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„Wiederaufbau und Wirtschaftswunder" bleibt ein Publikumsmagnet - Bayerische Landesausstellung wird deshalb verlängert

Erscheinungsdatum: 21.09.2009

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Finanzminister Georg Fahrenschon begrüßt Christine und Franz Schels in der Bayerischen Landesausstellung [Speichern]

Die Landesausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder" eilt von Rekord zu Rekord: Finanzminister Georg Fahrenschon begrüßt bereits den 285.000 Besucher in der Würzburger Residenz. Wegen des großen Andrangs wird die Ausstellung um eine Woche verlängert - die Möglichkeit zur Reise in die Vergangenheit bietet sich nun bis zum 11. Oktober 2009.

Christine und Franz Schels aus München wurden von Georg Fahrenschon mit ei-nem Blumenstrauß empfangen. Sie bekamen vom Projektleiter der Bayerischen Landesausstellung, Dr. Josef Kirmeier, die ausstellungsbegleitenden Publikationen, von Gerhard Weiler von der Schlösserverwaltung die beiden Bücher „Residenz und Hofgarten" und „Tiepolos Welt" und von Peter Weber von der Deutschen Bahn ein Bayernticket.

„Die Landesausstellung setzt eine Epoche in Szene, die Bayern bis heute prägt - ohne dabei aber ein verklärendes Geschichtsbild zu entwerfen", lobt Georg Fahren-schon. Als Finanzminister ist er zugleich oberster Hausherr der Würzburger Resi-denz, der große Andrang freut ihn deshalb besonders: „Auch die Residenz konnte ihre Besucherzahlen fast verdoppeln."

Rund um den Tag der Deutschen Einheit gibt es zusätzliche Möglichkeiten, die Aus-stellung zu besichtigen: Am 2. Oktober ist der Ausflug in die Geschichte bis 21 Uhr möglich.

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