Diözese München


 


81 - 90 von 108 Ergebnissen
« Zurück12345678910[11-11]Weiter »
Klostername: Taxa, Ortsname: Odelzhausen
Augustinerbarfüßer in Taxa ? Wallfahrt zu einem wunderseltsamen Ei   Gänzlich vom Erdboden verschwunden ist die einst stattliche barocke Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau in Maria Stern zu Taxa. Auch von dem ausgedehnten Klosterkomplex der Augustinerbarfüßer fehlt heute jede Spur. Der kurfürstliche Kommissar Heydolph hatte dafür gesorgt, dass, nach der am 25. April 1802 erfolgten Aufhebung des Klosters, dort kein Stein auf dem anderen blieb. Denn Taxa galt für die Aufklärer ... mehr


Klostername: Planegg, Augustinerkloster Maria Eich, Ortsname: Planegg
Planegg, Augustinerkloster Maria Eich – Wallfahrtsseelsorge am Rand der Landeshauptstadt Die südlich von München im Kreuzlinger Forst gelegene Marienwallfahrt wurde von den beiden Schmiedsöhnen Franz und Kaspar Thallmayr aus Planegg begründet. Um das Jahr 1711 stellten sie eine kleine, aus Ton gefertigte Muttergottesstatue in den Hohlraum einer Eiche. Bald begannen die Gläubigen der Umgebung, hier ihre Gebete zu verrichten. Die Nachrichten von der wundersamen Genesung der Dienstmagd Katharina Mergerin und weitere ... mehr

Klostername: Ramsau bei Haag, Ortsname: Reichertsheim
Die Augustinereremiten in Ramsau bei Haag ? Reformation und Gegenreformation   Von einem Turnier in Regensburg brachte Jörg von Fraunberg, Besitzer der Grafschaft Haag, die Absicht mit, in seinem Herrschaftsbereich eine Niederlassung des Augustinerordens zu begründen. 1412 setzte er seine Idee in die Tat um und rief in Ramsau bei Haag ein Kloster der Augustinereremiten ins Leben, das mit fünf Mönchen aus Regensburg besetzt wurde. Der Fraunberger stattete sein Kloster mit drei ... mehr

Klostername: Röhrmoos, Ortsname: Röhrmoos
Röhrmoos, Franziskanerinnenkloster Schönbrunn – Umfassende Förderung behinderter Menschen Die Sozialreformerin Gräfin Viktoria von Butler-Haimhausen (1811–1902) engagierte sich mit Unterstützung des bayerischen Königshauses tatkräftig für bedürftige Mitmenschen. 1861 gründete sie in München die „Association der Diener und Dienerinnen der göttlichen Vorsehung“, eine religiöse Gemeinschaft, die sich der Betreuung und Pflege armer und hilfsbedürftiger Menschen widmen sollte. Gleichzeitig eröffnete sie in Haimhausen ein „Armen-Mädchenhaus“. Ein Jahr später erwarb sie für die Gemeinschaft das ... mehr

Klostername: Rosenheim, Ortsname: Rosenheim
  Rosenheim, Kapuzinerkloster – beliebte Beichtväter und Prediger       Herzog Maximilian I. (1597–1651) war sehr daran gelegen, in der so genannten Gegenreformation den katholischen Glauben in seinem Land wieder zu bestärken. In München ließ er im Jahr 1600 das erste Kapuzinerkloster auf bayerischem Boden erbauen. Als der Regent 1604 in Rosenheim weilte, nahm er bei dem wohlhabenden Bürger Martin Papin Quartier. Bei diesem Aufenthalts reifte der Plan, in der Stadt ebenfalls ein Kapuzinerkloster ... mehr

Klostername: Rott, Ortsname: Rott am Inn
  Rott am Inn, Benediktinerkloster – Juwel des Rokoko       Pfalzgraf Kuno I. von Rott und Vohburg gründete zusammen mit seiner Frau Uta von Dießen um 1083 am Hochufer des Inns zwischen Rosenheim und Wasserburg eine Benediktinerabtei, nachdem sein einziger Sohn Kuno II. am 11. August 1081 in der Schlacht bei Höchstädt gefallen war. Später hat man die Gründung auf das Jahr 1073 vorverlegt, da der Stifter als Gefolgsmann des Saliers Heinrich IV. ... mehr

Klostername: Rottenbuch, Ortsname: Rottenbuch
Rottenbuch – Reformzentrum der Augustinerchorherren und Hort der Wissenschaft Die Wurzeln des Stifts Rottenbuch reichen zurück in das frühe 10. Jahrhundert. Eticho, ein Angehöriger der mächtigen Familie der Welfen, soll damals zur Rodung des Ammertals ein Kloster gegründet haben. Möglicherweise stand diese Zelle in Oberammergau, wo die erste Pfarrkirche der Region nachweisbar ist. Nach welfischer Haustradition verlegte Etichos Sohn Heinrich das Mönchskloster der ungünstigen Lage und des Klimas wegen nach ... mehr


Klostername: Reutberg, Franziskanerinnenkloster, Ortsname: Sachsenkam
Die Franziskanerinnen von Reutberg ? Lorettokapelle im Land vor den Alpen   Auf einer kleinen Anhöhe zwischen Holzkirchen und Bad Tölz liegt in der ehemaligen Hofmark Reichersbeuren und Sachsenkam das Franziskanerinnenkloster Reutberg. Graf Johann Jakob Papafava und seine Frau Anna von Pienzenau wählten diesen im frühen 17. Jahrhundert noch nicht erschlossenen Ort in der Moorgegend um den Kirchsee für die Errichtung einer ?Santa Casa?, dem Nachbau des Wohnhauses Mariens in Jerusalem, nach ... mehr


Klostername: Schäftlarn, Ortsname: Schäftlarn
Schäftlarn - Im grünen Isartal Im Jahr 762 übergab der adlige Grundherr Waltrich sich selbst und eine Siedlung von "Speerschäftern" (sceftilari) im Isartal an die Domkirche zu Freising für ein neues Kloster zu Ehren des hl. Dionysius. Als Abt und zugleich Weihbischof der Diözese Freising leitete der Stifter Waltrich selbst die Geschicke seines Eigenklosters. Die unmittelbare Nachbarschaft zu einer damals noch intakten Römerstraße, eines Rüstungsbetriebs und des Herrschaftszentrums (wohl bereits mit ... mehr


Klostername: Scheyern, Ortsname: Scheyern
Scheyern - Die Wiege der Wittelsbacher Wenige altbayerische Klöster weisen eine so bewegte Vergangenheit auf wie Scheyern. Drei andere Standorte gingen voraus, denn zunächst erfolgte die Gründung in Bayerischzell um 1077. Sie wurde nur wenige Jahre später (um 1087) nach Fischbachau verlegt und wanderte im Jahr 1104 auf den Petersberg bei Eisenhofen. Die Grafen von Scheyern als Nachfahren der Stifterin Haziga übergaben den Benediktinern vom Petersberg 1119 ihre alte Stammburg, ... mehr

« Zurück12345678910[11-11]Weiter »


 

SUCHE