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Klostername: Altötting Kapuzinerkloster, Ortsname: Altötting
  Altötting, Kapuzinerkloster St. Magdalena – Im Dienst der Wallfahrer   Die Jesuiten errichteten 1593 in Altötting ein Kloster mit Kapelle. Die kleine Kirche, deren Ansicht auf einem Kupferstich von Matthäus Merian überliefert ist, wurde nach Plänen des Altöttinger Malers Anthoni von dem Neuöttinger Maurer Ruep Kuchlmeister erbaut und 1596 eingeweiht. Auf Wunsch von Herzog Wilhelm V. (Regierungszeit 1579-1597) erhielt sie das Patrozinium der hl. Magdalena. Da die Wallfahrt zur „Schwarzen Muttergottes“ immer ... mehr

Klostername: Augsburg, St. Sebastian, Ortsname: Augsburg
Die Kapuziner in Augsburg  Die ersten Kapuziner, die Patres Prinz Ludwig von Sachsen und Niccolo aus Mantua, kamen im Jahr 1600 heimlich aus Graz in die Reichsstadt Augsburg. Markus Fugger hatte sie geholt, um das religiöse Leben der katholischen Minderheit zu stärken. Die beiden Mönche fanden zunächst ihr Domizil bei den Augustinerchorherren von Heiligkreuz. 1601 gelang es den Fuggern im Ulrichsviertel an der Stadtmauer ein Grundstück für eine Klostergründung bereit zu ... mehr


Klostername: Königshofen im Grabfeld, Ortsname: Bad Königshofen im Grabfeld
Königshofen ? vom Kapuzinerkloster zum Kurpark   Erste Bemühungen um die Gründung eines Kapuzinerklosters in Königshofen im Grabfeld lassen sich im Jahr 1593 unter Würzburgs Fürstbischof Julius Echter (reg. 1573?1617) nachweisen. Doch erst ein halbes Jahrhundert später entsandte der Provinzial der vereinigten bayrisch-tirolischen Ordensprovinz im Jahr 1647 die ersten Kapuziner nach Königshofen. Die Bettelmönche errichteten dort ein Hospiz im Spital. Trotz ihrer anerkannten Arbeit in der Seelsorge ging es mit der ... mehr

Klostername: Bamberg, Kapuzinerkloster, Ortsname: Bamberg
Die Kapuziner in Bamberg ? Prediger und Tuchmacher   Inmitten der Wirren und Verwüstungen des Dreißigjährigen Kriegs schuf man in Bamberg die Voraussetzung für die Neugründung eines Klosters. Die Anregung für eine Niederlassung der Kapuziner ging bereits von Fürstbischof Johann Gottfried von Aschhausen aus. Vor seinem Tod, der während eines Reichtags in Regensburg erfolgte, hinterließ er seinem Nachfolger Johannes Georg den Auftrag, Kapuziner nach Bamberg zu berufen. Bereits 1627 kamen die Brüder ... mehr

Klostername: Burglengenfeld, Ortsname: Burglengenfeld
Das Kapuzinerkloster Burglengenfeld - Seelsorge auf dem Land Im Zuge der von Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm (reg. 1614-1653) betriebenen Rekatholisierung erlangten in Pfalz-Neuburg die Kapuziner, neben den Jesuiten der wichtigste Orden der Gegenreformation, große Bedeutung. Auch Pfalzgraf Philipp Wilhelm (reg. 1653-1690) und Kurfürst Johann Wilhelm (reg. 1690-1716) förderten den Bettel- und Reformorden, der sich durch sein soziales Engagement außerordentlicher Beliebtheit bei der Bevölkerung erfreute. 1702 suchten Bürgermeister und Rat der Stadt Burglengenfeld ... mehr

Klostername: Deggendorf, Ortsname: Deggendorf
Deggendorf ? die Kapuziner als vorbildliche Seelsorger   Deggendorf hatte sich seit dem 15. Jahrhundert zu einem bedeutenden Wallfahrtsort mit zwei Gnadenstätten, nämlich den Kirchen ?Zum Heiligen Grab Christi? auf dem Marktplatz und ?Zur schmerzhaften Muttergottes? auf dem Geiersberg entwickelt. Doch erst im 17. Jahrhundert kam die Stadt auch zu einem Kloster. Mit maßgeblicher Unterstützung durch Abt Johann Heinrich Lutz von Niederaltaich, der die strenge Observanz der Bettelorden fördern wollte, siedelten sich ... mehr

Klostername: Dinkelsbühl, Kapuzinerkloster, Ortsname: Dinkelsbühl
Die Kapuziner in Dinkelsbühl   Die einstige Reichsstadt Dinkelsbühl hat ihre Wurzeln in einem Königshof des frühen Mittelalters an einer Furt der Wörnitz. Im Dunkel der Geschichte bleibt strittig, ob der Stadtname von einem Gutsverwalter Thingolt oder vom Getreide, dem Dinkel, herrührt. Zur Zeit Kaiser Friedrichs I. Barbarossa wird Dinkelsbühl im Jahr 1188 als Besitz der Staufer erwähnt. Von der Blüte der Stadt im 13. Jahrhundert zeugen die um 1220 errichtete ... mehr

Klostername: Donauwörth, Kapuzinerkloster, Ortsname: Donauwörth
  Donauwörth, Kapuzinerkloster St. Joseph – Beliebte Prediger und aufopfernde Krankenpfleger   Laut Überlieferung kam am 17. Februar 1630 eine Gruppe Kapuzinermönche unter der Leitung von Pater Simon von Brixen in Donauwörth an, um hier eine Niederlassung ihres Ordens zu begründen. Nach Augsburg (1602) und Günzburg (1618) handelte es sich dabei um das dritte Standbein der Gemeinschaft in Bayerisch Schwaben. Die Patres fanden freundliche Aufnahme im Benediktinerkloster Hl. Kreuz. Prälat Balthasar übertrug ihnen ... mehr

Klostername: Dürnau, Ortsname: Dürnau
Dürnau - Missionare in Württemberg   Das Kapuzinerkloster Gmünd entsandte im Jahr 1689 Patres in die bayerische Exklave Dürnau in Württemberg. Dürnau war 1684 an Bayern gefallen. So gründeten die Kapuziner in Dürnau, das im überwiegend evangelischen Württemberg lag und so zum größten Teil von Nichtkatholiken bewohnt war, eine regelrechte Missionsstation. Das Hospiz Dürnau war mit zwei Patres und einem Laienbruder besetzt. Als Wohnung bekamen sie das Pfarrhaus zugewiesen. Ihre Aufgaben bestanden in der umfassenden Seelsorge, Missionspredigten und ... mehr

Klostername: Eichstätt, Schottenkloster, Ortsname: Eichstätt
Eichstätter Schottenkloster - "Jerusalem im Altmühltal"   Wertet man die erstmalige Erwähnung eines Klosters als dessen "Geburtsstunde", so erblickte das Schottenkloster in Eichstätt 1166 das Licht der Welt. Besiedelt wurde das Tochterkloster von St. Jakob in Regensburg jedoch mutmaßlich bereits einige Jahre früher 1148 von sechs Mönchen um den Prior Gerhard aus Weih Sankt Peter in Regensburg. Die Entstehung der Schottenklöster, eines Verbandes irischer Benediktinerklöster, repräsentierte im 11. und 12. Jahrhundert die letzte Phase irischen ... mehr
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