Diözese München


 


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Klostername: München, Kapuzinerkloster, Ortsname: München
Kapuzinerkloster München ? tatkräftige Nächstenliebe   Kurfürst Maximilian I. berief die Kapuziner im Jahr 1600 in die bayerische Residenzstadt und wies ihnen einen Bauplatz vor dem Stadtgraben am Herzogstor in der Nähe der Herzog-Max-Burg (am heutigen Lenbachplatz) zu. Dort wohnte der alte Herzog Wilhelm V. (Herzog 1579?1598, gest. 1626), der sich selbst sehr um die Ansiedlung der Kapuziner bemüht hatte und deswegen lange in Briefkontakt mit dem Mailänder Kardinal Carlo Borromeo stand. ... mehr


Klostername: München, Püttrichkloster, Ortsname: München
Püttrichkloster - Der Christophorus in der Frauenkirche  Besucher des Münchner Liebfrauendoms erblicken dort eine eindrucksvolle spätgotische Skulptur des Christophorus. Wohl nur wenige wissen, dass sie bis zur Säkularisation 1802 die Fassade des so genannten Püttrichklosters zierte. Der Ursprung dieses Frauenkonvents lag in einem im frühen 13. Jahrhundert entstandenen Seelhaus. Bereits an seiner Gründung dürfte die Familie Püttrich (auch Pütrich oder Bittrich) aus dem Münchner Patriziat beteiligt gewesen sein. Die Wohnanlage mit Garten ... mehr

Klostername: München, Karmelitinnenkloster, Ortsname: München
München, Karmelitinnenkloster – Der rettende Engel von München   Nachdem der bayerische Kurfürst Maximilian I. im Jahr 1629 zum Dank für seinen Sieg über die Protestanten in der Schlacht am Weißen Berg ein Kloster der Unbeschuhten Karmeliten in München gegründet hatte, äußerte seine Gemahlin Kurfürstin Maria Anna den Wunsch, auch dem weiblichen Zweig dieses strengen Reformordens eine Heimat in der bayerischen Residenzstadt zu bieten. Trotz Verhandlungen mit dem Orden und dem Freisinger ... mehr


Klostername: München, St. Elisabeth, Ortsname: München
St. Elisabeth München ? ?Dienerinnen Mariä? über die Säkularisation hinaus     Im Jahr 1715 beriefen Therese Kunigunde von Polen und ihr Gemahl Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern die Servitinnen nach München. Diese geistliche Gemeinschaft hat ihren Ursprung in Italien und wurde durch den hl. Philipp Benitius (gest. 1285) gegründet. Die Servitinnen widmen sich vor allem der Ewigen Anbetung, dem Krankendienst und der Ausbildung der weiblichen Jugend. Ihre Ordenskleidung ist der schwarze ... mehr


Klostername: München, St. Antonius, Ortsname: München
Münchner Franziskaner - Vom Bettelkloster zur StaatsoperIm frühen 13. Jahrhundert, nach der Ordenstradition im Jahr 1221, kamen die ersten Brüder des hl. Franziskus nach München. Urkunden Papst Alexanders IV. von 1257 bezeugen ein Haus der "Minderen Brüder" mit der Kirche St. Jakob als Münchens ältestes nachweisbares Kloster. Die Lage auf dem so genannten Anger, außerhalb der Stadtmauer und in einer armen Vorstadt, war typisch für den Bettelorden. Heute steht am ... mehr

Klostername: München, Elisabethinerinnenkloster, Ortsname: München
Elisabethinerinnenkloster, München ?Selbstaufopferung im Krankendienst     Mit Unterstützung von Maria Amalia von Habsburg, der Witwe des Kurfürsten Karl Albrecht von Bayern, gelang es den Elisabethinerinnen 1754 in München eine Niederlassung zu gründen. Diese geistliche Gemeinschaft steht in der Tradition der hl. Elisabeth von Thüringen (1207?1231, 1235 Heiligsprechung) und ist ein Zweig der großen Ordensfamilie der Franziskaner. Die Nonnen leben in strenger Klausur und begehen gemeinsam das Chorgebet. Nach dem Vorbild ihrer Gründerin ... mehr

Klostername: München, St. Jakob am Anger, Ortsname: München
St. Jakob am Anger - das älteste Kloster in München Im frühen 13. Jahrhundert kamen die ersten Brüder des hl. Franziskus nach München. Die Ordenstradition der Franziskaner nennt hierfür das Jahr 1221. Urkunden Papst Alexanders IV. belegen eine feste Niederlassung und die Kirche St. Jakob der Minderbrüder für 1257. Münchens ältestes Kloster lag auf dem so genannten Anger. Archäologische Spuren deuten auf eine Besiedlung ab dem frühen 12. Jahrhundert. Die ursprüngliche ... mehr

Klostername: München, Englische Fräulein, Ortsname: München
München ? die Keimzelle der Englischen Fräulein in Bayern     Die ?Englischen Fräulein? zählen bis heute zu den bedeutendsten unter den katholischen Frauenorden, die ihren Schwerpunkt in Unterricht und Erziehung junger Mädchen haben. Gerade mit der Münchner Niederlassung ist ein wichtiger Teil der Gründungsgeschichte dieses Ordens verbunden.   Mary Ward, die Gründerin des Ordens, wurde 1585 in Mulwith/Yorkshire als Tochter aus katholischem Landadel geboren. Da die Katholiken zu dieser Zeit in England verfolgt ... mehr


Klostername: München, Augustinerkloster, Ortsname: München
Münchner Augustiner - Von Bierfässern, Fatschenkindln und Hirschgeweihen Im Frühjahr 1294 ließ sich der noch junge Orden der Augustiner-Eremiten in München nieder. Der erste Konvent kam aus Regensburg. Dies geschah auf gemeinsamen Wunsch des Freisingers Bischofs Emicho und des Herzogs Rudolf, Bruder des späteren Kaisers Ludwig des Bayern. Das Haus Wittelsbach übernahm auch die Vogtei über das Kloster.Den Kern der Niederlassung bildete eine ältere Kapelle mit den Patrozinien Johannes des Täufers ... mehr


Klostername: München, Ridlerkloster, Ortsname: München
Ridlerkloster - Zwischen Hofdamen und Franziskanern Im Jahr 1295 begründete der Münchner Patrizier Heinrich Ridler in der nördlichen Vorstadt nach dem Vorbild des Regelhauses beim hl. Christoph (später: Püttrichkloster) eine Stiftung für Seelfrauen. Das Seelhaus der Ridler lag außerhalb der ersten Stadtmauer an der "Hinteren Schwabinger Gasse", der heutigen Theatinerstraße. 1324 starb der Gründer auf einer Pilgerfahrt nach Jerusalem.1395 verlegte Gabriel Ridler, einer der bedeutendsten frommen Stifter in der Münchner Stadtgeschichte, ... mehr
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