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Zapfsäule Storchenbräu

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Zapfsäule mit Aufsatzfigur in Form einer Kellnerin, um 1904

Storchenbräu Pfaffenhausen – Inh. Hans Roth jun.

 

© Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg / Foto: Philipp Mansmann, München

 

Aus bayerischen Wirtshäusern kennen wir solche Prachtstücke nicht. Zapfsäulen wie diese kamen insbesondere im norddeutschen Raum vor. Hier befanden sich auch die Hersteller derartiger Säulen und auch das CO2-Zapfen beim Fassbierausschank wurde 1880 in Hannover erfunden. Die Zapfsäule wird zum Zeichen veränderter Möglichkeiten Bier zu zapfen, das Bier bleibt länger frisch. In Bayern setzte sich diese „neue“ Art, das Bier zu zapfen, deutlich später durch. Bis in die 1920er Jahre, wurde in Bayern am althergebrachten Zapfen, also direkt aus dem Bierfass, festgehalten. Spannend ist, dass die von der Firma Sürther in Köln angefertigte pompöse Säule mit den Blüten-Elementen, eine bayerische Kellnerin mit „HB“-Krügen in den Händen als Aufsatzfigur wählte. Diese Figur aus Zink ist der „Schützenliesl“ nachempfunden.

 

Bier in Bayern

Bayerische Landesausstellung 2016

Kloster Aldersbach

29. April bis 30. Oktober 2016

 

Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte, Gemeinde Aldersbach, Landkreis Passau

 

Verwendung nur im Rahmen der Berichterstattung zur Bayerischen Landesausstellung 2016 „Bier in Bayern“. Abdruck mit Bildnachweis honorarfrei, Beleg erbeten (Haus der Bayerischen Geschichte, Postfach 101751, 86007 Augsburg, www.hdbg.de, pressestelle@hdbg.bayern.de).

 

 

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