Diözese Regensburg


 


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Klostername: Abensberg, Ortsname: Abensberg
Abensberg - Die "Weißen Brüder" und Aventinus   Johann II. von Abensberg und seine Gemahlin Agnes von Lichtenstein informierten im Jahr 1389 ihre Untertanen darüber, dass sie den "weißen Brüdern", so nannte man damals die Karmeliten, einen Bauplatz zur Errichtung eines Klosters überlassen hatten. Drei Jahre später wurde mit dem Bau der Klosterkirche begonnen, das Vorhaben aber erst Mitte des 15. Jahrhunderts abgeschlossen. Der Kreuzgang des Klosters wurde bereits im 14. Jahrhundert ... mehr


Klostername: Aiterhofen, Ortsname: Aiterhofen
  Aiterhofen, Franziskanerinnenkloster St. Josef       Das Kloster verdankt seine Gründung dem sozialen Engagement der Söldnerstochter Angela Fraundorfer (1806–1877). Im Anwesen ihrer Eltern in Geltolfing – heute ein Ortsteil von Aiterhofen – hatten verwaiste und uneheliche Kinder ein neues Zuhause gefunden. Als Angela Fraundorfer 1833 den Besitz von ihrem Vater übernahm, entschloss sie sich, ihr Leben ganz in den Dienst der in dieser Zeit von der Gesellschaft verachteten außerehelichen Kinder zu stellen. Unterstützung ... mehr

Klostername: Schamhaupten, Ortsname: Altmannstein
Kloster Schamhaupten – eine fruchtlose Stiftung   Schamhaupten (Lkr. Eichstätt) lag verkehrstechnisch günstig an der mittelalterlichen Handelsstraße von Salzburg nach Nürnberg (heute führt die Bundesstraße 299 von Altmannstein nach Beilngries direkt durch die Ortsmitte). In der Nähe der Schambachquelle steht die ehemalige Stiftskirche und heutige Pfarrkirche St. Georg. Sie ist das einzige Relikt des einstigen Augustiner-Chorherrenstifts an dieser Stelle. In einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Emmeram in Regensburg wurde „Scamahopum“ im Jahr ... mehr

Klostername: Amberg, St. Augustinus, Ortsname: Amberg
Die Salesianerinnen in Amberg - Kunstsinn und Mädchenbildung Am 24. März 1667 genehmigte Papst Alexander VII. auf die Initiative der bayerischen Kurfürstin Henriette Adelaide hin die Gründung eines Klosters für Salesianerinnen in Amberg. Wohl aus finanziellen Gründen wurde der Plan zunächst nicht verwirklicht. Erst 25 Jahre später bat der Amberger Magistrat, dass bei "Personen weiblichen Geschlechts ... Verführungen und Unglücksfällen vorzubeugen wäre, wenn in hiesiger Stadt etwelche Klosterfrauen wären, so ... mehr

Klostername: Amberg, Franziskanerkloster, Ortsname: Amberg
Franziskanerkloster, Amberg - Zweimal säkularisiert  Mitte des 15. Jahrhunderts reiste der später heilig gesprochene italienische Franziskaner Johannes Capestrano (1386-1456, hl. 1690) als Prediger durch Europa. Er reformierte viele Konvente seines Ordens im neuen Geist der strengen Observanz. Mit päpstlicher Erlaubnis gründete Johannes Klöster für die Observanten. 1451 besuchte er auch Amberg. Er gewann dort die Zustimmung des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz als Landesherrn und des Regensburger Diözesanbischofs zur ... mehr

Klostername: Amberg, Paulanerkloster, Ortsname: Amberg
Die Paulaner in Amberg - Militärseelsorger und Bierbrauer In seinen Bemühungen um eine Erneuerung des katholischen Lebens in der Oberpfalz setzte der bayerische Kurfürst Maximilian I. sein Vertrauen nicht allein in die Gesellschaft Jesu und die volksnahen Kapuziner und Franziskaner. Besondere Förderung erfuhr auch der vom hl. Franz von Paula gegründete "Ordo fratrum Minimorum". Erste Versuche der Minimen oder Paulaner, wie der Orden in Deutschland genannt wurde, sich in ... mehr

Klostername: Amberg Franziskanerkloster Maria Hilfberg , Ortsname: Amberg
  Amberg, Franziskanerkloster Maria Hilfberg – Die größte Bergwallfahrt der Oberpfalz       Zur Abwendung der schweren Pestepedemie, die ab 1633 in der Stadt wütete, stiftete der damalige Rektor des Jesuiten-Gymnasiums, Pater Caspar Hell, ein Gnadenbild. Es handelte sich dabei um eine Kopie des berühmten Mariahilfbilds von Lucas Cranach (um 1520 gemalt), das heute im Innsbrucker Dom aufbewahrt wird. Pater Hell ließ es im Turm der alten Burg auf dem nahe gelegenen Berg (heute ... mehr

Klostername: Aufhausen, Ortsname: Aufhausen
Aufhausen, Oratorianer – Religiöse Erneuerung durch die Wallfahrt „Maria Schnee“ Die Ortschaft Aufhausen südöstlich von Regensburg gehörte seit dem 9. Jahrhundert zum Besitz der Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg. 1667 berief Abt Cölestin Vogl den jungen, tatkräftigen Priester Johann Georg Seidenbusch zum Pfarrvikar von Aufhausen. Seidenbusch traf in dem Dorf auf eine baufällige Kirche und verwahrloste Verhältnisse. Dem neuen Pfarrer gelang es innerhalb weniger Jahre, Aufhausen in einen blühenden Wallfahrtsort zu ... mehr

Klostername: Biburg, Ortsname: Biburg
Biburg ? ein Ort mittelalterlicher Askese   Konrad und Arbeo von Sittling schenkten im Jahr 1125 der Domkirche Bamberg ihre Burg Biburg mit der Auflage, dort ein Kloster zu errichten. Maßgeblich beteiligt war der später heilig gesprochene Bischof Otto I. von Bamberg. Er begründete in jener Zeit eine Reihe von Klöstern; so war rund fünfzehn Jahre zuvor das berühmte Kloster Prüfening bei Regensburg entstanden. In Biburg errichtete man ein benediktinisches Doppelkloster für Nonnen ... mehr


Klostername: Oberalteich, Ortsname: Bogen
Oberalteich, Benediktinerkloster St. Peter und Paul – Bildung und Wissenschaft auf höchstem Niveau Um 1080 gründete der Regensburger Domvogt Friedrich II. von Bogen mit Unterstützung seines Onkels, Graf Aswin von Bogen, in der Nähe ihrer Stammburg ein Benediktinerkloster als Hauskloster und stattete es mit Gütern aus (vgl. Abb. Stifterhochgrab). Abt Egino und die ersten Mönche kamen aus Niederaltaich. Auch der Großteil der weiteren Äbte in den ersten beiden Jahrhunderten stammte von ... mehr

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