UNTERFRANKEN


 


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Klostername: Amorbach, Ortsname: Amorbach
Amorbach - Rokoko im OdenwaldDie Benediktinerabtei Amorbach im Odenwald gehörte zu den ältesten Klöstern Frankens. Die Haustradition datierte die Gründung auf das Jahr 734. Tatsächlich dürfte die geistliche Ortsgeschichte sogar in die Zeit um 720 zurück reichen. Ihre Urzelle wird in der über einer Quelle erbauten Marienkirche Amorsbrunn vermutet. Der Name "amarbach" deutet auf Wasserreichtum hin, vielleicht auch auf einen Sumpf, lateinisch "amara". Die Aufgabe der Mönche bestand über Jahrhunderte ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, St. Maria, Ortsname: Aschaffenburg
St. Maria in Aschaffenburg ? Im Dienst der Mädchenbildung   1747 beschloss der Mainzer Kurfürst und Reichserzkanzler Johann Friedrich Carl von Ostein eine Reform des Schulwesens in seinem Hochstift, zu dem auch Aschaffenburg gehörte. 1748 führten Verhandlungen zwischen dem Institut der Englischen Fräulein in München und dem Mainzer Fürstbischof zur Gründung einer Filiale mit vier Schwestern. Der Unterricht an der ?Trivialschule? für Mädchen umfasste Lesen und Schreiben, christliche Lehre, gute Sitten und Benehmen, ... mehr

Klostername: Aschaffenburg, Kollegiatstift, Ortsname: Aschaffenburg
Das Stift St. Peter und St. Alexander – Herz des mittelalterlichen Aschaffenburg   Schon die Lage des Stifts St. Peter und St. Alexander auf einer kleinen Anhöhe mitten im Kern der heutigen Stadt Aschaffenburg zeigt die hohe Bedeutung dieser geistlichen Institution. Die erste Gemeinschaft von Klerikern an diesem Ort beriefen vermutlich zwischen 947 und 957 Liudolf, der älteste Sohn König Ottos des Großen und Herzog von Schwaben, und seine Gemahlin Ida. ... mehr

Klostername: Astheim, "Pons Mariae" (Mariä-Brück), Ortsname: Volkach
Astheim - Kartäuser am MainDie Kartause in Astheim, heute ein Ortsteil von Volkach, wurde Jahr 1409 von dem adligen Ehepaar Erkinger von Seinsheim und Anna von Bibra gestiftet. Um 1400 durch Belehnung in den Besitz von Astheim (früher: Ostheim) gelangt, plante der kriegserprobte Ritter hier ein geistliches Zentrum seiner Familie. Einer heute verlorenen Inschrift nach hatte das Stifterpaar bereits 1404 mit dem Umbau eines Hofgutes am Mainübergang bei der Stadt ... mehr

Klostername: Aura, Ortsname: Aura a.d. Saale
Aura ? stolze Benediktinerabtei des Mittelalters   Aura in der Rhön liegt an einer Biegung der Fränkischen Saale nahe Bad Kissingen. Oberhalb des Orts thront auf hohem Bergsporn die Pfarrkirche St. Laurentius, einst das Gotteshaus der Benediktinerabtei Aura. Bereits in karolingischer Zeit soll hier eine Burg gestanden haben, die als Gründungsausstattung aus dem Besitz der in der ?Fehde? von 1003 unterlegenen Schweinfurter Markgrafen an das Bistum Bamberg gelangte. Bischof Otto der Heilige ... mehr

Klostername: Bildhausen, Ortsname: Münnerstadt
Bildhausen ? reiches Zeugnis der zisterziensischen Vergangenheit   Die Geschichte des Zisterzienserklosters Maria Bildhausen reicht zurück bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts. Graf Hermann von Höchstadt, auch genannt von Stahleck, stiftete kurz vor seinem Tod am 2. Oktober 1156 gemeinsam mit seiner Gemahlin Gertrud, der Schwester König Konrads III., eines seiner Stammgüter mit Namen Bilheldeshuse, im Tal der Dippach gelegen, zur Gründung eines Klosters. Die nach der hl. Bilhild benannte, gemäß ... mehr

Klostername: Birklingen, Ortsname: Iphofen
Birklingen ? Verwüstete Wallfahrt   Seit 1454 wurde in Birklingen bei Iphofen ein in einem Baum gefundenes Vesperbild verehrt, für das 1458 ein Kirchlein erbaut wurde. Angeblich stifteten der Casteller Graf Wilhelm II. und seine Gemahlin Geld dafür; jedenfalls sind die beiden und ihr Sohn Graf Friedrich IX. in Birklingen bestattet. Bischof Johann III. von Grumbach (reg. 1455?1466) gliederte zur Sicherung der Wallfahrt die Kirche von der Pfarrei Iphofen aus. Zudem ... mehr

Klostername: Dettelbach, Ortsname: Dettelbach
Dettelbach - Marianisches Zentrum im Bistum Würzburg   Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter (reg. 1573?1617) setzte sich spätestens ab 1585 an die Spitze der Gegenreformation in Franken. Einerseits säkularisierte er mit großer Energie marode Klöster wie etwa Heiligenthal oder Mariaburghausen zugunsten der von ihm gegründeten Universität oder des Juliusspitals. Andererseits förderte Echter mit dem gleichen Einsatz die Neugründung von Klöstern, wenn es ihm für sein Ziel der Rekatholisierung des Bistums hilfreich ... mehr

Klostername: Bad Neustadt an der Saale - Rödelmaier Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ , Ortsname: Rödelmaier/Bad Neustadt an der Saale
Rödelmaier (bei Bad Neustadt), Karmelitinnenkloster „Regina Pacis“ – Im Gebet   Die Niederlassung der Unbeschuhten Karmelitinnen in der unterfränkischen Gemeinde Rödelmaier erfolgte von Wien-Baumgarten aus. 1926 gründete Schwester Gabriele von Liszt mit sieben weiteren Schwestern im ehemaligen Schloss des fränkischen Rittergeschlechts Voit, einem zweigeschossigen Walmdachbau neben der Pfarrkirche St. Ägidius, ein Kloster. Der Würzburger Bischof Matthias Ehrenfried (Amtszeit 1924?1948) weihte das Kloster Maria, der Königin des Friedens („Regina Pacis“). In den ersten ... mehr

Klostername: Frauenroth, Ortsname: Burkardroth
Frauenroth ? Stiftung eines Minnesängers   Unweit von Bad Kissingen in der bayerischen Rhön finden sich auf der Gemarkung von Burkardroth in einem stillen Seitental des Flüsschens Aschach die Überreste des Zisterzienserinnenklosters Frauenroth. Der Minnesänger Graf Otto von Botenlauben und seine Gemahlin Beatrix von Cortenay gründeten das Kloster im Jahr 1231. Sie nannten es ?Novalis Sanctae Mariae?, Rodung für die heilige Maria, also: Frauenroth. Wie in Kitzingen ist auch hier eine ... mehr
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