Richard Lindner

  • geboren am 11. November 1901 in Hamburg
  • gestorbem am 16. April 1978 in New York
  • Maler, Grafiker, Hochschullehrer
  • 1922-1925 Besuch der Kunstgewerbeschulen in Nürnberg und München
  • 1925-1927 Studium an der Münchner Kunstakademie
  • seit 1927 künstlerischer Leiter des Münchner Verlages Knorr & Hirth, Illustrationen in den "Münchner Neuesten Nachrichten", der "Süddeutschen Sonntagspost" und der "Münchner Illustrierten Presse"
  • seit 1933 Exil in Paris
  • 1939 vorübergehende Internierung, Eintritt in die französische Armee
  • 1941 Flucht nach New York, Grafiker und Illustrator für die Zeitschriften "Vogue", "Harper's Bazaar" und "Fortune"
  • 1948 US-amerikanische Staatsbürgerschaft
  • 1952-1965 Dozent am Pratt Institute in New York, Gründung einer Klasse für "creative expression"
  • 1957 Lehrer an der School of Art and Architecture der Yale University
  • 1965 Dozent an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste
  • Bildwerke (Auswahl): The Meeting (1953), Telephone (1966)