Diözese München


 


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Klostername: Landshut, Kapuzinerkloster, Ortsname: Landshut
Kapuziner in Landshut ? Wortgewaltige Prediger   Das Kapuzinerkloster in Landshut zählte zu den ersten Niederlassungen dieses Ordens in Bayern. Nach München (1600), Augsburg (1601) und Rosenheim (1606) war es das vierte Kloster dieser Mönchsgemeinschaft, die aufgrund ihrer vorbildlichen Seelsorger und überzeugenden Prediger vom bayerischen Herzog besonders geschätzt wurde. Herzog Maximilian selbst trat als Stifter auf und übernahm den Großteil der Kosten für die Errichtung der Gebäude auf einem weiträumigen Areal in ... mehr

Klostername: Laufen, Ortsname: Laufen
Kollegiatstift Laufen – gemeinsames geistliches Wirken   Intensivierung der Seelsorge und Hebung des Lebenswandels der Geistlichen waren Ziele, welche sich auf verschiedenen Wegen erreichen ließen. Abgesehen von der Errichtung von Bildungsstätten für Priesteramtskandidaten (Priesterseminar und Universität), war die Gründung weltpriesterlicher Kollegiatstifte ein beliebter und viel beschrittener Weg. Angehörige eines Kollegiatstifts waren durch eigene Satzungen, die Kapitelstatuten, zu gemeinsamem liturgischen Wirken im Chorgebet und in der Seelsorge verpflichtet, blieben aber im Status von ... mehr


Klostername: Indersdorf, Ortsname: Markt Indersdorf
  Markt Indersdorf, Kloster der Augustinerchorherren – eine Sühnestiftung der Wittelsbacher       Pfalzgraf Otto IV. von Wittelsbach hatte große Schuld auf sich geladen, indem er König Heinrich V. im Jahr 1111 aktiv bei der Gefangennahme von Papst Paschalis II. in Rom unterstützte. Zur Buße machte ihm Papst Calixtus II. die Gründung eines Augustinerchorherrenstifts zur Auflage. Der Pfalzgraf wählte dazu 1120 als Standort die Nikolauskapelle an der Einmündung der Rott in die Glonn in ... mehr


Klostername: Scharnitz, Ortsname: Mittenwald
Scharnitz ? Ein kleines Kloster für die große Politik   Beim ?Kloster in der Einsamkeit der Scharnitz? (?monasterium in solitudine Scarantiense?) ist, im Gegensatz zu vielen anderen Klostergründungen des 8. und 9. Jahrhunderts, die Lage der schriftlichen Überlieferung glänzend. Nur ? es ist nicht bekannt, wo genau das Kloster Scharnitz (Scaritia) lag. Neben dem Ort Klais, wo eine kleine frühmittelalterliche Kirchenanlage ergraben wurde, käme Mittenwald in Frage, zumal die Pfarrkirche dort ... mehr

Klostername: Moosburg, Ortsname: Moosburg a.d. Isar
  Moosburg, Kollegiatstift St. Kastulus – kunstsinnige Kanoniker       Auf einer Landzunge nahe dem Zusammenfluss von Amper und Isar entstand bereits in karolingischer Zeit eine Niederlassung der Benediktiner mit einer Marienkirche. Erste Erwähnung findet sie auf der Synode in Dingolfing im Jahr 772, an der Abt Reginperth aus jenem Kloster teilnahm. Die Gründung dürfte von einem Herzog aus der ersten bayerischen Herrscherdynastie der Agilolfinger (Odilo oder Tassilo III.) oder von einem Mitglied des ... mehr

Klostername: Mühldorf, Ortsname: Mühldorf am Inn
Kollegiatstift Mühldorf ? ein Vorposten Salzburgs   Alle Wege führen nach Rom, verschiedene Wege führen zur Intensivierung der Seelsorge und Hebung des geistlichen Lebenswandels. Ein vor allem im Mittelalter beliebter und viel beschrittener Weg zur Verwirklichung der beiden letztgenannten Ziele war die Gründung weltpriesterlicher Kollegiatstifte. Angehörige eines Kollegiatstifts waren durch eigene Satzungen, die Kapitelstatuten, zu gemeinsamem liturgischen Wirken im Chorgebet und in der Seelsorge verpflichtet, blieben aber im Status von Weltpriestern und ... mehr

Klostername: München, Antoniterkloster, Ortsname: München
Antoniter in München ? nur wenige Spuren   Der Antoniterorden, der ursprünglich als Laienorden zur Krankenpflege gegen Ende des 11. Jahrhunderts in der Dauphiné entstanden war, hatte in Kürze eine große Ausbreitung erfahren. Ein ausgedehntes Netz von zahlreichen Stützpunkten spannte sich schon bald über ganz Europa. So genannte Terminierer trieben Almosen für den Unterhalt der Spitäler ein. Sie besaßen außerdem die bekannten ?Antoniusschweine?, die frei herumliefen und von der Öffentlichkeit gefüttert wurden, ... mehr

Klostername: München, Karmelitenkloster, Ortsname: München
Die Münchner Karmeliten ? Nachbarn der Max-Burg     Seit der Abtrennung der so genannten Unbeschuhten Karmeliten (oder Discalzeaten) vom ursprünglichen Orden der Beschuhten Karmeliten 1593 breitete sich dieser neue, strengere Ordenszweig im 17. Jahrhundert schnell in den katholischen Ländern Europas aus. So kam es 1631 auch in München zur Gründung eines Karmels, wie ein Kloster der Karmeliten genannt wird. Diese Niederlassung steht in engem Zusammenhang mit einem bedeutenden Kapitel bayerisch-wittelsbachischer Geschichte. ... mehr


Klostername: München, Damenstift St. Anna, Ortsname: München
Damenstift St. Anna in München ? eine Stiftung bayerischer Kurfürstinnen     Die bayerische Kurfürstin Adelheid Henriette von Savoyen (1636?1676), die Gemahlin des Kurfürsten Ferdinand Maria von Bayern, führte den in ihrer Heimat im Jahr 1610 gegründeten Orden der Salesianerinnen in Bayern ein. 1667 kamen die ersten, aus Vercelli berufenen Klosterfrauen den 600 Kilometer langen Weg zu Fuß nach München. Sie lebten zunächst in der Theatinerstraße. Als das Münchner Stadthaus der Indersdorfer Augustinerchorherren ... mehr

Klostername: München, Hieronymitenkloster St. Anna, Ortsname: München
München, Hieronymitenkloster St. Anna – Seelsorger für die armen Münchner     Die Eremiten des hl. Hieronymus von der Kongregation des seligen Petrus von Pisa siedelten sich 1688 mit Unterstützung der Kurfürstin Maria Antonia in einem kleinen Kloster auf einer Halbinsel am Walchensee an. Bald ergaben sich jedoch schwerwiegende Differenzen mit dem Kloster Benediktbeuern, in dessen Herrschaftsbereich das Walchenseegebiet lag. Deshalb berief Kurfürst Max Emanuel die Hieronymiten in die rasch anwachsende Münchner Vorstadt ... mehr

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