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Klostername: Abensberg, Ortsname: Abensberg
Abensberg - Die "Weißen Brüder" und Aventinus   Johann II. von Abensberg und seine Gemahlin Agnes von Lichtenstein informierten im Jahr 1389 ihre Untertanen darüber, dass sie den "weißen Brüdern", so nannte man damals die Karmeliten, einen Bauplatz zur Errichtung eines Klosters überlassen hatten. Drei Jahre später wurde mit dem Bau der Klosterkirche begonnen, das Vorhaben aber erst Mitte des 15. Jahrhunderts abgeschlossen. Der Kreuzgang des Klosters wurde bereits im 14. Jahrhundert ... mehr


Klostername: Augsburg, Karmelitenkloster, Ortsname: Augsburg
St. Anna - Karmelitenkloster und Zentrum der Reformation  1275 kam der Bettelorden der Karmeliten nach Augsburg. Die Mönche ließen sich in einem Haus nieder, das zuvor dem Bettelorden der so genannten "Sackbrüder" gehört hatte. Die Sacciten, eine strenge Gemeinschaft von Büßern in der Nachfolge des hl. Franz von Assisi, waren im Jahr 1274 vom Konzil in Lyon wegen Verdacht der Ketzerei aufgehoben worden.  Bereits im August 1275 bestätigte Bischof Hartmann die ... mehr

Klostername: Neustadt a.d. Saale, Ortsname: Bad Neustadt a.d. Saale
Mönchische Bescheidenheit ? die Karmeliten in Neustadt   In Bad Neustadt an der Fränkischen Saale findet sich ein ehemaliges Karmelitenkloster, das heute wohl nur noch wegen einer Brauerei gleichen Namens ein Begriff sein dürfte. 1348 hatte die Pest in Neustadt so heftig gewütet, dass die Bürger in ihrer Not aus Würzburg Beschuhte Karmeliten in den Ort riefen. Die Inschrift einer Glocke aus dem Jahr 1352 erinnert daran: ?Die erber burger ... zv newstadt ... mehr

Klostername: Bamberg, Karmelitenkloster in der Au, Ortsname: Bamberg
Bamberg, Karmelitenkloster in der Au ? christliche Sozialreformer   Im Jahr 1273 gründete der Bamberger Bischof Berthold von Leiningen auf Wunsch König Rudolfs I. von Habsburg und seiner Gemahlin Anna von Hohenberg ein Kloster für die Karmeliten. Es war die siebte Niederlassung des Ordens in Deutschland. Nahe am Markt in Bamberg, mitten in der so genannten Au, konnten die Seelsorger und Prediger wirkungsvoll ihre Aktivitäten entfalten. Zahlreiche Stiftungen verhalfen zur Errichtung der ... mehr

Klostername: Bamberg, Karmelitenkloster am Kaulberg, Ortsname: Bamberg
St. Theodor in Bamberg ? Das Kloster am Kaulberg   St. Theodor am Kaulberg in Bamberg zählt zu den ältesten und größten Klöstern des Ordens der (Beschuhten) Karmeliten. Noch heute ist es Heimat für rund 25 Patres und Brüder. Der geistliche Mittelpunkt der imposanten Anlage ist die Kirche St. Maria und St. Theodor. Die Geschichte des Karmel beginnt mit einem Spital an der Straße nach Würzburg, gestiftet vor dem Jahr 1139 vom ... mehr

Klostername: Dinkelsbühl, Karmelitenkloster, Ortsname: Dinkelsbühl
Die Karmeliten in Dinkelsbühl –  Königshof und Dinkelbauer   Wo seit 1843 ein Rundtempel im byzantinischen Stil als evangelische Pfarrkirche dient, stand fast sechshundert Jahre lang St. Katherina, das Kloster der Karmeliten in Dinkelsbühl. An die geistliche Tradition erinnert noch der Straßenname Klostergasse. Der Ort des späteren Klosters, mit mehreren Gebäuden und einer noch aus karolingischer Zeit stammenden Kapelle, war im 13. Jahrhundert ein Eigengut der mächtigen Staufer. Nach dem Tod des letzten ... mehr

Klostername: Nördlingen, "Herrgottskloster", Ortsname: Nördlingen
  Nördlingen, Herrgottskloster – Wallfahrerseelsorge       Der Legende zufolge ereignete sich in Nördlingen im Jahr 1381 an der Stadtmauer zwischen Reimlinger und Berger Tor ein Wunder: Als ein Priester einem Kranken, der die Sterbesakramente erbeten hatte, die Heilige Kommunion reichen wollte, gab der Fußboden unter dem Gewicht der zahlreich versammelten Personen nach und die geweihte Oblate fiel in den Keller. Trotz intensiver Suche blieb die Hostie unauffindbar. Um sie nicht zu entehren, beschloss ... mehr


Klostername: Nürnberg, Karmelitenkloster, Ortsname: Nürnberg
Die ?Frauenbrüder? des Nürnberger Karmel   Die Ordenschronik überliefert das Jahr 1287 für die Gründung des Karmelitenklosters, urkundlich gesichert ist der Nürnberger Karmel seit 1295. Der Name ?Frauenbrüder? geht auf die ausgeprägte Marienverehrung der Karmeliten zurück. Nicht nachzuweisen ist die Stiftung des Grundstücks am ehemaligen Korn- und Rossmarkt durch die Familie Peßler. Der Konvent setzte sich überwiegend aus einfachen Handwerkern zusammen, deren Wohngebiete sich an das Klosterareal anschlossen. Ende des 13. Jahrhunderts ... mehr

Klostername: Regensburg, Karmeliten (St. Oswald), Ortsname: Regensburg
St. Oswald in Regensburg - Keimzelle der Karmeliten in Straubing  Die älteste Gründung eines Karmelitenklosters im Bistum Regensburg fand um 1290 in Regensburg statt. Zugleich sollte sie auch die kurzlebigste sein, denn schon 1367 übersiedelte der Konvent nach Straubing. Dort besteht er bis heute als einziges niemals aufgelöstes deutsches Karmelitenkloster.  Der Regensburger Konvent war bei der alten Kirche St. Oswald an der Einmündung des Weißgerbergrabens in die Donau angesiedelt. Um 1290 hatten ... mehr

Klostername: Regensburg-Kumpfmühl, Karmelitenkloster St. Joseph, Ortsname: Regensburg
Regensburg-Kumpfmühl, Karmelitenkloster St. Theresia – Studienhaus des Ordens Die Gründung dieser Niederlassung erfolgte durch das Regensburger Karmelitenkloster St. Joseph. 1753 kaufte der Prior Pater Michael a S. Philippo im Westen der Stadt einen Garten, der zur Erholung der Patres dienen sollte. Er ließ dort ein Haus mit Kapelle errichten. Die Gläubigen aus der Umgebung waren eingeladen, an den Sonn- und Feiertagen die Messe mitzufeiern. Als das Stadtkloster 1802/03 säkularisiert wurde, fiel auch ... mehr
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