Max Ringelmann

1886: Abitur am Gymnasium in Schweinfurt. 1890: Studium der Rechte in München und Berlin (1. Staatsexamen in München). 11.11.1894: Wahl zum rechtskundigen Magistratsrat in Würzburg mit 31 von 32 Stimmen. 04.04.1896: Eheschließung mit der aus Aschaffenburg gebürtigen Weinhändlerstochter Emma Gabel. 11.11.1897: Einstimmige Wiederwahl Ringelmanns zum städtischen Rechtsrat. 23.07.1901: Einstimmige Wahl zum 2. Bürgermeister (Wiederwahl: 11.07.1904). 11.04.1908: Wahl Ringelmanns zum 1. Vorsitzenden des Unterfränkischen Sparkassenverbandes, einige Monate später zum 2. Vorsitzenden des Landesverbands bayerischer Sparkassen. 18.03.1913: Wahl zum 1. Bürgermeister mit 40 von 41 Stimmen. 27.06.-28.06.1914: Hundert-Jahr-Feier der Zugehörigkeit Würzburgs zu Bayern. König Ludwig III. verleiht Ringelmann den Titel "Oberbürgermeister". 08.04.1916: Wiederwahl Ringelmanns als Oberbürgermeister auf Lebenszeit.

Quelle
200 Jahre Franken in Bayern / Handwerk im modernen Franken, Bayerische Landesausstellung 2006