OBERPFALZ


 


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Klostername: Amberg, St. Augustinus, Ortsname: Amberg
Die Salesianerinnen in Amberg - Kunstsinn und Mädchenbildung Am 24. März 1667 genehmigte Papst Alexander VII. auf die Initiative der bayerischen Kurfürstin Henriette Adelaide hin die Gründung eines Klosters für Salesianerinnen in Amberg. Wohl aus finanziellen Gründen wurde der Plan zunächst nicht verwirklicht. Erst 25 Jahre später bat der Amberger Magistrat, dass bei "Personen weiblichen Geschlechts ... Verführungen und Unglücksfällen vorzubeugen wäre, wenn in hiesiger Stadt etwelche Klosterfrauen wären, so ... mehr

Klostername: Amberg, Franziskanerkloster, Ortsname: Amberg
Franziskanerkloster, Amberg - Zweimal säkularisiert  Mitte des 15. Jahrhunderts reiste der später heilig gesprochene italienische Franziskaner Johannes Capestrano (1386-1456, hl. 1690) als Prediger durch Europa. Er reformierte viele Konvente seines Ordens im neuen Geist der strengen Observanz. Mit päpstlicher Erlaubnis gründete Johannes Klöster für die Observanten. 1451 besuchte er auch Amberg. Er gewann dort die Zustimmung des Kurfürsten Friedrich I. von der Pfalz als Landesherrn und des Regensburger Diözesanbischofs zur ... mehr

Klostername: Amberg, Paulanerkloster, Ortsname: Amberg
Die Paulaner in Amberg - Militärseelsorger und Bierbrauer In seinen Bemühungen um eine Erneuerung des katholischen Lebens in der Oberpfalz setzte der bayerische Kurfürst Maximilian I. sein Vertrauen nicht allein in die Gesellschaft Jesu und die volksnahen Kapuziner und Franziskaner. Besondere Förderung erfuhr auch der vom hl. Franz von Paula gegründete "Ordo fratrum Minimorum". Erste Versuche der Minimen oder Paulaner, wie der Orden in Deutschland genannt wurde, sich in ... mehr

Klostername: Aufhausen, Ortsname: Aufhausen
Aufhausen, Oratorianer – Religiöse Erneuerung durch die Wallfahrt „Maria Schnee“ Die Ortschaft Aufhausen südöstlich von Regensburg gehörte seit dem 9. Jahrhundert zum Besitz der Benediktinerabtei St. Emmeram in Regensburg. 1667 berief Abt Cölestin Vogl den jungen, tatkräftigen Priester Johann Georg Seidenbusch zum Pfarrvikar von Aufhausen. Seidenbusch traf in dem Dorf auf eine baufällige Kirche und verwahrloste Verhältnisse. Dem neuen Pfarrer gelang es innerhalb weniger Jahre, Aufhausen in einen blühenden Wallfahrtsort zu ... mehr

Klostername: Cham, Ortsname: Cham
Franziskanerkloster Cham - Zur Seelsorge des einfachen Volkes   Die Ansiedlung der Franziskaner in Cham war lange Zeit von Schwierigkeiten begleitet. Maximilian I. von Bayern hatte unmittelbar nach der Eroberung von Cham im Jahr 1621 zwei Jesuitenpatres gerufen, um die Bevölkerung wieder der katholischen Lehre zuzuführen. Der Stadtpfarrer von Cham, Johann Wolfgang Hueber, setzte dagegen sein Vertrauen in die volksnahe Missionstätigkeit der Franziskaner. 1631 erhielt Pfarrer Hueber die kurfürstliche Genehmigung zur ... mehr

Klostername: Chammünster, Ortsname: Cham
  Chammünster, Benediktinerkloster Maria Himmelfahrt – im Dienst der bayerisch-böhmischen Mission       Der bairische Herzog Odilo (Regierungszeit 736–748) gründete eine Reihe von Klöstern und förderte die Errichtung der Bistümer Regensburg, Freising, Passau und Salzburg. Wohl im Zusammenhang mit der neu organisierten Diözese erhielt der Abtbischof des Klosters St. Emmeram in Regensburg um 740 aus dem Herzogsgut ein Gebiet im Nordwald. Diese Schenkung war von Anfang an für ein Rodungs- und Missionskloster bestimmt. Benediktinermönche ... mehr

Klostername: Ensdorf, Ortsname: Ensdorf
Ensdorf - Benediktinische Aufklärung in der Oberpfalz Der großen Welle adliger Klostergründungen auf dem bayerischen Nordgau im frühen 12. Jahrhundert verdankt auch die mönchische Gemeinschaft in Ensdorf ihren Ursprung. Graf Friedrich III. von Burglengenfeld-Hopfenohe-Pettendorf wollte ein Hauskloster errichten, das fortan als Familiengrablege dienen sollte. Nach seinem frühen Tod (1119) führte Pfalzgraf Otto von Wittelsbach, der mit Friedrichs Tochter Heilika verheiratet war, dieses Vorhaben aus, unterstützt von Bischof Otto von Bamberg, ... mehr

Klostername: Frauenzell, Ortsname: Brennberg
Frauenzell - Benediktinische Geistigkeit im Waldkloster Die Mönchsgemeinschaft von Frauenzell im Bayerischen Wald ging zurück auf eine Einsiedelei. Eine Schenkung von Grund und Boden des Grafen Reimar IV. von Brennberg ermöglichte um 1320 die Gründung eines Konvents unter der Regel des hl. Benedikt. Der Regensburger Bischof Nikolaus von Ybbs bestätigte das Kloster im Jahr 1324 und es wurde der Abtei Oberaltaich unterstellt. 1325 erfolgte die Weihe der ersten Kirche zu Ehren ... mehr


Klostername: Gnadenberg, Ortsname: Berg bei Neumarkt i.d. Oberpfalz
Die Birgitten am Gnadenberg Gnadenberg war das erste Kloster der Birgitten in Süddeutschland. Die Initiative zur Gründung lag wohl bei Katharina von Pommern-Stolpe (gest. 1426); die Frau des Pfalzgrafen Johann I. von Neumarkt war in Vadstena, dem schwedischen Mutterkloster des Ordens, erzogen worden. Das Kloster sollte ursprünglich direkt beim oberpfälzischen Neumarkt nahe der Burg Wolfstein errichtet werden. Warum man den Bauplatz an den Gnadenberg (damals noch Eichelberg) verlegte, ist nicht mehr ... mehr

Klostername: Speinshart, Ortsname: Speinshart
Speinshart - Dreimal Prämonstratenserstift Im Hochmittelalter trennte das ausgedehnte Waldgebiet des Speinshart den bayerischen Nordgau von Franken. Hier gründete auf bayerischer Seite gemäß der Überlieferung im Jahr 1145 die Adelsfamilie der Reifenberger ein Kloster. Hauptstifter waren Adelvolk und seine Frau Richenza. Das kinderlose Paar wurde unterstützt durch Adelvolks Brüder - Eberhard, später Bischof von Bamberg, und Reinhold. 1163 nennt eine Urkunde Speinshart als Niederlassung von Chorherren. In dem gleichen Privileg erklärte ... mehr
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