Diözese München-Freising


 


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Klostername: Dachau, Karmeliterinnenkloster Heilig Blut , Ortsname: Dachau
  Dachau, Karmeliterinnenkloster Heilig Blut – Sühnekloster am Konzentrationslager       Der Münchner Weihbischof Johannes Neuhäusler (gest. 1973), der in der NS-Zeit selbst mehrere Jahre im Konzentrationslager war, regte die Klostergründung in Dachau an. In der dortigen Klosterkapelle hat er auch seine letzte Ruhestätte gefunden. Der Anstoß zur Realisierung des Vorhabens kam von der Priorin Maria Theresia Vorbach (1911‒1970) aus dem Kloster der unbeschuhten Karmeliterinnen Beuel-Pützchen bei Bonn, die sich mit einer Gruppe von ... mehr

Klostername: Franziskanerkloster St. Anton, Ortsname: Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen, Franziskanerkloster St. Anton Seit dem 17. Jahrhundert befand sich auf der Anhöhe über Partenkirchen am westlichen Abhang des Wank eine kleine Antoniuskapelle, die von den Anwohnern Jakob und Johann Lidl gestiftet worden war. Um ihrem Dank für die Verschonung des Ortes im Spanischen Erbfolgekrieg Ausdruck zu verleihen, beschlossen die Partenkirchner Bürger, an ihrer Stelle eine Votivkirche zu errichten. Sie wurde 1708 geweiht. Pfarrer Matthias Samweber veranlasste in den Jahren ... mehr

Klostername: Gars, Redemptoristen, Ortsname: Gars am Inn
Gars am Inn, Redemptoristenkloster – Seelsorger und Lehrer   Im 19. Jahrhundert unternahmen die Redemptoristen vielfältige Versuche, um in Bayern Fuß zu fassen. In Adelskreisen konnten sie viele Anhänger gewinnen. Als 1855 ein Großteil der Gebäude des 1803 aufgehobenen ehemaligen Augustinerchorherrenstifts in Gars zum Verkauf standen, ermöglichten Fürstin Leopoldine von Löwenstein-Wertheim, Heinrich Ritter von Smetana und viele andere wohlgesonnene Gläubige den Kauf durch großzügige Spenden. 1858 erfolgte die feierliche Eröffnung des Klosters. ... mehr

Klostername: München, Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern, Ortsname: München
  München, Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern – Pionierinnen des Krankenwesens       Mit Unterstützung durch König Ludwig I. kamen am 10. März 1832 die ersten beiden voll ausgebildeten Barmherzigen Schwestern nach München. Am 22. Oktober desselben Jahres wurden sie in einer Audienz vom Monarchen persönlich empfangen. Es handelte sich um Schwester Ignatia Jorth aus dem Mutterhaus in Straßburg, die bis zu ihrem Tod 1845 als Generaloberin in Bayern wirkte, und Schwester Appolonia Schmitt aus ... mehr

Klostername: München, Benediktinerabtei St. Bonifaz, Ortsname: München
  München, Benediktinerabtei St. Bonifaz – Geistliches Zentrum der Maxvorstadt       Bereits 20 Jahre nach der Säkularisation erfolgte 1825 mit dem Regierungsantritt König Ludwigs I. die planmäßige Wiedererrichtung kirchlicher Institutionen. Dabei kam den Benediktinern große Bedeutung zu, denn für Ludwig I. verkörperte dieser Orden die ideale Vereinigung von Religion, Wissenschaft und Kunst. Neben der Neugründung von St. Bonifaz in München wurden auch andere bayerische Benediktinerklöster wie Metten (1830), Scheyern (1837) und Weltenburg (1842; ... mehr

Klostername: München, Angerkloster der Armen Schulschwestern, Ortsname: München
München, Angerkloster der Armen Schulschwestern – Pionierinnen des bayerischen Mädchen-Bildungswesens   Maria Theresia von Jesu Gerhardinger (1797-1879) war nach der Gründung der ersten Niederlassung der Armen Schulschwestern in Neunburg vorm Wald 1833 auf der Suche nach einem geeigneten Mutterhaus ihres Ordens in zentraler Lage. In König Ludwig I., dem die Bildung der Jugend ein Anliegen war, fand sie einen mächtigen Förderer. Er stellte der Kongregation die Gebäude des ehemaligen Klarissenklosters am Anger ... mehr

Klostername: München, Barmherzige Brüder, Ortsname: München
München, Barmherzige Brüder – Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau  Die Barmherzigen Brüder führten bereits von 1750 bis 1809 in München vor dem Sendlinger Tor das Hospital St. Max, das dann vom Staat konfisziert wurde. 1916, inmitten des Ersten Weltkriegs, gelang es dem Orden in München wieder Fuß zu fassen. Die Brüder erwarben von Georg Gruber die ehemalige Gaststätte „Controlor“ am Nymphenburger Schlossrondell. Nach Umbau entstanden hier ein Männerkrankenhaus mit 30 Betten ... mehr

Klostername: München, Kapuzinerkloster St. Anton, Ortsname: München
München, Kapuzinerkloster St. Anton an der Schmerzhaften Kapelle – Volksnahe Seelsorge   Nachdem das alte Kapuzinerkloster am Lenbachplatz 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst worden war (München, Kapuziner), erfolgte 1845 unter König Ludwig I. die Wiederansiedlung des Ordens in der Landeshauptstadt. Urban Zaches, ein ehemaliger Kapuziner und Benefiziat von St. Peter, bewerkstelligte die Übertragung der Wallfahrt zur Schmerzhaften Kapelle an den Orden. Die Brüder erhielten ein Grundstück gegenüber dem Alten Südfriedhof ... mehr

Klostername: München, Benediktinerinnenabtei Venio, Ortsname: München
München-Nymphenburg, Benediktinerinnenabtei Venio – Klosterleben im Einklang mit der modernen Berufswelt Marianne Johannes (1900-1993) besuchte 1920 zusammen mit einer Gruppe junger Leute aus dem Katholischen Frauenbund München Exerzitien in Kloster Ettal und erlebte dort den monastischen Tagesablauf, das Choralamt und die gesungenen Stundengebete. Sie war davon so begeistert, dass sie sich dem Orden anschließen wollte. Da ihr vorerst der Eintritt in das Benediktinerinnenkloster Frauenwörth versagt blieb, tat sie sich in München ... mehr

Klostername: München, Provinzialat der Redemptoristen , Ortsname: München
München, Provinzialat der Redemptoristen – Verkündigung und Seelsorge  Der 1732 von dem Neapolitaner Alfons von Liguori gegründete Orden konnte erst dauerhaft in Deutschland Fuß fassen, als König Ludwig I. die österreichischen Redemptoristen 1841 als Seelsorger an die Marienwallfahrt nach Altötting (Kapuzinerkloster St. Magdalena) berief. 1852 gab es bereits sieben Klöster in Bayern und im Rheinland mit über 100 Mitgliedern. Zwei Jahre später kam es dann zur Gründung einer von Österreich unabhängigen deutschen ... mehr
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