Diözese Augsburg


 


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Klostername: Lindau, Terziarinnen (Closmerinnen), Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Terziarinnen bei St. Peter – Aufopfernder Dienst an Kranken und Sterbenden   Eine Lindauer Bürgerwitwe gründete beim Friedhof von St. Peter auf der Bodensee-Insel eine Gemeinschaft von Frauen, die sich um Kranke und Sterbende kümmerten und bei der Bestattung der Toten Hilfe leisteten. Vorbild der Frauen war das beispielhafte Wirken der hl. Elisabeth. Als ihre Gemeinschaft aufgelöst werden sollte, da sie ohne genehmigte Statuten zusammenlebten, boten die Franziskaner ihre Hilfe ... mehr

Klostername: Lindau, Terziarinnen (Beginen), Ortsname: Lindau (Bodensee)
Lindau, Kloster der Franziskaner-Terziarinnen – Heimstatt für Bürgerfrauen   Im Jahr 1241 existierte auf dem Schwesternberg bei Schachen eine Gruppe frommer Frauen, die ohne bestimmte Regel in Gemeinschaft zusammenlebten. Da die Obrigkeit drohte, diese Einrichtung aufzuheben, nahmen sich die Lindauer Barfüßer ihrer an und vermittelten ihnen die Regel vom Dritten Orden des hl. Franziskus. Der Konstanzer Bischof Heinrich I. genehmigte diese Statuten, mit denen sich die Gemeinschaft als Terziarinnen an die franziskanische ... mehr

Klostername: Lindau, Kanonissenstift, Ortsname: Lindau (Bodensee)
  Lindau, Kanonissenstift Unsere Liebe Frau – Exklusive Wohnstätte für adelige Töchter       Laut Gründungslegende geriet Graf Adelbert von Rätien aus dem Geschlecht der Burcharde im Jahr 810 bei einer Überfahrt auf dem Bodensee in einen gefährlichen Sturm. Er gelobte bei seiner Rettung an der Stelle, an der er wieder festen Boden unter den Füßen hätte, ein Kloster zu errichten. In schriftlichen Quellen ist erstmals 882 ein Kloster an diesem Ort erwähnt. Es ... mehr


Klostername: Maihingen, Ortsname: Maihingen
Maihingen, Minoritenkloster – Prediger und Seelsorger für die Wallfahrer   Im Jahr 1405 erlitt Graf Johann "der Ernsthafte" von Oettingen-Wallerstein in den Sümpfen im Nördlinger Ries einen Unfall und drohte im Morast zu versinken. Nach seiner wundersamen Errettung ließ er am Ort des Geschehens eine Kapelle erbauen und zu Ehren der hl. Anna weihen. Dieses Gotteshaus wurde bald zu einem beliebten Ziel vieler Pilger, sodass man daran dachte, zur Betreuung der Wallfahrer ... mehr

Klostername: Obermedlingen, Ortsname: Medlingen
  Medlingen, Kloster Obermedlingen – glaubensstarke Ordensleute       1260 gründete der Edle Walther von Faiminger zusammen mit seinem Schwiegersohn Heinrich Spät und dessen Frau Adelhaid in Obermedlingen ein Kloster der Dominikanerinnen. Bischof Hartmann von Augsburg siegelte die entsprechende Urkunde am 2. Mai desselben Jahres. Eine Bulle Papst Urbans IV. vom 8. November 1263 informiert darüber, dass diese Einrichtung zur Entlastung der Niederlassung des gleichen Ordens in Maria Medlingen dienen sollte, die seit 1246 ... mehr

Klostername: Memmingen, St. Elisabeth, Ortsname: Memmingen
Augustiner-Eremitinnen in Memmingen ? selbstbewusste Frauen in der Reformation   Der genaue Gründungszeitpunkt des Konvents der Augustinerinnen in Memmingen ist nicht bekannt. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Frauenkloster in einer Schutzbulle des Papstes Alexander IV. aus dem Jahr 1256. Die Gemeinschaft in Memmingen hatte sich sicherlich auch unter dem Einfluss der Heiligsprechung der Elisabeth von Thüringen gebildet. In verschiedenen Städten schlossen sich damals fromme Frauen zusammen um nach dem Vorbild Elisabeths Armen ... mehr

Klostername: Memmingen, Hlg. Geist, Ortsname: Memmingen
Die Chorherren vom Hl. Geist in Memmingen   Die Anfänge dieses Stifts liegen im Dunkeln. Fälschungen verweisen auf das Jahr 1010. Ob 1160 im Rahmen der Gründung der Stadt Memmingen ein Spital errichtet wurde, ist ebenfalls nicht zu klären. Nach einer in der älteren Literatur abgedruckten Gründungsurkunde, deren Original mittlerweile verloren ging, wurde das Hospital von Graf Heinrich von Neuffen-Weißenhorn und seiner Frau Hedwig im Jahr 1210 erbaut und dem Orden der ... mehr

Klostername: Memmingen, St. Johannes Baptist, Ortsname: Memmingen
Die Memminger Bürgersöhne im Augustinerkloster St. Johannes Baptist   Die Anfänge des Augustinereremitenklosters in Memmingen sind nicht genau geklärt. Wahrscheinlich ging das Kloster aus einem Zusammenschluss von Klausnern hervor, die sich 1280 zur Errichtung eines Klostergebäudes in der Stadt entschlossen. Die Initiative dazu ging vom Rat der Stadt aus, den das Kloster auch als Stifter anerkannte. Die Verwaltung des Klostervermögens oblag einem Prior und zwei Ratsmitgliedern. Schon früh übernahmen die Mönche die ... mehr

Klostername: Memmingen, Antoniterkloster, Ortsname: Memmingen
Die heilenden Antoniter in Memmingen   In der französischen Stadt Saint-Antoine entstand Ende des 11. Jahrhunderts am Aufbewahrungsort der Reliquien des heiligen Eremiten Antonius (nicht zu verwechseln mit dem hl. Antonius bneine Bruderschaft, die sich der Pflege und Versorgung von Kranken und Pilgern widmete. Aus der Bruderschaft entwickelte sich ein Orden, der weitere Niederlassungen gründete. Bekannt wurde die Antoniter vor allem durch ihre Erfolge bei der Heilung des ?Mutterkornbrands?, auch ?Antoniusfeuer? oder ... mehr


Klostername: Memmingen, Schottenkloster, Ortsname: Memmingen
  Memmingen, Schottenkloster St. Nikolaus – eine verkümmerte Stiftung       Der 1128 urkundlich als „oppidum“ (befestigte Siedlung) erwähnte Ort Memmingen war zu jener Zeit bereits ein Herrschaftszentrum der Welfen an der Kreuzung der Salzstraße von München zum Bodensee und der Handelsstraße von Ulm nach Kempten. Herzog Welf VI. (1115–1191) von Bayern, Herzog von Spoleto und Markgraf von Tuscien (die heutige Toskana), gründete hier zwischen 1178 und 1191 nach der Rückkehr von seiner zweiten ... mehr
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