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Klostername: Vilsbiburg, Karmel St. Joseph, Ortsname: Vilsbiburg
Vilsbiburg, Karmel St. Josef – In inniger Beziehung zu Jesus Christus Im Jahr 1906 reisten acht Karmelitinnen aus dem Würzburger Kloster Himmelspforten nach Niederbayern, um in den ehemaligen Gebäuden des Vilsbiburger Kapuzinerklosters eine neue Niederlassung ihres Ordens zu errichten. Gemäß den Richtlinien des Theresianischen Karmel begründeten die Schwestern eine Gemeinschaft, abgeschieden vom öffentlichen Leben in der Klausur. Anfangs lebten die Nonnen in äußerster Armut. Die Anlage konnte erst allmählich den Bedürfnissen ... mehr

Klostername: Welden, Karmelitinnenkloster auf dem Theklaberg, Ortsname: Welden
Welden, Karmelitinnenkloster auf dem Theklaberg – die Welt und zurück Über dem Laugnatal bei Welden befindet sich auf einer Anhöhe, auf der einst ein römisches Kastell und danach eine Burg der Fugger lagen, die Votivkirche St. Thekla. Der kaiserliche Kämmerer Joseph Maria Graf Fugger von Wellenburg (1714–1764) finanzierte ihren Bau aufgrund eines Gelübdes und stattete sie mit einem großzügigen Benefizium aus. Die Kirche wurde bis 1758 nach Plänen von Hans Adam ... mehr

Klostername: Wemding, Kloster „Maria Mutter des Erlösers“, Ortsname: Wemding
Wemding, Kloster „Maria Mutter des Erlösers“ – Karmelitinnen lösten Kapuziner ab Mitte des 17. Jahrhunderts wuchs in der Bürgerschaft von Wemding der Wunsch nach der Ansiedlung eines Kapuzinerklosters. Nachdem großzügige Spenden für dessen Realisierung eingegangen waren, genehmigte Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern 1664 das Vorhaben. Noch im gleichen Jahr trafen die ersten Kapuziner in der Stadt ein. 1669 begann man mit der Errichtung der Klosteranlage am Südrand der Altstadt. Die der ... mehr
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