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Klostername: Augsburg, St. Stephan, Ortsname: Augsburg
St. Stephan - Stiftsdamen, Soldaten und Schulmönche Im Jahr 969 bestätigte der hl. Bischof Ulrich nahe bei der frühchristlichen Kirche St. Gallus eine fromme Gemeinschaft adliger Frauen unter der Vorsteherin Ellensind. Bald begann der Bau einer großen Kirche zu Ehren des hl. Stephanus. Damit war St. Stephan nach dem Domkapitel und dem Kloster St. Ulrich und Afra die drittälteste und vornehmste geistliche Gemeinschaft in Augsburg. Wenngleich die Oberin von St. Stephan spätestens ... mehr


Klostername: Lindau, Kanonissenstift, Ortsname: Lindau (Bodensee)
  Lindau, Kanonissenstift Unsere Liebe Frau – Exklusive Wohnstätte für adelige Töchter       Laut Gründungslegende geriet Graf Adelbert von Rätien aus dem Geschlecht der Burcharde im Jahr 810 bei einer Überfahrt auf dem Bodensee in einen gefährlichen Sturm. Er gelobte bei seiner Rettung an der Stelle, an der er wieder festen Boden unter den Füßen hätte, ein Kloster zu errichten. In schriftlichen Quellen ist erstmals 882 ein Kloster an diesem Ort erwähnt. Es ... mehr


Klostername: München, Damenstift St. Anna, Ortsname: München
Damenstift St. Anna in München ? eine Stiftung bayerischer Kurfürstinnen     Die bayerische Kurfürstin Adelheid Henriette von Savoyen (1636?1676), die Gemahlin des Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern, führte den in ihrer Heimat im Jahr 1610 gegründeten Orden der Salesianerinnen in Bayern ein. 1667 kamen die ersten, aus Vercelli berufenen Klosterfrauen den 600 Kilometer langen Weg zu Fuß nach München. Sie lebten zunächst in der Theatinerstraße. Als das Münchner Stadthaus der Indersdorfer Augustinerchorherren ... mehr

Klostername: Edelstetten, Ortsname: Neuburg a.d. Kammel
Edelstetten ? ein Heim für die Töchter des schwäbischen Adels   Schon von fern grüßt die monumentale Anlage des ehemaligen adeligen Damenstifts in dem kleinen Dorf Edelstetten (ursprünglich Oetlinstetten) die Besucher. In der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts (laut Legende 1126) entstand in dem Ort ein Chorfrauenstift nach der Regel des heiligen Augustinus. Als Stifterin und erste Äbtissin ist Gräfin Gisela aus der Familie Schwabegg-Balzhausen überliefert. Diese Adelsfamilie gründete auch um 1125 ... mehr


Klostername: Regensburg, Niedermünster, Ortsname: Regensburg
Niedermünster - Die Grablege der Ottonen in Regensburg Wenngleich Niedermünster erst 889/891 urkundlich genannt wird, so lässt sich die Geschichte der Kirche und der Stiftsgebäude an der Niedermünstergasse östlich des Doms bis in die Frühzeit von Regensburg zurückverfolgen. Die alte Römerstadt Castra Regina hatte sich im Lauf des 6. Jahrhunderts zur Metropole des bayerischen Stammesherzogtums der Agilolfinger entwickelt. Die Herzogspfalz nahm die Ostseite der antiken Festung ein; auch die Nordostecke des ehemaligen ... mehr


Klostername: Regensburg, Obermünster, Ortsname: Regensburg
Das Reichsstift Obermünster in Regensburg - Gründung der Karolinger  Als Ergänzung zum benachbarten Kloster der Benediktinermönche von St. Emmeram stifteten die Karolinger im frühen 9. Jahrhundert das Benediktinerinnenkloster St. Maria. Zur Unterscheidung vom älteren Frauenkloster Niedermünster wurde das neue Kloster Obermünster genannt. Nach dem alsbaldigen Übergang an den Regensburger Bischof, der in Personalunion Abt von St. Emmeram war, konnte es König Ludwig der Deutsche schon 833 im Tausch gegen Kloster Mondsee ... mehr

Klostername: Würzburg, St. Anna, Ortsname: Würzburg
St. Anna in Würzburg ? adlige Fräulein und Beamtentöchter   Das Damenstift St. Anna war das Vermächtnis der im Jahr 1690 verstorbenen Gräfin Anna von Dernbach. Als Vorbild sollte ursprünglich das flämische Doppelstift Munsterbilsen dienen, in dem sowohl Kanonissen als auch Kanoniker lebten. Tatsächlich orientierte man  sich bei der Einrichtung des letzten vor der Säkularisation in Würzburg gegründeten Damenstifts aber an den süddeutschen Kanonissen. Bis zur offiziellen Einrichtung von St. Anna ... mehr

Klostername: Reistingen, Ortsname: Ziertheim
  Ziertheim-Reistingen, Kanonissenstift – ein vergessenes Frauenkloster   In Reistingen erfolgte im Mittelalter eine Klostergründung, über deren Anfänge und weitere Geschichte aufgrund fehlender Quellen nur wenig bekannt ist. Man nimmt an, dass es sich um eine Benediktinerabtei handelte. Die dazugehörige Kirche St. Petrus stammt aus dem 12. Jahrhundert. Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Grafen von Dillingen, die möglicherweise die Stifter waren, die Vogtei inne. Über Graf Hartmann V. von Dillingen, der von ... mehr
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