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Abschluss Bayern-Ausstellung

Untertitel: Erfolgsgeschichte in Kronach: Bayern-Ausstellung „Festungen – Frankens Bollwerke“ lockt 32.500 Besucher auf die Festung
Erscheinungsdatum: 10.12.2012

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Nordansicht der Festung Rosenberg, Foto: Concept Visuell / Achim Bühler [Speichern]

 

Bayern-Ausstellung 2012
„Festungen ? Frankens Bollwerke“
 
Erfolgsgeschichte in Kronach: Bayern-Ausstellung „Festungen – Frankens Bollwerke“ lockt 32.500 Besucher auf die Festung
 
Wie schwer fühlt sich eine Kanonenkugel an? Wie arbeitet ein Festungsingenieur? Und wie war das Leben auf einer Festung, im Alltag und bei kriegerischen Belagerungen? Die Antworten lieferte von 17. Mai bis 21. Oktober 2012 die Bayern-Ausstellung „Festungen – Frankens Bollwerke“ und begeisterte damit 32.500 Besucher in Oberfranken. Dr. Michael Nadler, Projektleiter am Haus der Bayerischen Geschichte, Wolfgang Beiergrößlein, Erster Bürgermeister der Stadt Kronach und Museologe Alexander Süß zogen am Sonntag, den 21. Oktober 2012, Bilanz und freuten sich über den großen Erfolg ihrer Zusammenarbeit. Im Vergleich zum Vorjahr war die Besucherzahl im Museumsbereich der Festung – in der Fränkischen Galerie und den Sonderausstellungen – damit um 55 Prozent gestiegen.
 
Neben hochwertigen Exponaten wie den Vermessungsinstrumenten für den Festungsbau, einer seltenen Original-Steinzange und der großen Kanone mit Kronacher Stadtwappen garantierten die Mitmachstationen eine lebendige Ausstellung. Jung und Alt krabbelten durch einen Minengang, bauten einen Schutzwall und eroberten eine Festung im Computerspiel.  „Da macht Museum wieder Spaß“, lobte ein Eintrag im Gästebuch, und eine andere Besucherin schreibt: „Eine didaktische Meisterleistung“. Das größte Exponat ist jedoch die Festung selbst: Die Besucher können am Originalschauplatz zwischen Festungsmauern spazieren und sich durch das gut erhaltene, unterirdische Gangsystem führen lassen.
 
Besonders schön für alle Beteiligten ist die Nachhaltigkeit: Die erfolgreiche Bayern-Ausstellung wird nach den fünf Monaten Laufzeit nicht abgebaut, sondern bleibt nahezu vollständig in Kronach erhalten und wird in Zukunft das museale Vermittlungsprogramm bereichern.
 
 
                                     

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