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Burgen in Bayern > Bechthal > Geschichte
Burgruine Bechthal, Raitenbuch-Bechthal







Geschichte

Die Burg erscheint erstmal indirekt 1158 mit den Herren von Bechthal, die in Diensten des Bistums Eichstätt standen. 1352 ging die halbe Eigenfeste Konrads des Pechthalers als Lehen an Konrad von Heideck, 1414 kam Bechthal durch Verkauf an Rüdiger von Erlingshofen. 1544 erwarb der Eichstätter Bischof Moritz von Hutten das halbe Schloss Bechthal, genannt Waldeck, 1557 kaufte Bischof Eberhard den zweiten Teil. 1633 soll die Burg von den Schweden zerstört worden sein; Brandspuren am Bergfried könnten von diesem Ereignis stammen. Die reizvoll gelegene Burgruine ist heute in einem erbärmlichen Erhaltungszustand.

Text: Joachim Zeune