Burgen
in Bayern

Burgen von A bis Z

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Baltenstein Burgruine, Betzigau-Baltenstein

Erstmals erwähnt wird die Burg Baltenstein indirekt 1276 mit Hans von Baltenstein, der einem Zweig der Sulzberger entstammt. Spätestens 1319 hielten die Herren von Baltenstein das wichtige Hofamt der ...

Bechthal Burgruine, Raitenbuch-Bechthal

Die Burg erscheint erstmal indirekt 1158 mit den Herren von Bechthal, die in Diensten des Bistums Eichstätt standen. 1352 ging die halbe Eigenfeste Konrads des Pechthalers als Lehen an Konrad von Heideck, ...

Berneck, Altes Schloss Burgruine, Bad Berneck im Fichtelgebirge

Das Alte Schloss ist als Gegengründung zur etwas älteren, höher gelegenen Walpotenburg (s. Hohenberneck) zu verstehen. Die heute als Altes Schloss bezeichnete Burg wurde von den zwischen 1203 und 1248 ...

Berneck, Neuwallenrode / Hohenberneck Burgruine, Bad Berneck im Fichtelgebirge

Eine erste Burg an dieser Stelle entstand im Jahr 1168 unter Uodalrich Walpoto de Bernecke in Nachfolge der Turmburg an der „Gertrudslust“. Da die Burg ohne Genehmigung auf dem Grund des Bamberger Stifts ...

Bettenburg Schloss und Ruine, Hofheim i.UFr.

Wohl um 1200 durch die Grafen von Henneberg erbaut, ging das castrum Bettenburch 1249 vom Hochstift Bamberg als Pfand an die Herzöge von Andechs-Meranien. 1343 kam die B. an die Truchseße von Wetzhausen, ...

Botenlauben Burgruine, Bad Kissingen-Reiterswiesen

Die Burg wird erstmals indirekt 1206 mit Graf Otto de Botenlouben, dem berühmtesten Mitglied dieser Familie, genannt. Jahrelang auf Kreuzzug, heiratete er vor 1208 Beatrix, Tochter des Joscelin III. de ...

Bramberg Burgruine, Ebern

Bereits 1108 wird Bramberg indirekt mit den wohl edelfreien Brüdern Hermann und Stephan von Bramberg erwähnt. Da sich diese in Dienste des Bamberger Domkapitels gestellt hatten, behinderten sie die Bestrebungen ...

Breitenstein Burgruine,

Die Burg soll allerdings bereits im 12. Jahrhundert von den Grafen von Sulzbach gegründet und mit Ministerialen besetzt worden sein. Nach dem Aussterben der Sulzbacher kam die Burg Breitenstein 1188 an ...

Brennhausen Burg, Sulzdorf an der Lederhecke-Brennhausen

Erst 1421 wird ein Truchsess von Brennhausen urkundlich genannt. Bald nach der Mitte des 17. Jahrhunderts belehnte das Hochstift Würzburg den Königshofener Oberamtmann und Festungskommandanten Franz Günter ...

Büchold Burgruine, Arnstein-Büchold

Für das Jahr 1100 ist mit Herrman, Rudolf und Swicker de Bucholi ein Ortsadel greifbar, der später den Grafen von Rieneck diente. Mit dem Erwerb eines Burgguts 1299 durch den Johanniterorden findet Burg ...

Burghausen Burg, Burghausen

Burghausen wird namentlich erstmals 1025 erwähnt, wenig später erscheinen die gleichnamigen Grafen urkundlich, die Burghausen bis 1164 hielten. Bereits 1130 existiert ein befestigter Platz (urbs). Burghausen ...

Burglengenfeld Burg, Burglengenfeld

Die überaus reich begüterten Grafen von Lengenfeld erscheinen Mitte des 11. Jahrhunderts mit Friedrich von Lengenfeld. Im Jahr 1119 ging Lengenfeld auf dem Erbweg an Pfalzgraf Otto V. von Wittelsbach, ...

Burgsinn Burg, Burgsinn

Angeblich werden Siedlung und Burg Sinna erstmals 1001 erwähnt, was sich keinesfalls auf die heutige Burg beziehen kann. Aus dem 12. Jahrhundert fehlen relevante historische Nachrichten. 1303 werden die ...

Burgthann Burg, Burgthann

1287/88 veräußerte Heinrich I. von Thann das "castrum Thann" an Herzog Ludwig II. von Bayern, erhielt die Burg aber als Lehen zurück, das letztlich aber als Reichslehen in die Hand des Nürnberger Burggrafen ...