MITTELFRANKEN


 


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Klostername: Ansbach, St. Gumbert, Ortsname: Ansbach
St. Gumbert zu Ansbach – Stätte der Bildung und der Musik   Der fränkische Edelfreie Gumbert gründete im Jahr 748 am Zusammenfluss von Rezat und Onolzbach das Benediktinerkloster St. Salvator, als dessen erster Abt er auch amtierte. Seine Gründung gab den Anstoß für die Stadtentwicklung von Ansbach. Das adlige Eigenkloster kam 786 durch Schenkung an Karl den Großen, der es wenig später dem Bistum Würzburg überließ. Gumbert wurde Nachfolger von Bischof Burkhard ... mehr

Klostername: Birkenfeld, Ortsname: Neustadt a.d. Aisch
Birkenfeld ? Heimstatt adliger Damen   Wie die meisten fränkischen Klöster der Zisterzienserinnen wurde auch Birkenfeld im 13. Jahrhundert gegründet. Stifter waren Friedrich III. von Hohenzollern, Burggraf von Nürnberg, und seine zweite Gemahlin Helena aus dem herzoglichen Haus Sachsen. Das gräfliche Paar erwarb um das Jahr 1285 auch die Stadt Neustadt a. d. Aisch, die im Zuge der Zollerschen Territorialpolitik zum wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum des Aischgrundes aufstieg. Der Konvent ... mehr

Klostername: Dinkelsbühl, Karmelitenkloster, Ortsname: Dinkelsbühl
Die Karmeliten in Dinkelsbühl –  Königshof und Dinkelbauer   Wo seit 1843 ein Rundtempel im byzantinischen Stil als evangelische Pfarrkirche dient, stand fast sechshundert Jahre lang St. Katherina, das Kloster der Karmeliten in Dinkelsbühl. An die geistliche Tradition erinnert noch der Straßenname Klostergasse. Der Ort des späteren Klosters, mit mehreren Gebäuden und einer noch aus karolingischer Zeit stammenden Kapelle, war im 13. Jahrhundert ein Eigengut der mächtigen Staufer. Nach dem Tod des letzten ... mehr

Klostername: Engelthal, Ortsname: Engelthal
Engelthal ? einst ein Zentrum deutscher Mystik   Nachdem Kaiser Friedrich II. im Jahr 1239 mit dem Bann belegt worden war, flüchtete der Konvent der Magdalenerinnen aus Nürnberg. Der Reichsministeriale Ulrich von Königstein ermöglichte durch eine Schenkung ihre Ansiedlung auf seinen Besitzungen in Swinach und Engelschalksdorf. Diese beiden Ortschaften gingen in dem neuen, Engelthal genannten Kloster auf, das Bischof Friedrich von Eichstätt 1244 bestätigte. In Engelthal dachte der Konvent schon bald an ... mehr

Klostername: Feuchtwangen, Unsere Liebe Frau, Ortsname: Feuchtwangen
Unsere Liebe Frau zu Feuchtwangen ? ein romanischer Kreuzgang als Theaterkulisse   Der Überlieferung nach soll Kaiser Karl der Große in Feuchtwangen die Benediktinerabtei St. Salvator gegründet haben. Sie ist 817 unter den Königsklöstern verzeichnet, wurde jedoch im 11. Jahrhundert aufgelöst. An ihrer Stelle entstand ein Kollegiatstift mit Marienpatrozinium. Der Propst wurde aus den Reihen des Augsburger Domkapitels ernannt. Die elf Kanoniker waren anfangs rein adliger Abstammung; später kamen zunehmend bürgerliche ... mehr

Klostername: Frauenaurach, Ortsname: Erlangen
Frauenaurach - christliche Heimstätte des weiblichen Adels   Die Herren von Gründlach - sie werden erstmals 1138 genannt - gelangten als Reichsbeamte zu großem Ansehen und Besitz. Herdegen von Gründlach und seine Frau Elisabeth kauften von den Herren von Aurach umfangreiche Besitzungen und stifteten damit im Jahr 1267 das Kloster der Dominikanerinnen in Frauenaurach bei Erlangen. Die Klosterkirche konnte bereits 1271 vollendet werden. In diesem Jahr ist auch das Kloster erstmals urkundlich erwähnt. ... mehr

Klostername: Heidenheim, Ortsname: Heidenheim
Heidenheim ? eine Keimzelle des Christentums in Franken   Das Benediktinerkloster in Heidenheim gehört zu den fränkischen Urklöstern. Es wurde 752 vom hl. Wunibald (701?761) als Missionsposten gegründet. Wunibald entstammte dem englischen Königshaus und war ein Blutsverwandter des hl. Bonifatius, des Apostels der Deutschen. Wunibalds Bruder, der hl. Willibald (700?787), war der erste Bischof von Eichstätt. Seine Schwester, die hl. Walburga (um 710?779), wirkte ebenfalls als Missionarin in Deutschland. Nach Wunibalds Tod ... mehr

Klostername: Heilsbronn, Ortsname: Heilsbronn
Heilsbronn – fränkischer „Heilsbrunnen“ und adliges Denkmal   An der alten Straßenverbindung zwischen Nürnberg und Ansbach gründete Bischof Otto I. von Bamberg im Jahr 1132 ein Kloster, das der Sicherung seiner Besitzrechte in dieser Grenzzone dienen sollte. Bischof Otto besetzte Heilsbronn zunächst mit Benediktinern. Bereits 1141 bezogen es jedoch Zisterzienser aus der aufblühenden Abtei Ebrach. Das Klostergut für seine Neugründung hatten dem Bamberger Bischof die Grafen von Abenberg per Kauf überlassen, die ... mehr


Klostername: Herrieden, Kollegiatstift, Ortsname: Herrieden
Herrieden – karolingisches Kloster an der Altmühl   Die erste Nennung eines Klosters in Herrieden stammt aus dem Jahr 797, als die Abtei von dem Adligen Cadolt gegründet wurde. Das Patrozinium  St. Vitus (Veit), ein von den Frankenkönigen sehr verehrter Heiliger, deutet auf große Nähe der Stifter zu den Karolingern. So soll Karl der Große selbst seinen eigenen Beichtvater Deocar als den ersten Abt eingesetzt und in seinem Kloster besucht haben. Deocar ... mehr

Klostername: Herrieden, Franziskaner-Terziaren, Ortsname: Herrieden
Die Franziskaner in Herrieden ? Stärkung der sozialen Gemeinschaft   In Herrieden, dem Sitz des uralten Benediktinerklosters St. Veit, das im späten Mittelalter im Ruf besonderer Gelehrsamkeit stand, siedelte sich zu dieser Zeit auch eine regulierte Bruderschaft des damals weit verbreiteten Franziskanischen Dritten Ordens an. Die Terziaren der Franziskaner konzentrieren sich laut ihren Statuten besonders auf Gottes- und Nächstenliebe und befolgen genaue Vorschriften zu Gebet, Buße und Abstinenz. Zu ihren Werken zählt ... mehr
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