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Klostername: Buxheim, Ortsname: Buxheim
Buxheim - Deutschlands größte KartauseDie Tradition einer geistlichen Gemeinschaft in Buxheim reicht zurück in die Zeit um 1100. Damals begründete das Augsburger Domkapitel ein Kollegiatstift. Buxheim, zwischen der Iller und Memmingen gelegen, befand sich seit der Mitte des 10. Jahrhunderts im Besitz der Augsburger Domkirche, vermutlich als Schenkung der Grafen von Dillingen, also der Familie des hl. Ulrich. Während seiner mehrhundertjährigen Existenz diente das Kollegiatstift "Unserer Lieben Frau" zur Versorgung des ... mehr


Klostername: Christgarten, Ortsname: Ederheim
Christgarten ? Gebet und Schweigen in der Einsamkeit   Der Name des Kartäusertals bei Bollstatt (Landkreis Nördlingen) geht auf ein Kloster zurück, das die Grafen Ludwig und Friedrich von Öttingen in dieser einsamen Gegend im Jahr 1383 stifteten. Bei den Kartäusern handelt es sich um einen Orden, den der heiligen Bruno (gest. 1101) in einer bei Grenoble gelegenen Bergwildnis namens Carthusia/Chartreuse gründete. Diese kontemplative Glaubensgemeinschaft mit äußerst strengen Regeln fand ihre Hauptverbreitung ... mehr

Klostername: Tückelhausen, Ortsname: Ochsenfurt
Tückelhausen - Vom Prämonstratenserstift zum Kartäusermuseum Die wechselvolle Geschichte des Klosters Tückelhausen reicht zurück in das frühe Mittelalter. Auf dem Lambertusberg, einem Höhenzug bei Ochsenfurt, befand sich eine dem hl. Lambert von Lüttich geweihte Wallfahrtskapelle. Hier entstand eine Reihe von Klausen frommer Frauen und Männer, dann eine geistliche Gemeinschaft, wohl nach der Regel des hl. Augustinus. Um 1138 gründete der hl. Bischof Otto von Bamberg bei St. Lambert eine neue ... mehr

Klostername: Ilmbach, Ortsname: Prichsenstadt
Ilmbach ? Schweigende Mönche im Mariengarten   Wie bei vielen Klöstern im Maingebiet begann auch die Geschichte der Kartause Ilmbach als Burganlage eines kleineren Adelsgeschlechts. Im Jahr 1454 schenkten der Ritter Balthasar von Berg und seine Gemahlin Magdalena ihre Burg Ilmbach im Steigerwald an den Orden der Kartäuser. Mit Zustimmung des Bischofs von Würzburg bezog der erste Prior Thomas mit fünf bis acht Patres und ebenso vielen Brüdern die neue Kartause. Sie ... mehr

Klostername: Prüll, Ortsname: Regensburg
Prüll bei Regensburg - die einzige Kartause in Altbayern Das Kloster in Prüll, südlich vor den Toren des alten Regensburg gelegen, erlebte in seiner langen Geschichte zwei unterschiedliche Phasen. Die Epoche als Benediktinerabtei umfasste die Zeit von 1000 bis 1484. Es folgte eine Nutzung als Kartause bis zur Säkularisation 1803.  Nach der Abtei St. Emmeram war das Kloster Prüll die zweite Niederlassung der Benediktiner im Raum Regensburg. Es war geweiht dem Heiligen ... mehr

Klostername: Grünau, Ortsname: Schollbrunn
Grünau ? Frankens älteste Kartause   Im Spessart entstand bei Hasloch die erste Niederlassung des Kartäuserordens in Franken und zugleich im heutigen Bayern. Ihr Ursprung liegt in einer 1216 geweihten Kapelle im Kropfbachtal. Zu dieser Kapelle mit den Patrozinien Maria, Nikolaus und Laurentius pilgerten bereits im frühen 14. Jahrhundert Wallfahrer. Im Jahr 1328 stiftete Gräfin Elisabeth von Hohenlohe, gebürtige Gräfin von Wertheim dort eine Kartause. Fünf Jahre später besiedelten Kartäuser aus Mainz ... mehr

Klostername: Astheim, "Pons Mariae" (Mariä-Brück), Ortsname: Volkach
Astheim - Kartäuser am MainDie Kartause in Astheim, heute ein Ortsteil von Volkach, wurde Jahr 1409 von dem adligen Ehepaar Erkinger von Seinsheim und Anna von Bibra gestiftet. Um 1400 durch Belehnung in den Besitz von Astheim (früher: Ostheim) gelangt, plante der kriegserprobte Ritter hier ein geistliches Zentrum seiner Familie. Einer heute verlorenen Inschrift nach hatte das Stifterpaar bereits 1404 mit dem Umbau eines Hofgutes am Mainübergang bei der Stadt ... mehr

Klostername: Würzburg, Engelgarten, Ortsname: Würzburg
Die Kartause in Würzburg ? Engel in Teufels Garten   In einem Garten der Würzburger Patrizierfamilie Teufel zwischen dem Heilig-Geist-Spital vor dem Hauger Tor und dem Kloster St. Afra errichteten zwischen 1348 und 1352 Bischof Albrecht II. und Angehörige des Domkapitels eine Kartause. Bereits 1281 soll hier eine Marienkapelle gestanden haben. Das neue Kloster wurde allen Engeln geweiht (Omnes Sancti Angeli) und hieß deshalb auch ?Engelgarten? (Hortus Angelorum). Der erste Prior Johann ... mehr
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