Diözese München


 


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Klostername: Franziskanerkloster St. Anton, Ortsname: Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen, Franziskanerkloster St. Anton Seit dem 17. Jahrhundert befand sich auf der Anhöhe über Partenkirchen am westlichen Abhang des Wank eine kleine Antoniuskapelle, die von den Anwohnern Jakob und Johann Lidl gestiftet worden war. Um ihrem Dank für die Verschonung des Ortes im Spanischen Erbfolgekrieg Ausdruck zu verleihen, beschlossen die Partenkirchner Bürger, an ihrer Stelle eine Votivkirche zu errichten. Sie wurde 1708 geweiht. Pfarrer Matthias Samweber veranlasste in den Jahren ... mehr

Klostername: Au, Ortsname: Gars am Inn
Au am Inn ? Vom Chorherrenstift zu einem Mutterkloster der Franziskanerinnen   Der Ursprung einer geistlichen Gemeinschaft in Au am Inn liegt im 8. Jahrhundert. Die Mönche Baldung und Hrodbert sollen um 784 auf herzoglichem Grundbesitz eine Zelle gegründet haben. Im 10. Jahrhundert erlosch das Benediktinerkloster und ging in den Besitz des Salzburger Domstifts über. Ab 1050 war Au ein Lehen des Grafen Cadalhoch. Nachdem Graf Kuno von Megling das Klostergut durch ... mehr


Klostername: Gars, Redemptoristen, Ortsname: Gars am Inn
Gars am Inn, Redemptoristenkloster – Seelsorger und Lehrer   Im 19. Jahrhundert unternahmen die Redemptoristen vielfältige Versuche, um in Bayern Fuß zu fassen. In Adelskreisen konnten sie viele Anhänger gewinnen. Als 1855 ein Großteil der Gebäude des 1803 aufgehobenen ehemaligen Augustinerchorherrenstifts in Gars zum Verkauf standen, ermöglichten Fürstin Leopoldine von Löwenstein-Wertheim, Heinrich Ritter von Smetana und viele andere wohlgesonnene Gläubige den Kauf durch großzügige Spenden. 1858 erfolgte die feierliche Eröffnung des Klosters. ... mehr

Klostername: Altenhohenau, Ortsname: Griesstätt
Altenhohenau - Dominikarinnen am Inn   Das Dominikanerinnenkloster Altenhohenau liegt am rechten Ufer des Inns in einer Senke bei Wasserburg, nahe den vormaligen Benediktinerklöstern Rott am Inn und Attel. Am 3. Februar 1235 unterzeichnete Graf Konrad von Wasserburg die Stiftungsurkunde, in der das Kloster in "veteri Hohenawe", also "Alten Hohenau", erstmals erscheint. Schon am 8. Juni 1235 nahm Kaiser Friedrich II. das Kloster unter seinen Schutz. 1239 wurde die Peterskirche durch ... mehr


Klostername: Ilmmünster, Ortsname: Ilmmünster
Stift Ilmmünster ? Romanische Baukunst an der Ilm   Nach der hauseigenen Überlieferung der Abtei Tegernsee war Ilmmünster in seinen Anfängen ein Filialkloster, gegründet um 762 von Adalbert, Otker und ihrem Neffen Eio (Ejo) oder Uto als Angehörigen der hochadligen Sippe der Huosi. Eio (Uto) gilt auch als erster Abt von Ilmmünster. Er soll zwischen 765 und 804 aus Rom Reliquien für beide Klöster beschafft haben. Die Gebeine des hl. Quirinus gelangten ... mehr

Klostername: Isen, Ortsname: Isen

Klostername: Landshut, Hlg. Geist, Ortsname: Landshut
Heiliggeist in Landshut – Sozialdienst vom Mittelalter bis zur Gegenwart   Bereits 1209, nur vier Jahre nach der Gründung der Stadt Landshut durch Herzog Ludwig den Kelheimer, erscheint das Heiliggeistspital in einer Urkunde. Das Spital war eine Keimzelle der Stadtentwicklung. Heiliggeist erfüllte grundlegende soziale Dienste: Kranken- und Altenpflege sowie die Versorgung von Armen. Eine eigene Anstalt für Blatternkranke kam später dazu. Nach Gründung des Klosters Seligenthal 1232 wurde das Spital vorübergehend mit ... mehr

Klostername: Landshut, St. Martin und Castulus, Ortsname: Landshut
St. Martin und Castulus in Landshut ? Geschenk des Herzogs an die Stadt   Durch den Regierungsantritt Herzog Wilhelms V. in München im Jahr 1579 hatte Landshut seine Bedeutung als Residenzstadt verloren. Deshalb wollte der Landesherr die Stadt durch die Verlegung des Kollegiatstifts St. Castulus von Moosburg an die Hauptpfarrkirche St. Martin entschädigen. Gleichzeitig sollte mit dieser Maßnahme das religiöse Leben in Landshut im Sinne der Gegenreformation gestärkt werden. Trotz heftigem Widerstand ... mehr

Klostername: Landshut, St. Joseph, Ortsname: Landshut
Die Ursulinen in Landshut ? Pionierinnen der Mädchenbildung in Bayern   Der bayerische Kurfürst Ferdinand Maria folgte mit der Einführung der Ursulinen in Bayern einem Trend seiner Zeit. Nicht allein für die männliche Jugend sondern auch für die Töchter gut situierter Bürger- und Adelsfamilien war nun eine niveauvolle Ausbildung gefragt. Mehrere bayerische Adelsfamilien hatten ihre weibliche Jugend bereits in die Obhut der Ursulinen nach Meßkirch gegeben und sehr gute Erfahrungen gemacht. Im ... mehr

Klostername: Landshut, Dominikanerkloster, Ortsname: Landshut
Dominikanerkloster Landshut - Von der Kanzel zum Katheder Der Predigerorden des hl. Dominikus wurde 1271 von Herzog Heinrich XIII. nach Landshut berufen. Die Dominikaner erhielten zunächst eine alte Magdalenenkapelle außerhalb der Stadtmauern. Rasch begann der Bau des Klosters. Die Weihe der Klosterkirche St. Blasius ist erst für das Jahr 1386 belegt. Ein Teil dieser großen Hallenkirche dürfte aber vor diesem Datum schon genutzt worden sein. Das Aussehen der Klosteranlage um 1575 dokumentiert ... mehr
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