Georg Karl

    • Volksschule
    • Anschließend drei Jahre Fortbildungsschule
    • Lehre als Maschinenschlosser und Mechaniker in München
    • Mitglied des Metallarbeiterverbands (Kulturorganisation)
    • Mitglied der Sozialdemokratischen Partei
    • 1918 Übersiedelung nach Nürnberg
    • Mitglied der USPD
    • 1920 Delegierter auf dem Vereinigungsparteitag mit der KPD
    • 1923-1933 KPD-Parteisekretär für Nordbayern
    • Okt. 1923 Schutzhaft (bis Mai 1924)
    • Ab 1924 Organisationsleiter der KPD Nordbayern
    • 1925 erneut in Haft
    • 30.05.1927-1928 Abgeordneter des Bayerischen Landtags (als Nachfolger des ausgeschiedenen Götz, Joseph)
    • 1928 KPD-Kreissekretär für die Oberpfalz
    • Leiter der KPD-Literaturstelle für den Bezirk Nordbayern
    • Bezirksleiter der "Roten Hilfe" in Königsberg/Pr.
    • Apr. 1931 in das Büro der "Roten Hilfe" in Moskau berufen
    • Nach 1933 längere Zeit im KZ Dachau inhaftiert
    • Nach 1945 Kartoffel- und Lebensmittelgroßhändler in Nürnberg
    • 1945-1955 Vorstandsmitglied der Fuhrunternehmer und des Einzelhandelsverbands
    • 1946 Beirat beim Wiederaufbau der Stadt Nürnberg
    • Erneut KPD-Mitglied (1949 ausgetreten)

Quelle
Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819