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Klostername: Altötting, Kollegiatstift, Ortsname: Altötting
Altötting Kollegiatstift im Herzen Altbayerns       Als herzogliche Pfalz ist Altötting seit 748/54 und als eine Schenkung Herzog Tassilos III. an das Hochstift Salzburg nachweisbar. Nach dem Ende der Agilolfingerherrschaft in Bayern und der Machtübernahme durch die Karolinger im Jahr 788 wurde aus dem Herzogshof eine königliche Pfalz. Urkunden Kaiser Ludwigs des Frommen überliefern 832 und 837 „Otinga“ als „palacium regio“. Zu einer Königspfalz gehörte auch eine Pfalzkapelle mit Marienpatrozinium, wie ... mehr


Klostername: Ansbach, St. Gumbert, Ortsname: Ansbach
St. Gumbert zu Ansbach – Stätte der Bildung und der Musik   Der fränkische Edelfreie Gumbert gründete im Jahr 748 am Zusammenfluss von Rezat und Onolzbach das Benediktinerkloster St. Salvator, als dessen erster Abt er auch amtierte. Seine Gründung gab den Anstoß für die Stadtentwicklung von Ansbach. Das adlige Eigenkloster kam 786 durch Schenkung an Karl den Großen, der es wenig später dem Bistum Würzburg überließ. Gumbert wurde Nachfolger von Bischof Burkhard ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, Kollegiatstift, Ortsname: Aschaffenburg
Das Stift St. Peter und St. Alexander – Herz des mittelalterlichen Aschaffenburg   Schon die Lage des Stifts St. Peter und St. Alexander auf einer kleinen Anhöhe mitten im Kern der heutigen Stadt Aschaffenburg zeigt die hohe Bedeutung dieser geistlichen Institution. Die erste Gemeinschaft von Klerikern an diesem Ort beriefen vermutlich zwischen 947 und 957 Liudolf, der älteste Sohn König Ottos des Großen und Herzog von Schwaben, und seine Gemahlin Ida. ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Moritz, Ortsname: Augsburg
St. Moritz - Stiftung aus kaiserlicher Familie  1019 gründete Bischof Brun (auch: Bruno), der Bruder Kaiser Heinrichs II. des Heiligen, das Kollegiatstift St. Moritz. Es war die vierte geistliche Gemeinschaft in Augsburg nach dem Dom, der Abtei St. Ulrich und Afra und dem Frauenstift St. Stephan.  Der Kirchenpatron Mauritius wurde im 10. und 11. Jahrhundert als Schutzheiliger des Reichs und der Ottonen verehrt. So stand auch Brun als Angehöriger der königlichen Familie ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Peter a. Perlach, Ortsname: Augsburg
Stiftsherren unter dem Perlachturm Um 1060 errichtete Bischof Embrico von Augsburg in der Kaufmannssiedlung am Perlach eine Peterskirche, möglicherweise an der Stelle einer älteren Kapelle. Dort lebte eine kleine Gemeinschaft von Klerikern. Aus ihr entstand bald ein Kollegiatstift. Die wirtschaftliche Grundlage bildete 1067 das Dorf Lamerdingen auf dem Lechfeld - eine Schenkung des Edlen Swigger von Schwabegg und seiner Gemahlin Peretha. Die Grafen von Schwabeggg waren in jener Zeit auch ... mehr

Klostername: Bamberg, St. Jakob, Ortsname: Bamberg
St. Jakob in Bamberg ? Stiftsherren stürzen einen Bischof   Auf einem nahen Hügel westlich seiner Domburg gründete Bischof Hermann I. von Bamberg im Jahr 1071 für 25 Kanoniker das Stift St. Jakob. Er hatte das Stift vermutlich aus eigenen Mitteln ausgestattet. Der Bischof übergab St. Jakob bereits im Sommer 1072, nach dem Tod des ersten Stiftspropstes, an die benachbarte Benediktinerabtei Michelsberg. Die Kanoniker von St. Jakob waren darüber empört und ... mehr

Klostername: Bamberg, St. Gangolf, Ortsname: Bamberg
St. Gangolf ? ein Stiftsdorf in Bamberg   Das Bamberger Stadtviertel Theuerstadt östlich der Regnitz ist bis heute ein kleines Dorf in der Stadt, geprägt vom Gemüseanbau. Den geistlichen Mittelpunkt dieses Stadtteils bildet seit mehr als 900 Jahren die Kirche St. Gangolf. Zwischen 1057 und 1059 errichtete Bischof Gunther hier, an der von Süden in die Stadt Bamberg führenden Fernstraße, ein Kollegiatstift. Die Hauptpatronin der neuen Kirche war die Gottesmutter Maria, doch ... mehr

Klostername: Bamberg, St. Stephan, Ortsname: Bamberg
St. Stephan in Bamberg ? Die legendäre Gründung der heiligen Kaiserin Kunigunde   St. Stephan ist neben dem Bamberger Dom der legendenreichste Kirchenbau in der Stadt auf den Sieben Hügeln. Kunigunde, die Gemahlin Kaiser Heinrichs II., nennt die fromme Überlieferung als die wundertätige Gründerin dieser Kirche. Besonders volkstümlich ist das Wunder von der Geldschüssel der Heiligen, aus der sich die Bauleute von St. Stephan nur so viele Münzen greifen konnten, wie ... mehr

Klostername: Dillingen, St. Peter, Ortsname: Dillingen a.d. Donau
Geistliche Unterstützung für den Fürstbischof ? das Kollegiatstift  St. Peter zu Dillingen   Im Jahr 1402 plante Bischof Burkhard in Dillingen, anstelle des aufgelösten Kollegiatstifts in Buxheim, die Gründung eines Kanonikats, also eines Stifts mit Chorherren, in gewissem Sinne ein Gegenstück zum Domkapitel in Augsburg. Verwirklich werden konnte dieser Plan aber erst fast 100 Jahre später, als der Augsburger Bischof Friedrich von Zollern 1498 eine Kongregation der Dillinger Priester in der Pfarrkirche ... mehr

Klostername: Eichstätt, Unsere Liebe Frau, Ortsname: Eichstätt
Kollegiatstift Zu Unser Lieben Frau in Eichstätt ? Auf den Spuren des hl. Willibald   Zur Annäherung an die Geschichte des Kollegiatstifts bei ?Unserer Lieben Frau? in Eichstätt ist es ratsam eine geistige Wanderung in die Zeit des hl. Willibald, des ersten Bischofs von Eichstätt, zu unternehmen. Denn als Willibald in Eichstätt eintraf, existierte an der Stelle des späteren Stifts bereits eine Marienkapelle und der hl. Bonifatius weihte Willibald darin 740 ... mehr
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