Burgen
in Bayern

Burgen von A bis Z

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Saaleck Burg, Hammelburg

Die Burg S. erscheint erstmals 1228, als der Fuldaer Fürstbat Marquard II. die Brüder Heinrich und Eberhard von Schowenburg mit ihr belehnte. Sie diente als optischer Schutz des nahen Hammelburg und eines ...

Saldenburg Burg, Saldenburg

1368 verpflichtete Graf Leupold von Hals den Heinrich Tuschl von Söldenau zum Bau einer Burg auf dem ihm verliehenen Gut zu dem Stadel. 1376 wurde eine Messe für die Burgkapelle gestiftet. Heinrichs Sohn ...

Salzburg Burgruine, Bad Neustadt an der Saale

Die vom Bistum Würzburg als Verwaltungszentrum des Salzgaus gegründete S. wird erstmals 1160 als Salzbg greifbar. 1193/1194 erscheinen ein Vogt (advocatus) Otto und ein Schultheiß (scultetus) Heinrich ...

Sandsee Burgschloss, Pleinfeld

Im Jahr 1250 erscheint die Burg erstmals im Besitz der Grafen von Hirschberg, den Vögten des Hochstifts Eichstätt. Diese verkauften S. 1302 an den Bischof von Eichstätt, der prompt auf der Burg einen ...

Scharfeneck Burgruine, Oberscheinfeld

Die bis ins 16. Jhdt. hinein "Scheinfeld" genannte Burg war 1114-1202 Sitz eines gleichnamigen edelfreien Geschlechts. 1202 lieh Friderich de Scevvelt Geld vom Bamberger Bischof Thiemo, woraufhin die ...

Schellenberg Festung, Marktschellenberg

1193/94 fielen Reichenhaller Bürger über einen Pass an der Königsseeache nach Berchtesgaden ein, um die das Salzmonopol gefährdenden, konkurrierenden Salinenanlagen des Augustinerstifts Berchtesgaden ...

Schellenberg Burgruine,

Burg Schellenberg wurde 1347 als Bestandteil der Herrschaft Waldthurn durch die Herren von Waldau errichtet und fiel bereits kurz darauf (1352) bei einer Besitzteilung an Konrad von Waldau. 1360 nahm ...

Schenkenschloss Burgruine, Würzburg

Bis etwa 1600 hieß die Burg "Roßberg". In den 1270er Jahren werden die Schenk von Rossenberg erstmals erwähnt. Sie waren Dienstmannen des Bistums Würzburg und hielten dort das wichtige Hofamt der Mundschenken ...

Schmachtenberg Burgruine, Zeil am Main

Das Gebiet von Zeil am Main bildete ab dem frühen 11. Jhdt. eine Besitzenklave des Bistums Bamberg mitten im Randgebiet des Bistums Würzburg. Die zugehörige Burg - das castrum zilanum - stand auf dem ...

Schöneberg Burgruine, Betzigau-Schönberg

Zur Burg sind nur wenige historische Fakten bekannt. Die Veste zum Schönenberg tritt erst 1400 urkundlich in Erscheinung, als sie Walter von Königsegg zu Wartenstein an den Ritter Heinrich von Nauns versetzte. ...

Schwärzenberg Burgruine,

Die Burg wurde vermutlich von den Herren von Fronau, Dienstmannen des Bistums Bamberg, errichtet und erscheint mit Andreas de Fronau erstmals 1306 urkundlich als Burgstal in Swerzenberg im Lehensbuch ...

Schwarzenburg Burgruine, Roding-Strahlfeld

Von der einflussreichen Familie S. die erstmals 1048 und 1060 mit Heinricus de Swarcenburc nachweisbar ist, ging die Burg über die Grafen von Mödling und über die Staufer 1212 an König Ottokar von Böhmen. ...

Schweppermannsburg Burgruine, Kastl-Pfaffenhofen

Die ursprünglich als „Burg Pfaffenhofen“ bekannte S. erscheint erstmals 1149 indirekt mit einem Henricus de Paphenhove, der in Diensten der Grafen von Kastl-Habsberg stand und dessen Familie ...

Siegenstein Burgruine,

Burg und Herrschaft Siegenstein gehörten zum Bistum Regensburg und wurden von einem gleichnamigen Geschlecht gehalten, das 1253 mit Ulricus de Sigenstein erstmal erwähnt wird. Die Burg selbst erscheint ...

Staufeneck Schloss, Piding

Bereits 1130 werden die Herren von Staufen als Dienstmannen der Grafen von Plain genannt, deren Burg Plain sie verwalteten. Um 1240 erbauten sie über der Zollstelle Mauthausen als neuen Stammsitz die ...

Stefling Burg,

Bereits im Jahr 996 wird ein Ort Steveninga im Besitz des Regensburger Burggrafen Papo erwähnt, der vielleicht schon befestigt war. Mit dem Aussterben der Paponen kam die Landgrafschaft Stefling 1196 ...

Stein Burg, Bad Berneck im Fichtelgebirge

Anlass für etliche Frühdatierungen der Burg in das 10. oder 11. Jahrhundert lieferte die Erstnennung des Ortsnamens „Stein“ bereits 1028, wohingegen sich ein edelfreies Geschlecht erst zwischen 1100 und ...

Stein an der Traun Burgschloss, Stein an der Traun

1130 wird ein Bernardus de Lapide erwähnt, dessen Geschlecht die Burg bis um 1200 hielt, als die einflussreichen Toerringer in ihren Besitz kamen. 1435 wurde die Burg erstürmt, während man sie 1504 im ...

Steinamwasser Burgruine,

Die Burg Steinamwasser wird erstmals 1144 mit Syboto de Steinigewasser indirekt erwähnt, der vermutlich der Sulzbacher Ministerialenfamilie von Thurndorf entstammte. 1225 wird ein munitio S. genannt. ...

Stockenfels Burgruine, Nittenau-Fischbach

Die um 1338 erbaute Burg wird erstmals 1340 erwähnt, als Kaiser Ludwig IV. der Bayer ein ständiges Messbenefizium "zu unserer frawen capelle uf der vest Stokkenvels" stiftete. 1372 wurde die 1351 als ...

Sulzbach Burg, Sulzbach

Für die Frühzeit der Burg von S. vom 9.-11. Jhdt. fehlen Schriftquellen, die Burg selbst wird erst 1329 direkt genannt. Vage greifbar werden die ungemein mächtigen Grafen von S. ab 1003, wobei 1108 mit ...

Sulzberg Burgruine, Sulzberg

Die um 1140 erbaute Burg erscheint 1176 indirekt mit einem Hermann von Sulleberg urkundlich. Noch vor 1237 erhielten die Herren von Sulzberg das hohe Hofamt der Schenken an der Kemptener Fürstabtei. Konrad ...