Biografien
Menschen aus Bayern

Franz Joseph Häcker Gutsbesitzer, Politiker

24.11.1777, Würzburg
18.11.1851, München

  • Gutsbesitzer in Obergailnau
  • 1801 Administrator des Klosters St. Stephan in Würzburg
  • 1804 Privatdozent an der Universität Würzburg
  • 1804 Landrichter in Aub
  • 1805 Landrichter in Kitzingen
  • 1806-1819 Landrichter in Rothenburg
  • 1819-1828 Mitglied der Kammer der Abgeordneten im Bayerischen Landtag, ab 1819, 1822, 1825, 1827, 1828 Mitglied im Präsidium, zuletzt als zweiter Präsident
  • 1824 Stadtgerichtsdirektor in München
  • 1827 Ministerialrat beim Staatsministerium der Justiz
  • 1826 Honorarprofessor, 1835 o. Professor für Strafrecht in München
  • 1819-1822 im Bayerischen Landtag führend auf konservativer Seite
  • 1825-1827/28  Mitglied der gemäßigten Liberalen
  • Nach dem Bericht Johann Georg von Aretins zum Landtag 1827/28 bildet Häcker den Mittelpunkt der Abgeordneten aus dem Rezatkreis (Mittelfranken). Demzufolge habe er mit Vetterlein und von Reindl das "ministerielle Kleeblatt" gebildet (Leeb, Wahlrecht und Wahlen, Bd. 2, S. 486, 526-528, 638, 645, 788, 800; Bosl, Biographie, S. 291)

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