MUSIK



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Klostername: Füssen, St. Mang, Ortsname: Füssen
St. Mang in Füssen ? ein Jahrtausend religiöser Mittelpunkt im Ostallgäu   Die Lage Füssens an der bedeutenden Handelsstraße ?Via Claudia Augusta", die von Norditalien nach Augsburg führte, und am Durchbruch des Lechs aus den Alpen war auch für die Ausbreitung des christlichen Glaubens bedeutsam. Deshalb wurde der St. Gallener Wandermönch Magnus (699?772) in den unruhigen Zeiten der Völkerwanderung an diesen Ort entsandt. Der Legende nach vertrieb er hier die gefürchteten ?Lechgeister? ... mehr

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Klostername: München, Augustinerkloster, Ortsname: München
Münchner Augustiner - Von Bierfässern, Fatschenkindln und Hirschgeweihen Im Frühjahr 1294 ließ sich der noch junge Orden der Augustiner-Eremiten in München nieder. Der erste Konvent kam aus Regensburg. Dies geschah auf gemeinsamen Wunsch des Freisingers Bischofs Emicho und des Herzogs Rudolf, Bruder des späteren Kaisers Ludwig des Bayern. Das Haus Wittelsbach übernahm auch die Vogtei über das Kloster.Den Kern der Niederlassung bildete eine ältere Kapelle mit den Patrozinien Johannes des Täufers ... mehr

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Klostername: Rott, Ortsname: Rott am Inn
  Rott am Inn, Benediktinerkloster – Juwel des Rokoko       Pfalzgraf Kuno I. von Rott und Vohburg gründete zusammen mit seiner Frau Uta von Dießen um 1083 am Hochufer des Inns zwischen Rosenheim und Wasserburg eine Benediktinerabtei, nachdem sein einziger Sohn Kuno II. am 11. August 1081 in der Schlacht bei Höchstädt gefallen war. Später hat man die Gründung auf das Jahr 1073 vorverlegt, da der Stifter als Gefolgsmann des Saliers Heinrich IV. ... mehr

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Klostername: Regensburg, Augustinerkloster, Ortsname: Regensburg
Die Augustiner-Eremiten in Regensburg - Keimzelle der bayerischen Ordensprovinz Es ist nicht mehr festzustellen, wann die Augustiner-Eremiten nach Regensburg kamen. Man kann davon ausgehen, dass die ersten Mönche um 1260 in die Stadt einzogen, wo sie unter wirtschaftlich schwierigsten Verhältnissen lebten.  Die Gründung eines Augustinerklosters am Judensteig (heute: Neupfarrplatz) ging auf eine Initiative der Stadt zurück, die stets als Gründerin angesehen wurde. 1267 übergab der Rat den Augustinern die Salvatorkapelle am Judensteig ... mehr

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Klostername: Metten, Ortsname: Metten
Abtei Metten - Benediktiner, Barock und Bücher   Das Donaukloster Metten ist wohl eine der frühesten Klostergründungen in Bayern. Die hauseigene Tradition nennt hierfür das Jahr 766. Erst aus dem 13. Jahrhundert stammt ein literarischer Gründungsbericht. Ihm zufolge ging die Stiftung auf einen adligen Priester Gamalbert zurück, der im heutigen Michaelsbuch, nur einige Kilometer  von Metten entfernt am Südufer der Donau, wirkte. Gamalbert vermachte seinem Patenkind Utto, der ebenfalls als Priester bei ... mehr

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Klostername: Andechs, Ortsname: Andechs
Andechs - Der Heilige BergDie Stiftung des Benediktinerklosters Andechs im Jahr 1455 durch Herzog Albrecht III. von Bayern-München (*1401 -1460) gründete auf einer bereits Jahrhunderte alten geistlichen Tradition. Ihre Keimzelle bildete die dem hl. Nikolaus geweihte Kapelle der vormaligen Burg der Herzöge von Andechs-Meranien. Sie führten ihre Herkunft zurück auf das 10. Jahrhundert: Der später als heilig verehrte Graf Rasso, ein Zeitgenosse König Ottos des Großen, galt als Begründer der ... mehr

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Klostername: Polling, Ortsname: Polling
Polling - Wallfahrtsort und Hort der Wissenschaft   Das spätere Stift Polling wurde im 8. Jahrhundert (um 753) als Benediktinerkloster gegründet. Der Mönch und Chronist Gottschalk (11. Jahrhundert) bezeichnet Polling als Gründung des Geschlechtes der Huosi. Die erst im 15. Jahrhundert entstandene Gründungslegende um den bayerischen Herzog Tassilo III. von Bayern ist jedoch bis heute lebendig: Danach befand sich der Agilolfinger auf der Jagd, als ein Reh oder eine Hirschkuh plötzlich stehen ... mehr

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Klostername: Fürstenfeld, Ortsname: Fürstenfeldbruck
Fürstenfeld - "In Tal und Einsamkeit"Die Zisterzienser gründeten ihre Klöster zumeist in wasserreichen Tälern, wo sie das Land urbar machten. Einsame Gegenden verliehen ihrem Verlangen nach Weltflucht Ausdruck. So auch das Kloster Fürstenfeld, das in der Amperniederung bei Olching angesiedelt wurde. Die Gründung des Klosters war eine Sühneleistung. Papst Alexander IV. hatte sie dem bayerischen Herzog Ludwig II. dem Strengen auferlegt, weil dieser seine Gemahlin Maria von Brabant wegen des ... mehr

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Klostername: Steingaden, Ortsname: Steingaden
  Steingaden, Prämonstratenser – Hauskloster der Welfen       Herzog Welf VI. (1115–1191), Sohn von Herzog Heinrich IX. von Bayern, gründete Kloster Steingaden im Jahr 1147 an der Fernstraße, die von Augsburg über Schongau zum Alpenpass führte. Die Niederlassung sollte als Hauskloster und Grablege der Welfen dienen. Welf VI. übergab es der Prämonstratenserabtei Rot an der Rot zur Besiedlung mit Mönchen. 1156 wurde das Kloster, das von Anfang an Reichsfreiheit genoss, unmittelbar dem Papst ... mehr

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Klostername: Benediktbeuern, Ortsname: Benediktbeuern
Kloster Benediktbeuern – der „bayerische Escorial“ im Pfaffenwinkel   Bereits im Jahr 725/28 gründete Karl Martell, fränkischer Hausmeier und damit oberster Verwalter des Königsguts, während zweier Feldzüge nach Bayern, die der Sicherung fränkischer Reichsinteressen dienten, hier im oberen Loisachtal eine Kontrollstation. Da sich an dieser Stelle der schon seit der Keltenzeit benutzte Pfad über den Kesselberg in die Bergwelt zu den Pässen nach Süden befindet, handelt es sich um einen strategisch höchst ... mehr

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