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Staatssekretär Marcel Huber ehrt Projekt „Schüler führen Schüler" bei der Bayerischen Landesausstellung

Erscheinungsdatum: 02.10.2009

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Im Ingelheimsaal der Würzburger Residenz sprach Staatssekretär Marcel Huber persönlich den Schülerinnen und Schülern des Röntgen-Gymnasiums Würzburg am Donnerstagnachmittag seinen Dank und seine besondere Anerkennung für ihr außerordentliches Engagement aus. Während der gesamten Laufzeit der Bayerischen Landesausstellung in der Würzburger Residenz engagierten sich die 58 Jugendlichen im Rahmen des Projekts „Schüler führen Schüler". Eingebettet in den laufenden Führungsbetrieb wurden etwa 3000 Besucherinnen und Besucher, meist ebenfalls Schülerinnen und Schüler, in rund 200 Führungen von den jungen Expertinnen und Experten über die Inhalte der Landesausstellung informiert. Das Projekt ist Ergebnis einer Kooperation des Gymnasiums mit dem Haus der Bayerischen Geschichte und gilt aufgrund des großen Erfolgs nunmehr als Pilot für künftige Landesausstellungen.
In der mehrmonatigen Vorbereitungszeit beginnend im Januar 2009 wurden die Jugendlichen inhaltlich und für ihre Auftritte geschult und ab Mai 2009 ins Rennen geschickt. Besonders stolz über die Leistung ihrer Zöglinge sind Schulleiter Hans Reinfelder und Klemens Alfen, Seminarlehrer für Geschichte und Projekt betreuender Lehrer am Röntgen-Gymnasium, der unterstützt wurde von seinen Kollegen Dr. Peter Mierau und Eberhard Adelberger. Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte und Josef Kirmeier, Projektleiter der Bayerischen Landesausstellung, freuen sich über das große Engagement aller Beteiligten. „Ausgesprochen professionell" hätten die „jungen Historikerinnen und Historiker" bei den Führungen gewirkt, denen die Besuchergruppen jeweils bis zur letzten Ausstellungsabteilung an den Lippen gehangen und aufmerksam zugehört hätten. Für die Projektteilnehmenden selbst waren die Führungen eine bereichernde Erfahrung. Gerade auch in der Begegnung mit Senioren, die die dargestellte Zeit selbst als Jugendliche erlebt hatten, erfuhren die Jugendlichen noch interessante Details zum Alltagsleben in den Jahren des Wiederaufbaus und in der Wirtschaftswunderzeit, die sie sicher noch lange in Erinnerung behalten werden.

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