige Trakte, durch Wolf Behringer unter Einbeziehung älterer Grundmauern erbaut, der südwestlich vorspringende Trakt von 1519
Schäden
• 16. März 1945: durch Spreng- und Brandbomben der Ostflügel der alten Klostergebäude sowie der Kreuzgang bis auf ein Joch weitgehend zerstört, die anderen Trakte beschädigt und ausgebrannt, die Kirche nur leicht an Dach und Decke beschädigt
Wiederaufbau
• bis 1963: Vernachlässigung
• 1963: weitgehender Abbruch der Klostertrakte wegen Einsturzgefahr
• bis 1967: Neuerrichtung in historisierenden Formen über teilweise verändertem Grundriss durch das Bischöfliche Bauamt, der Kreuzgang teilweise ergänzt und in den Neubau einbezogen
• 1963: weitgehender Abbruch der Klostertrakte wegen Einsturzgefahr
• bis 1967: Neuerrichtung in historisierenden Formen über teilweise verändertem Grundriss durch das Bischöfliche Bauamt, der Kreuzgang teilweise ergänzt und in den Neubau einbezogen
Literatur
BESELER, Hartwig / GUTSCHOW, Niels: Kriegsschicksale Deutscher Architektur. Verluste - Schäden - Wiederaufbau. Eine Dokumentation für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, Band II: Süd, Neumünster 1988, S. 1495.