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Besucherehrung in der Landesausstellung 2012

Untertitel: Kunstminister Heubisch ehrt 200.000sten Besuch in Burghausen
Erscheinungsdatum: 30.08.2012

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Familie Füreder / Leidinger nach der Besucherehrung im Burghof [Speichern]

Bayerisch-Oberösterreichische Landesausstellung 2012
Verbündet – Verfeindet – Verschwägert. Bayern und Österreich
 
Kunstminister Heubisch ehrt 200.000sten Besuch in Burghausen
 
Die Landesausstellung „Verbündet – Verfeindet – Verschwägert. Bayern und Österreich“ in Burghausen, Braunau-Ranshofen und Mattighofen ist weiterhin ein Publikumsmagnet. 200.000mal wurden die drei Standorte bisher besucht. Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, begrüßte den Jubiläumsbesuch am 29. August 2012 auf der Burg in Burghausen. Zusammen mit Ferdinand Tiefnig, Mitglied des Österreichischen Bundesrats, dem stellvertretenden Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, Dr. Rainhard Riepertinger, dem Projektleiter Dr. Wolfgang Jahn und den Bürgermeistern der drei Ausstellungorte gratulierte der Minister Cornelia Füreder, Peter Leidinger und den beiden Söhnen Matthias und Martin aus Sankt Agatha in Oberösterreich.
 
Die hohen Besucherzahlen zeigen, dass sich die Menschen für Geschichte interessieren. Die Ausstellung ist attraktiv: Kostbare Exponate aus dem Mittelalter wie der Goldschatz von Nagyszentmiklós oder das Zwettler Kreuz faszinieren die Besucher genauso wie die zahlreichen Aktivstationen, die den Alltag vor 1000 Jahren erlebbar machen. Die Begeisterung für die spielerische Art der Geschichtsvermittlung liest man dann auch im Gästebuch. Julie und Brigitta zählen auf, was sie alles „ganz wunderbar“ fanden: das „Pferde“-Reiten, den Tretradkran, das Gewölbebauen, das Bogenschießen und den Pflug. Bei einigen Mitmachstationen ist voller Körpereinsatz gefordert. Das störte auch zwei Besucher aus Wien und Kärnten nicht, denn sie versprechen: „Wir kommen gerne wieder zum Mehl mahlen“.
 
Mit so viel Abwechslung ist die Ausstellung auch für Kinder bestens geeignet. Dank der günstigen Familienkarte ist die Burg für viele Familien ein beliebtes Ausflugsziel, das zeigt auch der Eintrag der kleinen Kathi: „Mir, Oma, Uroma, Mama und Papa hat die Burg sehr sehr sehr gefallen.“ Die elfjährige Helena war besonders von den wertvollen Urkunden angetan: „Ich hätte mich am liebsten mal mit dem Lateinbuch drangesetzt.“ Oder, um es mit den Worten von Senta zu sagen: „Ein Hoch den Bayern und den Österreichern für ihre imposante Geschichte.“
 
 
 
Bildunterschrift:
 V.l.n.r.: Der Braunauer Bürgermeister, Johannes Waidbacher, die 2. Bürgermeisterin der Stadt Burghausen, Christa Seemann, die geehrte Familie Leidinger / Füreder mit den beiden Söhnen, der Bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch, Friedrich Schwarzenhofer, Bürgermeister aus Mattighofen und Mitglied des österreichischen Bundesrats, Ferdinand Tiefnig nach der Besucherehrung im Burghof in Burghausen.
 
© Haus der Bayerischen Geschichte / Foto: Anton Mack
 
 
Bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung 2012
„Verbündet – Verfeindet – Verschwägert. Bayern und Österreich“

Burg Burghausen, Schloss Mattighofen, Kloster Ranshofen (Braunau)
Von  27. April bis 4. November 2012, täglich von 9 bis 18 Uhr
 
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