geboren: 17.08.1871,
Uffenheim
gestorben: 17.08.1871,
n.e.
Studium der Pharmazie, Medizin und Chemie in Würzburg und Erlangen. Hier 1896 Promotion zum Dr. phil mit der Arbeit "Beitrag zur direkten Beeinflussung der Pflanzen durch die Kupfervitriol-Kalkbrühe". Anschließend Studium der Farbenfabrikation. Seit 1897 Chemiker in der Farbenfebrik Knauth & Weidinger in Dresden. 1903 Übernahme der Leitung der chemischen Fabrik Max Ella AG in Dresden. Inhaber zahlreicher Patente, Beschäftigung mit Balneologie, Verdienste um die Verbesserung der künstlichen Kohlensäurebäder, der Sauerstoffbäder und der aromatischen Bäder. 1927 Herstellung kollodialer Schwefelbäder in bisher unerreichter Form. Bereits seit 1912 Sächsischer Hofrat. Veröffentlichungen, u. a. "Über die Beziehungen der Chemie und Pharmazie zur Entwicklung des deutschen Badewesens" (1907). (ch)