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Jagdstutzen

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Jagdstutzen des Wildschützen und Räubers Matthäus Klostermeier

(genannt Bayerischer Hiasl)

Bayerisches Nationalmuseum München (Inv.-Nr. StR 197)

 

© Bayerisches Nationalmuseum München

 

Der „Hiasl“ (1736-1771), sein Begleiter „Bub“ und der Hund „Tyras“ trieben als Wilderer und Räuber von Altbaiern über Augsburg bis ins Allgäu ihr Unwesen. Matthäus Klostermayr wurde vom Jagdgehilfen zum Verbrecher. Immer wieder entkam er der Obrigkeit. In einer spektakulären Aktion wurde er schließlich gestellt und anschließend zum Tode verurteilt. Bereits zu seinen Lebzeiten, spätestens aber nach seinem Tod, wurde er zum Sozialrebellen verklärt.

 

Verwendung nur im Rahmen der Berichterstattung zur Bayerischen Landesausstellung 2018.

 

Abdruck mit Bildnachweis honorarfrei, Beleg erbeten (Haus der Bayerischen Geschichte, Postfach 101751, 86007 Augsburg, www.hdbg.de, pressestelle@hdbg.bayern.de)

 

Bayerische Landesausstellung 2018

Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern

Kloster Ettal

3. Mai bis 4.November 2018

 

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