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Bayerische Landesausstellung 2010 "Bayern - Italien"

Untertitel: Vorbereitungen zur Schau "Künstlich auf welsch und deutsch" im Maximilianmuseum (Augsburg)
Erscheinungsdatum: 04.05.2010

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Am 21. Mai 2010 öffnet die Bayerische Landesausstellung „Bayern-Italien" ihre Pforten. Bis zum 10. Oktober werden in Füssen und Augsburg bayerisch-italienische Beziehungsgeschichten erzählt. Während in Füssen unter dem Motto „Kaiser, Kult und Casanova" die Zeit von der Antike bis 1800 dargestellt wird und sich im Augsburger Textil- und Industriemuseum alles um das Thema „Sehnsucht, Strand und Dolce Vita" dreht, steht im Augsburger Maximilianmuseum der Kunsttransfer der Renaissance im Zentrum.
Dass die Sehnsucht nach Italien keine moderne Erfindung ist - davon kann man sich ab dem 21. Mai im Maximilianmuseum überzeugen, wo sich ein Teil der Bayerischen Landesausstellung dem intensiven kulturellen Austausch widmen wird. Unter dem Titel „Künstlich auf welsch und deutsch" präsentiert das Maximilianmuseum hochwertige Kunst aus der Renaissancezeit. Große Namen sind vertreten wie Tizian, Albrecht Dürer, Hans Burgkmair, Hans Holbein d. Ä. und Elias Holl.

Noch sind die Handwerker dabei, den Viermetzhof und die Welserhalle, den Felicitassaal und die Abteilung für Goldschmiedekunst für die Besucher herauszuputzen. Doch schon bald werden in diesen Räumlichkeiten, die von Ende Mai bis Anfang Oktober einem Teil der Bayerischen Landesausstellung „Bayern - Italien" ein Dach bieten werden, herausragende Kunstwerke der Renaissance zu sehen sein, die vom großen italienischen, also welschen Einfluss auf die deutsche Kunst des 16. Jahrhunderts künden. Die Gäste aus Bayern und Italien, aus Deutschland und der Welt können sich auf Meisterwerke unter anderem von Tizian, Albrecht Dürer, Hans Holbein d. Ä., Lukas Cranach d. J. und vielen anderen bekannten Künstlern freuen, anhand derer der Umbruch von der Spätgotik zur italienisch beeinflussten Renaissance besonders deutlich wird. Die freie Reichsstadt Augsburg mit ihren Künstlern und Gelehrten, ihren Patriziern und Humanisten war ein Zentrum dieser gegenseitigen Befruchtung des Welschen und des Deutschen, sie steht deshalb im Mittelpunkt der Präsentation. Neben den 10 Abteilungen der Schau „Bayern - Italien: Künstlich auf welsch und deutsch" können sich die Besucher auch in den anderen Räumen des Maximilianmuseums umsehen, dessen Bestand die Landesausstellung 2010 ideal ergänzt.

Damit die Ausstellung zu einem unvergesslichen Besuch wird, gibt es neben zahlreichen Führungen und einem mehrsprachig (deutsch / italienisch / englisch) eingespielten Audioguide auch eine intensive museumspädagogische Begleitung. In der eigens hierfür hergerichteten Welserhalle können Jung und Alt ihr Wissen vertiefen und im spielerischen Umgang Neues über das 16. Jahrhundert lernen. Aber auch der Viermetzhof mit seiner gläsernen Überdachung wird umgestaltet und zum vitalen Kern der Ausstellung: Hier finden im Rahmen des Begleitprogramms unterschiedliche Veranstaltungen statt.

Informationen zur Landesausstellung unter: www.bayern-italien.hdbg.de
Ansprechpartnerin im Haus der Bayerischen Geschichte:
Isabel Leicht (Presseabteilung; Isabel.Leicht@hdbg.bayern.de)

Ausstellungsorte:
Füssen, ehemaliges Kloster St. Mang, Lechhalde 3
Augsburg, Maximilianmuseum, Fuggerplatz 1
Augsburg, Staatliches Textil- und Industriemuseum, Provinostraße 46

Laufzeit: 21.05.2010 bis 10.10.2010, täglich von 9 - 17.30 Uhr
Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte, Stadt Füssen, Stadt Augsburg, Staatliches Textil- und Industriemuseum
Hauptsponsor der Bayerischen Landesausstellung: HypoVereinsbank
Medien- und Mobilitypartner: Bayern 2, Augsburger Allgemeine, Allgäuer Zeitung, Stadtwerke Augsburg

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