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Klostername: Marienburg, Ortsname: Abenberg
Marienburg ? Wallfahrt zur seligen Stilla von Abenberg   Die mildtätige Gräfin Stilla von Abenberg (1100?1147) stiftete einst auf einer Anhöhe gegenüber der väterlichen Burg eine Kirche zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus, die Bischof Otto von Bamberg um 1130 einweihte. Außerdem veranlasste sie ihre Brüder, dort ein Frauenkloster zu gründen. Das nach 1142 von Wolfram von Abenberg eingerichtete Benediktinerinnenkloster wurde jedoch schon bald wieder von Graf Rapoto von Abenberg aufgehoben. ... mehr

Klostername: Königshofen a.d. Heide, Ortsname: Bechhofen a.d. Heide
Königshofen an der Heide ? Hochburg mittelalterlicher Mystik   In Königshofen an der Heide entstand im Mittelalter an der Pfarrkirche eine Wallfahrt zu einer wundertätigen Madonnenfigur. Das von der verwitweten Anna, Marschalkin von Pappenheim, gestiftete zweitürmige Gotteshaus mit zehn Altären und sechs Glocken erhielt 1396 die Weihe durch Bischof Friedrich von Eichstätt. 1422 stiftete eine Frau namens Katharina Knoll, über die sonst nichts bekannt ist, eine Klause bei der Pfarrkirche. Bald bildete ... mehr

Klostername: Eichstätt, Herz Jesu, Ortsname: Eichstätt
Eichstätt, Herz Jesu ? "Sacré C?ur an der Altmühl"   Zu Zwecken des Unterrichts rief der hl. Petrus Fourier die Kongregation der Augustinerchorfrauen von Notre Dame in Lothringen ins Leben. In der Gesellschaft des 18. Jahrhunderts, die eine Vorliebe für französische Sprache und Kultur hatte, stießen die Chorfrauen auf große Zustimmung. Auch nach Bayern wurden die Damen berufen. Sie sollten Pensionate für adlige Töchter gründen. In Eichstätt (1711), Nymphenburg (1730) und Stadtamhof ... mehr

Klostername: Marienstein, Ortsname: Eichstätt
Die Augustinerinnen von Marienstein   Betrachtet man die große Dichte an Augustinerchorherrenstiften in Bayern vor der Säkularisation, so fällt auf, dass der weibliche Zweig des Ordens kaum vertreten war; es bestanden hier lediglich die Chorfrauenstifte Marienburg und Marienstein. Die Gründungsgeschichte Mariensteins klingt ein bisschen wie aus dem Märchenbuch: Zusammen mit sechs Gleichgesinnten beschloss die Eichstätter Färberstochter Walburga Eichhorn im Jahr 1460 eine klösterliche Gemeinschaft zu gründen. Ursprünglich plante der Fürstbischof von Eichstätt, ... mehr

Klostername: München, Augustinerchorfrauenstift, Ortsname: München
Augustinerchorfrauenstift, München ? Botschafterinnen der französischen Kultur     Die französische Sprache und Kultur erfreute sich im 18. Jahrhundert aufgrund ihrer vorherrschenden Rolle in Europa, auch in Bayern besonderer Beliebtheit. Fürsten und Adelige bevorzugten deshalb für die standesgemäße Erziehung und den Unterricht der weiblichen Jugend die Kongregation der Augustinerchorfrauen von Notre Dame. Sie war bestens geeignet, um die französische Lebensart zu vermitteln. Diese Gemeinschaft war 1597 durch den Augustinerchorherren Petrus Fourier (1565?1640, 1897 ... mehr

Klostername: Pillenreuth, Ortsname: Nürnberg
Die Chorfrauen von Pillenreuth ? Hüterinnen der Moral   Conrad Groß, wohlhabender Nürnberger Bürger und kaiserlicher Schultheiß, schenkte seinen Hof Pillenreuth im Jahr 1345 einer Gruppe von Frauen, die zusammen in religiöser Gemeinschaft leben wollten. Kaiser Ludwig und der Bischof von Eichstätt bestätigten die Schenkung. Zunächst bezeichneten sich die Frauen als Klausnerinnen; 1379 entschlossen sie sich aber zur Annahme der Augustinerregel und stellten sich unter die geistliche Leitung des Stiftes Neunkirchen am ... mehr

Klostername: Regensburg, Stadtamhof, Herz Jesu, Ortsname: Regensburg
Herz Jesu in Stadtamhof - Vorbild für die Mädchenbildung  Die in Regensburg lebende Gräfin Metsch fasste um 1730 den Plan zur Gründung eines weiteren Frauenklosters in der Reichsstadt. Sie erbat hierzu eine Gruppe von fünf Chorfrauen aus dem 1711 gegründeten Eichstätter Stift Herz Jesu. Die Angehörigen der Kongregation von Notre Dame lebten nach der Regel der Augustiner-Chorfrauen, aber in strenger Klausur. Die Klostergründung in Regensburg scheiterte. Eine Rückkehr nach Eichstätt war den ... mehr

Klostername: Weihenberg, Ortsname: Wertingen
  Weihenberg, Augustiner-Chorfrauen       Die Brüder Wilhelm und Arnold von Biberbach übergaben der Augsburger Domkirche ihr Vermögen für die Errichtung eines Frauenstifts an der Kirche zu Weihenberg. Bischof Walter von Augsburg bestätigte die Stiftung im Jahr 1145. Mit diesem Akt sollten ein Hauskloster und eine Grablege für das Geschlecht der Biberbacher begründet werden. Mit den Augustiner-Chorfrauen in Weihenberg und Edelstetten hatten die männlichen Reformstifte St. Georg, Muttershofen und Wettenhausen nun innerhalb des Bistums ... mehr
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