Julius Kardinal Döpfner

     

    • 1925 Aufnahme ins bischöfliche Knabenseminar Kilianeum in Würzburg
    • 1933 Abitur als Klassenbester, Beginn des Theologiestudiums in Würzburg
    • ab 1934 Studium der Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana zu Rom
    • 1939 Priesterweihe in Rom
    • 1941 Promotion über "Natur und Übernatur bei John Henry Newman"
    • 1941-1944 Kaplan in Großwallstadt, Schweinfurt und Gochsheim
    • 1944-1945 Präfekt am bischöflichen Knabenseminar Kilianeum in Würzburg
    • 1945 Assistent am Würzburger Priesterseminar
    • 1946-1948 Subregens am Priesterseminar in Würzburg
    • 1948 Ernennung und Weihe zum Bischof von Würzburg
    • 1957 Bischof in Berlin, Vorsitzender der Berliner Ordinarienkonferenz
    • 1958 Ernennung zum Kardinal
    • 1961 Ernennung zum Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Bayerischen Bischofskonferenz
    • 1961-1962 Mitglied der Zentralen Vorbereitungskommission des Zweiten Vatikanischen Konzils
    • 1962-1965 Teilnahme am Zweiten Vatikanischen Konzil
    • 1963 Teilnahme am Konklave zur Wahl Papst Pauls VI.
    • 1963-1965 Mitmoderator des Zweiten Vatikanischen Konzils
    • 1965 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
    • 1968 "Königsteiner Erklärung"
    • 1971-1975 Präsident der Würzburger Synode, der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland
    • 1973-1974 Kampf gegen die Aufhebung des Paragraphen 218 des Strafgesetzbuches, vehementes Eintreten für den Schutz des ungeborenen Lebens
    • Zahlreiche Schriften, u.a. zur aktholscihen Soziallehre und zur konziliaren Bewegung