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Klostername: Augsburg, Franziskanerkloster (OFMConv), Ortsname: Augsburg
Das Franziskanerkloster zu den Barfüßern Seit 1221 wirkten die Minderbrüder in der Stadt Augsburg. Es handelte sich also um eine sehr frühe Niederlassung gemäß direkter Weisung des hl. Franziskus. Sie erfolgte schon ein Jahrzehnt nach der Gründung des Ordens. Die ersten Franziskaner, es waren zwölf Kleriker und fünfzehn Laienbrüder, lebten zunächst in einem vom Domkapitel geschenkten Haus. Später erhielt der Konvent ein Grundstück unterhalb des Perlachberges im Handwerkerviertel an den Lechkanälen.  Erst ... mehr

Klostername: Schönau, Ortsname: Gemünden am Main
Schönau ? Zisterzienserinnen und Minoriten   Die Geschichte des Klosters und der Wallfahrtskirche Unbefleckte Empfängnis Mariens in Schönau zerfällt in zwei in sich geschlossene Epochen: Der erste umfasst die Zeit als Zisterzienserinnenkloster von 1189 bis 1553. Seit 1699 dient der Ort als Franziskaner-Minoritenkloster. Friedrich von Thüngen zu Heßlar erwarb im Jahr 1189 von dem Grafen Gerhard II. von Rieneck den vormals dem Benediktinerkloster Fulda gehörenden Klosterhof Mope an der Saale bei der Einmündung ... mehr

Klostername: Lindau, Franziskanerkloster, Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Franziskanerkloster – Seelsorge für die Bürgerschaft   Um das Jahr 1224 berief vermutlich Äbtissin Offemia von Pflegelberg die ersten Minoriten von Trient und gründete in Lindau auf einem Grundstück des Stifts ein Franziskanerkloster. Es gehörte seit 1239 zur Oberdeutschen Provinz des Ordens (Kustodie Bodensee). Der Konstanzer Bischof Heinrich von der Tanne bestätigte 1241 die Einrichtung. Der Kirchenbau war Mitte des 13. Jahrhunderts voll im Gange, da Papst Innozenz IV. den Mönchen ... mehr

Klostername: Maihingen, Ortsname: Maihingen
Maihingen, Minoritenkloster – Prediger und Seelsorger für die Wallfahrer   Im Jahr 1405 erlitt Graf Johann "der Ernsthafte" von Oettingen-Wallerstein in den Sümpfen im Nördlinger Ries einen Unfall und drohte im Morast zu versinken. Nach seiner wundersamen Errettung ließ er am Ort des Geschehens eine Kapelle erbauen und zu Ehren der hl. Anna weihen. Dieses Gotteshaus wurde bald zu einem beliebten Ziel vieler Pilger, sodass man daran dachte, zur Betreuung der Wallfahrer ... mehr

Klostername: Regensburg, Franziskaner (St. Salvator), Ortsname: Regensburg
Die Franziskaner in Regensburg: Barfüßerkloster - Kaserne - Historisches Museum  1221 sandte der Obere des Augsburger Franziskanerklosters, Cäsar von Speyer, drei seiner Brüder unter der Führung des Joseph von Treviso nach Regensburg. Sie fanden in der damals noch zum Herzogtum Bayern gehörigen Großstadt freundliche Aufnahme. Möglicherweise wohnten die Bettelmönche zunächst im Kanonissenstift Niedermünster. Als erste Predigtstätte wurde ihnen eine Kapelle an der Steinernen Brücke zugewiesen. Die Franziskaner beteiligten sich wie die ... mehr

Klostername: Rothenburg o.d. Tauber, Franziskaner, Ortsname: Rothenburg o.d. Tauber
  Rothenburg o. d. T., Franziskaner – volksnahe Seelsorger       Zwei Franziskanerbrüder, mit Blick auf ihr Armutsideal auch „Minder-„ oder „Minoritenbrüder“ genannt, waren im Jahr 1281 aus Schwäbisch Hall zum Predigen und Betteln nach Rothenburg gekommen. Sie entdeckten nahe dem Stadtzentrum ein unbebautes Areal, das ihnen für eine Niederlassung gut geeignet erschien. Nachdem das Provinzkapitel und der Stadtrat von Rothenburg den Plan unterstützten, erfolgte mithilfe führender Bürgerfamilien und des benachbarten Landadels – der ... mehr

Klostername: Würzburg, Franziskanerkloster, Ortsname: Würzburg
Franziskanische Tradition seit fast 800 Jahren     Ausgehend von dem in Anwesenheit des hl. Franz (gest. 1226) zu Pfingsten 1221 in Assisi abgehaltenen Kapitel des Franziskanerordens, erreichten im November des gleichen Jahres mehrere Brüder unter der Führung des Cäsar von Speyer die Stadt Würzburg. Als Bleibe erhielten sie von Bischof Otto I. von Lobdeburg (reg. 1207?1223) ein kleines Haus nahe der Bartolomäusklause am Rennweg; ihre Gottesdienste durften die Minderbrüder in der ... mehr
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