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Napoleonische Kriege (1799–1815)

Die Napoleonischen Kriege verändern das Gesicht Europas: Das Heilige Römische Reich deutscher Nation löst sich 1806 unter dem Druck Napoleons auf. Europa wird politisch und territorial neu geordnet. Die militärischen Auseinandersetzungen kosten schätzungsweise 1,5 bis 2 Millionen Menschenleben.Viermal gerät Bayern in die Gefahr, im Konflikt zwischen Frankreich und Österreich als eigenständiger Staat aufgelöst zu werden: 1799/1800, 1805, 1809 und 1813. [mehr...]

Max IV. Joseph neuer Kurfürst von Pfalz-Bayern, Maximilian von Montgelas leitender Minister (1799)

Kurfürst Karl Theodor stirbt ohne legitime Nachkommen. Sein Nachfolger wird Max IV. Joseph (1756–1825) aus der wittelsbachischen Nebenlinie Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld. [mehr...]

Machtübernahme Napoleon Bonapartes in Frankreich (1799)

Durch einen Staatsstreich wird Napoleon Bonaparte 1799 Erster Konsul der französischen Republik und damit zum Alleinherrscher. „Der erste Consul bezieht den Palast der Tuilerien“, so titelt der Verfasser von „Das Leben Napoleons dargestellt in lithographirten Bildern [...]“. „Der Palast der Tuilerien hatte Jahrhunderte lang zum Aufenthalte der Könige gedient. Napoleon verließ den Palast Luxembourg, den Sitz der Direktorial-Regierung, um seine Wohnung in den Tuilerien aufzuschlagen. Diese Verlegung der Regierung in den Palast der Könige musste der Menge verkündigen, dass eine neue Ordnung der Dinge begonnen, so wie alte Erinnerungen von neuem auffrischen. Sie geschah unter einem großen militairischen Gepränge. Der erste Konsul fuhr in einem sechsspännigen Wagen,... [mehr...]

Schlacht von Marengo (1800)

Der militärische Erfolg Napoleons über die österreichische Armee am 14. Juni.1800 in der Schlacht von Marengo (südöstlich von Turin) vertreibt die Habsburger Truppen weitgehend aus Oberitalien und legt so den Grundstein für den Sieg Frankreichs im Zweiten Koalitionskrieg. [mehr...]

Schlacht von Hohenlinden (1800)

Der militärische Erfolg Moreaus im Zweiten Koalitionskrieg über die bayerisch-österreichische Armee in der Schlacht von Hohenlinden (östlich von München) entscheidet den Konflikt zugunsten Frankreichs. Die Niederlage kostet Bayern im Frieden von Lunéville (9. Februar 1801) seine linksrheinischen Gebiete. [mehr...]