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Klostername: Raitenhaslach, Ortsname: Burghausen
  Raitenhaslach – Das älteste Zisterzienserkloster in Oberbayern?       Im Jahr 788 wurde der Ort „Raitinhaselach“ erstmals in einem Güterverzeichnis der Salzburger Kirche erwähnt. Lange vermutete man, dass dort im 8. und 9. Jahrhundert eine klösterliche Niederlassung existierte. Auch die Annahme, Bischof Konrad I. von Salzburg habe 1123 in Raitenhaslach ein Stift für Augustinerchorherrn errichtet, ist nicht zu belegen.   Die Lebenserinnerungen Bischof Konrads I. und die Annalen des Klosters Reichersberg berichten von der ... mehr


Klostername: Ebrach, Ortsname: Ebrach
Ebrach – Vom Garten der Zisterzienser zur Justizvollzugsanstalt   „Zwölf Cistercienser Ordensgeistliche aus der Abtei Morimund in Frankreich kamen dahin und siedelten diesen in der Mitte des Steigerwalds gelegenen Ort stiftungsmäßig an. Sie lebten nach der Regel des heiligen Benedikt und ihres Ordens Satzungen, lagen dem Gebet und Gottesdienst ob und brachten außerdem durch Arbeit ihrer Hände und milde Zuflüsse ihre Kolonie zum Wachsthum und die wilde Gegend ihres Besitzes zur Kultur.“ ... mehr


Klostername: Fürstenfeld, Ortsname: Fürstenfeldbruck
Fürstenfeld - "In Tal und Einsamkeit"Die Zisterzienser gründeten ihre Klöster zumeist in wasserreichen Tälern, wo sie das Land urbar machten. Einsame Gegenden verliehen ihrem Verlangen nach Weltflucht Ausdruck. So auch das Kloster Fürstenfeld, das in der Amperniederung bei Olching angesiedelt wurde. Die Gründung des Klosters war eine Sühneleistung. Papst Alexander IV. hatte sie dem bayerischen Herzog Ludwig II. dem Strengen auferlegt, weil dieser seine Gemahlin Maria von Brabant wegen des ... mehr

Klostername: Fürstenzell, Ortsname: Fürstenzell
Fürstenzell – Der Dom des Rottals     Magister Hartwig von Ruprechting, ein Passauer Domherr, Leiter der Domschule und Hofkaplan, erwarb vom Passauer Augustiner-Chorherrenstift St. Nikola 1272 einen Hof zu Zell im Mündungsdreieck zwischen Donau und Inn. Hier gründete er im Jahr 1274 mit finanzieller Unterstützung von Herzog Heinrich XIII. von Niederbayern ein Zisterzienserkloster, das von Aldersbach aus mit Mönchen besetzt wurde. Da die Zisterze mithilfe des Landesherrn errichtet worden war, nannte man ... mehr

Klostername: Gotteszell, Ortsname: Gotteszell
Gotteszell ? Zisterze im Regental   Als die letzte Niederlassung der Zisterzienser in Altbayern entstand 1285 Gotteszell, eine Stiftung des Ritters Heinrich von Pfölling (Pfelling). Die Besiedlung der Zelle erfolgte durch zwei Mönche aus Aldersbach. Während ihrer ersten Jahre stand die ?Cella Dei? in völliger Abhängigkeit vom Mutterkloster. 1297 ermöglichte eine Schenkung des Bischofs Heinrich III. von Regensburg den Ausbau von Gotteszell zu einem Konvent für dreizehn Ordensbrüder. 1320 wurde das Priorat ... mehr

Klostername: Heilsbronn, Ortsname: Heilsbronn
Heilsbronn – fränkischer „Heilsbrunnen“ und adliges Denkmal   An der alten Straßenverbindung zwischen Nürnberg und Ansbach gründete Bischof Otto I. von Bamberg im Jahr 1132 ein Kloster, das der Sicherung seiner Besitzrechte in dieser Grenzzone dienen sollte. Bischof Otto besetzte Heilsbronn zunächst mit Benediktinern. Bereits 1141 bezogen es jedoch Zisterzienser aus der aufblühenden Abtei Ebrach. Das Klostergut für seine Neugründung hatten dem Bamberger Bischof die Grafen von Abenberg per Kauf überlassen, die ... mehr


Klostername: Kaisheim, Ortsname: Kaisheim

Klostername: Langheim, Ortsname: Lichtenfels
Langheim ? Die stolze Mutter von Vierzehnheiligen   Zu den zahlreichen Klöstern, die Bischof Otto der Heilige in seiner Diözese Bamberg errichtete, gehörte nur eine Niederlassung für Mönche des Zisterzienserordens: Langheim im Leuchsenbachtal südlich von Lichtenfels, gegründet am 1. August 1133. Den Konvent für seine Stiftung berief Bischof Otto aus der Zisterzienserabtei Ebrach. Von dort übernahm Langheim auch die Patrone Maria, Johannes Evangelist und Nikolaus. Die Zisterze wuchs durch Stiftungen des fränkischen ... mehr

Klostername: Bildhausen, Ortsname: Münnerstadt
Bildhausen ? reiches Zeugnis der zisterziensischen Vergangenheit   Die Geschichte des Zisterzienserklosters Maria Bildhausen reicht zurück bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts. Graf Hermann von Höchstadt, auch genannt von Stahleck, stiftete kurz vor seinem Tod am 2. Oktober 1156 gemeinsam mit seiner Gemahlin Gertrud, der Schwester König Konrads III., eines seiner Stammgüter mit Namen Bilheldeshuse, im Tal der Dippach gelegen, zur Gründung eines Klosters. Die nach der hl. Bilhild benannte, gemäß ... mehr

Klostername: Walderbach, Ortsname: Walderbach
Zisterzienserkloster Walderbach - Romanik im Regental Am Anfang des späteren Zisterzienserklosters St. Maria und St. Nikolaus in Walderbach stand ein Stift für Augustinerchorherren, errichtet um 1140 vom Burggrafen von Regensburg, Otto I. von Stefling-Riedenburg. Schon bald wurde das Stift in eine Zisterze umgewandelt. Als Gründungsjahr gilt 1143 mit einer Besiedlung durch Zisterzienser aus dem erst zehn Jahre zuvor gegründeten Kloster Waldsassen.  Die Herren von Stefling-Riedenburg bestimmten Walderbach zu ihrer Familiengrablege. Ein ... mehr

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