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Burgen in Bayern > Laubenbergerstein > Geschichte
Burgruine Laubenbergerstein, Immenstadt im Allgäu







Geschichte

Die Burg Laubenbergerstein wird 1241 mit Heinrich von Laubenberg zu Laubenbergerstein, dessen Geschlecht später in Diensten der Klöster St. Gallen und Reichenau stand, erstmals indirekt greifbar. Als Kaspar von Laubenberg auf Laubenbergerstein die Hohe Gerichtsbarkeit erhielt, ließ der verärgerte benachbarte Graf Hugo von Montfort 1449 die Burg dreimal plündern. Daraufhin verstärkte Kaspar die Burg. 1525 nahmen die Bauern die Burg ein. 1559 verlegten die Laubenberger ihren Wohnsitz auf das Schloss Rauhenzell und überließen die Burg dem Verfall. Seit 1978 saniert der Heimatverein Immenstadt e.V. mit Unterstützung der Stadt die imposante Burgruine.

Text: Joachim Zeune