OBERBAYERN


 


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Klostername: Altomünster, Ortsname: Altomünster
Altomünster - Die Frauen mit der KroneUm 750 gründete nach der Überlieferung der hl. Alto, ein Missionar von den britischen Inseln, das Kloster im Hügelland zwischen Amper und Lech. Altomünster lag nahe der wichtigen Römerstraße von Augsburg nach Freising. Der benachbarte Ort Pipinsried lässt königlich-fränkische Präsenz im Grenzraum zum Herzogtum der bayerischen Agilolfinger vermuten. Möglicherweise war der Eremit Alto ein Angehöriger der einheimischen Adelsfamilie der Huosi mit guten Kontakten zu ... mehr


Klostername: Altötting, St. Joseph, Ortsname: Altötting
Die Englischen Fräulein in Altötting   Im Jahr 1720, also fast ein Jahrhundert nach der Gründung des ersten Hauses der Englischen Fräulein in Bayern, wurde die Niederlassung in Altötting eröffnet. Für die Münchner "Oberstvorsteherin" Magdalena Theresia von Schnegg (amt. 1720-1743) war es die erste Neugründung ihrer Amtszeit. Die finanzielle Anfangsausstattung in Altötting war mehr als dürftig, obwohl die Englischen Fräulein vom Propst des Kollegiatstifts, einem Bruder des Kurfürsten Max Emanuel, unterstützt wurden. ... mehr

Klostername: Andechs, Ortsname: Andechs
Andechs - Der Heilige BergDie Stiftung des Benediktinerklosters Andechs im Jahr 1455 durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München (*1401 -1460) gründete auf einer bereits Jahrhunderte alten geistlichen Tradition. Ihre Keimzelle bildete die dem hl. Nikolaus geweihte Kapelle der vormaligen Burg der Herzöge von Andechs-Meranien. Sie führten ihre Herkunft zurück auf das 10. Jahrhundert: Der später als heilig verehrte Graf Rasso, ein Zeitgenosse König Ottos des Großen, galt als Begründer der ... mehr


Klostername: Attel, Ortsname: Wasserburg am Inn
Attel ? Von der Benediktinerabtei zur Heimat für behinderte Menschen   Auf einem Hügel oberhalb des Inns bei Wasserburg entstand im 11. Jahrhundert ein Benediktinerkloster. An gleicher Stelle hatte vermutlich schon im 10. Jahrhundert eine dem hl. Michael geweihte Zelle bestanden. Das Benediktinerkloster wurde um 1037 von dem Grafen Arnold V. von Andechs-Dießen gegründet und mit Ländereien ausgestattet. Der Bruder des Stifters, Graf Friedrich, ließ aber um 1070 das Kloster wiederholt überfallen ... mehr


Klostername: Au, Ortsname: Gars am Inn
Au am Inn ? Vom Chorherrenstift zu einem Mutterkloster der Franziskanerinnen   Der Ursprung einer geistlichen Gemeinschaft in Au am Inn liegt im 8. Jahrhundert. Die Mönche Baldung und Hrodbert sollen um 784 auf herzoglichem Grundbesitz eine Zelle gegründet haben. Im 10. Jahrhundert erlosch das Benediktinerkloster und ging in den Besitz des Salzburger Domstifts über. Ab 1050 war Au ein Lehen des Grafen Cadalhoch. Nachdem Graf Kuno von Megling das Klostergut durch ... mehr


Klostername: Aufkirchen, Ortsname: Berg
Aufkirchen ? Wallfahrt am Starnberger See   Seit dem 15. Jahrhundert zählt die Marienwallfahrtskirche in Aufkirchen zu den bedeutendsten Wallfahrten im bayerischen Oberland, erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche freilich bereits 500 Jahre früher. Kurfürst Ferdinand Maria erwarb 1676 die Hofmark Aufkirchen von der Familie von Hörwarth. Zehn Jahre später übertrug Max Emanuel die Wallfahrtskirche der bayerischen Augustinerprovinz, gleichzeitig wurde die Pfarrei Aufkirchen dem Münchner Augustinerkloster inkorporiert. In Aufkirchen entstand eine Niederlassung der ... mehr

Klostername: Baumburg, Ortsname: Altenmarkt a.d. Alz
Baumburg ? Vom Augustinerstift zum Seminarhotel St. Margareth zu Baumburg verdankte seine Existenz einem Gelöbnis des Adligen Berengar von Sulzbach. Im Jahr 1105 hatte der fromme Graf seiner todkranken Frau Adelheid von Frontenhausen versprochen zu ihrem Seelenheil und Begräbnis ein Stift zu errichten. Um 1107/09 löste Graf Berengar sein Versprechen an jener Stelle ein, wo bereits im frühen 11. Jahrhundert kurzfristig ein Kloster bestanden hatte. Der Graf besetzte sein neues Stift ... mehr


Klostername: Benediktbeuern, Ortsname: Benediktbeuern
Kloster Benediktbeuern – der „bayerische Escorial“ im Pfaffenwinkel   Bereits im Jahr 725/28 gründete Karl Martell, fränkischer Hausmeier und damit oberster Verwalter des Königsguts, während zweier Feldzüge nach Bayern, die der Sicherung fränkischer Reichsinteressen dienten, hier im oberen Loisachtal eine Kontrollstation. Da sich an dieser Stelle der schon seit der Keltenzeit benutzte Pfad über den Kesselberg in die Bergwelt zu den Pässen nach Süden befindet, handelt es sich um einen strategisch höchst ... mehr


Klostername: Berchtesgaden, Franziskanerkloster, Ortsname: Berchtesgaden
Seelsorger der Fürstpropstei - Franziskaner in Berchtesgaden   Das Kloster der Franziskaner-Reformaten in Berchtesgaden wurde 1695 von Joseph Clemens von Bayern (1671?1723) gegründet. Dieser war seit 1688 nicht nur Kurfürst und Erzbischof von Köln, sondern seit 1685 auch Koadjutor der Fürstpropstei Berchtesgaden. Bereits im Verlauf des 16. Jahrhunderts hatte es immer häufiger Schwierigkeiten bei der Seelsorge für Berchtesgaden und seine Umgebung gegeben. Die Augustiner-Chorherren, die seit 1102 in der Stadt ansässig waren, ... mehr


Klostername: Berchtesgaden, Chorherrenstift, Ortsname: Berchtesgaden
Fürstpropstei Berchtesgaden - Chorherren und Salzknappen Das Augustinerchorherrenstift St. Petrus und St. Johann Baptist wurde um 1102 von Graf Berengar von Sulzbach gemäß dem Vermächtnis seiner Mutter Irmgard gegründet. Es entstand am Ort einer früheren Martinsklause. Die ersten Chorherren kamen mit Propst Eberwein aus Rottenbuch, dem Mutterstift der Augustiner in Altbayern. Sie übersiedelten bald nach Baumburg, ebenfalls gegründet von Graf Berengar. Von Baumburg aus sollte - entgegen dem Willen des ... mehr

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