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Klostername: Holzen, Ortsname: Allmannshofen
Kloster Holzen - Benediktinerinnen im Tal der Schmutter   Die Legende berichtet von der Stiftung des Klosters durch einen Grafen Marquard von Donnersberg im Jahr 1150. Seine Gemahlin war gestorben und er selbst schwer erkrankt. Für den Fall der Genesung gelobte er eine Klostergründung am Fuße des Berges bei der Johannes-Kapelle am Neuwasser, einer Abzweigung der Schmutter. Der tatsächliche Gründer des Klosters Holzen könnte ein Siegfried von Donnersberg gewesen sein. So nannte eine ... mehr

Klostername: Augsburg, Benediktinerinnenkloster, Ortsname: Augsburg
St. Nikolaus bei Augsburg - Benediktinerinnen im Armeleuteviertel Vor den Mauern Augsburgs befand sich beim Roten Tor bis 1376 die Siedlung "Am Gries", benannt nach der Sand- und Kiesanschwemmung des Lechflusses, wo auch die Flößer an Land gingen. In dieser armen Vorstadt entstand im Jahr 1239 aus einer Gemeinschaft von Beginen das Kloster der Dominikanerinnen zu St. Katharina. Nach dem Umzug dieses Konvents in die Stadt (1251) sammelte sich im ... mehr

Klostername: Frauenchiemsee, Ortsname: Chiemsee
Die Benediktinerinnen auf Frauenchiemsee ? 1200 Jahre Klostergeschichte    Nach der mittelalterlichen Überlieferung wurde 782 eines der ersten Nonnenklöster Bayerns auf der Fraueninsel im Chiemsee gegründet. Stifter war der bayerische Herzog Tassilo III., der das Kloster mit Gütern ausstattete. Im gleichen Jahr soll auch die Kirche vom Salzburger Bischof Virgil geweiht worden sein. Eine Gründungsurkunde ist zwar nicht erhalten, aber bis heute wird Tassilo III. als Stifter verehrt. Belegt ist, dass ... mehr


Klostername: Dießen, Ortsname: Dießen a. Ammersee
Dießen am Ammersee, Kloster St. Alban, Benediktinerinnen – Entwicklungshilfe und Hilfe für Kinder   Das Benediktinerinnenkloster mit der Wallfahrtskirche St. Alban liegt nördlich von Dießen malerisch auf einer Landzunge im Ammersee. Barbara von Freyberg (1885–1933) gründete die Institution im Jahr 1923. Bereits im Ersten Weltkrieg hatte sie unter dem Namen Schwester Annunziata als Rotkreuzschwester im Lazarett von St. Ottilien in Eresing gewirkt und sich für bedürftige Kinder engagiert. Seit 1919 führte sie ... mehr

Klostername: Eichstätt, St. Walburg, Ortsname: Eichstätt
St. Walburg in Eichstätt ? Ein Jahrtausend geistliches Frauenleben                          Eine englisch-fränkische Heilige ? Walburga ? ist die Patronin des mehr als tausend Jahre alten Frauenkonvents in der Bischofsstadt Eichstätt. Die hl. Walburga (ca. 710-779) war die Schwester des hl. Willibald (700-787), des ersten Bischofs von Eichstätt. Ein Bruder war auch der hl. Wunibald (701-761), Gründer und erster Abt des Klosters Heidenheim (752) am Hahnenkamm. Die adlige Familie in Wessex, ... mehr


Klostername: Geisenfeld, Ortsname: Geisenfeld
  Geisenfeld, Benediktinerinnenkloster – Kulturelles Zentrum der Region   Schon im 9. Jahrhundert existierte in Engelbrechtsmünster, heute ein Ortsteil von Geisenfeld, ein Adelskloster, das zur Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg gehörte. Es ging vermutlich im Zusammenhang mit den Ungarneinfällen im 10. Jahrhundert unter. Graf Eberhard II. von Ebersberg und seine Gemahlin Adelheidis stifteten im Umfeld dieser ersten geistlichen Gemeinschaft zwischen 1030 und 1037 ein Kloster für den weiblichen Zweig des Ordens und statteten ... mehr

Klostername: Schmerlenbach, Ortsname: Hösbach
Schmerlenbach – Benediktinerinnen im Geist von Cîteaux   Gottfried von Kugelnberg (gest. 1219), Propst zu Mockstadt bei Büdingen und Domherr zu Würzburg, stiftete im Jahr 1218 das Frauenkloster Schmerlenbach aufgrund eines Gelübdes. Die Überreste des ursprünglich „St. Maria in Hagen“ genannten Klosters gehören heute zur Gemeinde Hösbach bei Aschaffenburg. Im Jahr 1240 gab die Lage am Schmerlenbach dem Kloster seinen endgültigen Namen. 1219 bestätigte der Mainzer Erzbischof Siegfried II. (reg. 1200–1230) die ... mehr

Klostername: Hohenwart, Ortsname: Hohenwart
Hohenwart – Benediktinerinnen zwischen Betstuhl und Prälatenbank     Die älteste Ansiedlung im Gebiet des heutigen Marktes Hohenwart ist auf dem Klosterberg zu suchen. Bis ins 11. Jahrhundert befand sich dort eine Burg im Besitz der Rapotonen. Im Jahr 1074 lebten von diesem Grafengeschlecht nur mehr die Geschwister Ortolf und Wiltrud. Wiltrud veranlasste ihren Bruder, ein Frauenkloster zu gründen. Die Existenz des Konvents sicherte umfangreicher Grundbesitz in Tirol und Schrobenhausen. Außer der ... mehr

Klostername: Kühbach, Ortsname: Kühbach
Kloster Kühbach ? Abtei der bayerischen Herrscher   Kühbach liegt im ?Wittelsbacher Land?. Der Landkreis Aichach-Friedberg im Städtedreieck München ? Augsburg ? Ingolstadt trägt diese Bezeichnung nach der bei Aichach liegenden Burg ?Wittelsbach?, die dem tausendjährigen Herrschergeschlecht der Bayern seinen Namen gab. Der Ort stand selbst lange Zeit in engem Kontakt zum bayerischen Herrscherhaus. Einst stifteten in Kühbach Graf Adalbero von Sempt-Ebersberg und seine Gemahlin Wildburg ein Kloster der Benediktinerinnen zu Ehren ... mehr


Klostername: München, Kloster auf dem Lilienberg (Au), Ortsname: München
München-Au, Kloster auf dem Lilienberg – Das Symbol der Lilie   1693 stifteten der Münchner Bürgermeister Johann Maximilian von Alberti und seine zweite Frau Ursula von Jonnern auf dem Geisberg bei München ein kleines Kloster, das erst von zwei, dann von sechs Paulaner-Tertiarinnen bewohnt wurde. Sie nannten sich dem Wunsch des Stifters gemäß „Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis“. Das Kloster trug den Namen Lilienberg. 1704 verließen zwei der Nonnen, Margret Widmann und ... mehr

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