Diözese München


 


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Klostername: Traunstein, Ortsname: Traunstein
  Traunstein, Kapuziner – Tiroler Anfänge       Tiroler Kapuziner kamen spätestens seit 1627 jedes Jahr zur Aushilfe nach Traunstein und wohnten während ihres Aufenthalts in Privatunterkünften. Im Jahr 1684 erlaubte ihnen der bayerische Kurfürst Max. II. Emanuel (1679–1726), in der Stadt ein Hospiz zu gründen. Der Regent behielt sich jedoch das Recht vor, die Tiroler Kapuziner jederzeit durch bayerische Ordensmitglieder zu ersetzen. Die wohlwollende Aufnahme der Traunsteiner Bürger ermutigte die Kapuziner, Ende 1685 ... mehr


Klostername: Traunstein, Heilig Kreuz, Ortsname: Traunstein
Traunstein, Heilig Kreuz, Missionare vom Kostbaren Blut – Seelsorger der Vertriebenen Der Priester Kaspar del Bufalo (1786–1837) gründete 1815 in Umbrien die Gemeinschaft der „Missionare vom Kostbaren Blut“, die sich zum Ziel gesetzt hatten, durch apostolische Dienste das religiöse Leben in Stadt und Land zu fördern. 1922 wurden die Niederlassungen in Schellenberg, Feldkirch, Lindenberg und Maria Baumgärtle zur eigenständigen Deutschen Provinz erhoben. Als sich in Traunstein nach dem Zweiten Weltkrieg viele ... mehr

Klostername: Beyharting, Ortsname: Tuntenhausen
  Tuntenhausen, Chorherrenstift Beyharting – Seelsorger der Wallfahrt Tuntenhausen       Das Johannes dem Täufer geweihte Augustiner-Chorherrenstift in dem nahe Bad Aibling gelegenen Dorf Beyharting wurde von Judith, der Witwe des Edlen Tageno von Pihartingen (Beyharting), zusammen mit ihrem Bruder Megingoz gegründet. Die erste Kirche wurde 1130 nach Anweisung von Erzbischof Konrad von Salzburg durch Bischof Roman von Gurk geweiht. An die Südseite des Gotteshauses baute man die Dreiflügelanlage des Stifts an. Es war ... mehr


Klostername: Unterreit, Stadl, Kloster St. Theresia, Ortsname: Unterreit
Unterreit, Stadl, Kloster St. Theresia – Die Botschaft der Erlösung in die Welt tragen Durch die Initiative der Redemptoristen und einer Gruppe junger Frauen wurde 1957 in Gars die Gemeinschaft der Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser gegründet mit dem Ziel, im Geiste des hl. Alfons von Liguori (1696–1787) missionarisch zu leben und zu wirken. Die Schwestern, die anfangs im Garser Pfarrhof unterkamen, fanden rasch Gleichgesinnte. Es entwickelte sich eine internationale Organisation mit ... mehr

Klostername: Attel, Ortsname: Wasserburg am Inn
Attel ? Von der Benediktinerabtei zur Heimat für behinderte Menschen   Auf einem Hügel oberhalb des Inns bei Wasserburg entstand im 11. Jahrhundert ein Benediktinerkloster. An gleicher Stelle hatte vermutlich schon im 10. Jahrhundert eine dem hl. Michael geweihte Zelle bestanden. Das Benediktinerkloster wurde um 1037 von dem Grafen Arnold V. von Andechs-Dießen gegründet und mit Ländereien ausgestattet. Der Bruder des Stifters, Graf Friedrich, ließ aber um 1070 das Kloster wiederholt überfallen ... mehr


Klostername: Wasserburg, Ortsname: Wasserburg am Inn
 Wasserburg und die Kapuziner   Beschäftigt man sich mit der Geschichte des Kapuzinerordens und seiner Niederlassungen in Bayern, so bleiben déjà-vu-Erlebnisse nicht aus: Die Geschichte der meist kleinen Konvente ist oft sehr ähnlich. Auch in Wasserburg entstand die Niederlassung der Kapuziner auf Initiative von Magistrat und Bevölkerung der Stadt. Ihr guter Ruf als lebensnahe Seelsorger und Prediger war den Kapuzinern wieder einmal vorausgeeilt. Und es scheint nicht unlogisch, ausgerechnet in Wasserburg, einem ... mehr

Klostername: Weyarn, Ortsname: Weyarn
Weyarn - Wein und Musik im wilden Tal Im Jahr 1133 schenkte Graf Siboto II. von Falkenstein seine Burg "wiare", das heißt "Weinkeller", sowie eine Reihe von Hofstellen, Mühlen und Weingütern (!) für eine Kirche zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus. Mit Genehmigung des Erzbistums Salzburg wurde sie betreut von Augustiner-Chorherren. Der erste Konvent kam vermutlich auch aus dem Salzburger Domstift. Zur Gemeinschaft gehörte auch der verwitwete Stifter. Er starb ... mehr


Klostername: Zangberg, Ortsname: Zangberg
 Zangberg, Kloster St. Josef – Solide Bildung für die weibliche Jugend Die Mitglieder des Ordens von der Heimsuchung Mariens (OVM), der 1610 vom hl. Franz von Sales und der hl. Johanna Franziska von Chantal gegründet wurde, kennt man im deutschsprachigen Raum eher unter der Bezeichnung Salesianerinnen oder Visitantinnen. Ihr Name verweist auf ihr Einsatzgebiet, das sich ursprünglich auf die häusliche Betreuung von Kranken und Bedürftigen konzentrierte. Die erste Klostergründung in Deutschland ... mehr
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