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Burgen in Bayern > Kipfenberg > Geschichte
Burg Kipfenberg, Kipfenberg







Geschichte

Im Jahr 1301 erwarb das Hochstift Eichstätt das "castro aut oppidum Kiphenberch" von Ritter Konrad Kropf, wobei bereits 1266 ein Rudegus de Kipphenberc erwähnt wird. Die Burg wurde danach wiederholt verpfändet und diente als Sitz eines Pflegamts, das erst 1803 aufgelassen wurde. Danach diente die Burg als Steinbruch. 1914/15 erwarb Anna Taeschner die Burgruine und ließ sie bis 1925 durch Bodo Ebhardt erneuern. Nach einer neuerlichen Instandsetzung 1954 ist die Hauptburg bis heute Privatbesitz der Familien Taeschner und Dobroschke. In der Vorburg ist Römer-Bajuwaren-Museum untergebracht.

Text: Joachim Zeune