Rainer Werner Fassbinder

    • geboren am 31. Mai 1945 in Bad Wörishofen
    • Selbstmord am 10. Juni 1982 in München
    • Regisseur, Filmproduzent, Autor
    • 1961-1963 nach dem Schulabbruch Arbeit im Hausverwaltungsbüro des Vaters in Köln
    • 1963-1966 Schauspielunterricht am "Fridl Leonhard-Studio" in München
    • 1965-1967 Produktion der ersten Kurzfilme mit Hilfe Christoph Rosers, dritter Preis des Dramenwettbewerbs der "Jungen Akademie München" für "Nur eine Scheibe Brot"
    • 1965-1968 Mitglied des Münchner "Action-Theaters"
    • 1968 Mitbegründung des "Antitheaters", Uraufführung von "Katzelmacher"
    • 1969 erster Spielfilm "Liebe ist kälter als der Tod"
    • 1970-1971 erste Erfolge: Fernsehpreis der Akademie der Darstellenden Künste, Filmbänder in Gold des Bundesfilmpreises für die Verfilmung von "Katzelmacher"
    • 1971 Mitbegründung des "Filmverlags der Autoren"
    • 1974-1975 Leiter des "Theaters am Turm" in Frankfurt am Main
    • 1977 "Fassbinder Festival" in New York
    • 1978 weitere internationale Erfolge mit Filmen wie "Die Ehe der Maria Braun"
    • 1980 Verfilmung des Romans von Alfred Döblin "Berlin Alexanderplatz"
    • 1982 Goldener Bär der Berliner Filmfestspiele für "Die Sehnsucht der Veronika Voss"
    • Am 10. Juni 1982 scheidet Rainer WErner Fassbinder durch Freitod aus dem Leben.
    • Werke (Auswahl): Händler der vier Jahreszeiten (1971), Angst essen Seele auf (1973), Faustrecht der Freiheit (1974), Der Müll, die Stadt und der Tod (1974), In einem Jahr mit 13 Monden (1978), Die dritte Generation (1978/79), Lola (1981)