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Klostername: Himmelspforten, Ortsname: Würzburg
Himmelspforten – Von der Zisterze zum Karmel   Der Würzburger Bischof Hermann I. von Lobdeburg (reg. 1225–1254) gründete im Jahr 1231 in Himmelstadt nahe Karlstadt das Zisterzienserinnenkloster Himmelspforten („Coeli Porta“). Der Bischof unterstellte seine Stiftung dem Abt des Klosters Ebrach als „Weiser“, behielt sich allerdings das Patronatsrecht und das Recht in geistlichen Fragen. Aus nicht bekannten Gründen flüchteten sich die Nonnen um 1248 in das verlassene Kloster Schönau. Bereits zwei Jahre später ... mehr

Klostername: Würzburg, Neumünster, Ortsname: Würzburg
Das Neumünster  in Würzburg ? Heiliger Kilian und Walther von der Vogelweide   Der mächtige Bau des Neumünsters inmitten von Würzburg erhebt sich an jener Stelle, wo gemäß ältester Überlieferung der hl. Kilian und seine Gefährten Kolonat und Totnan 689 ermordet worden waren. Die Reliquien der drei Glaubenszeugen wurden im Jahr 752 zur Ehre der Altäre erhoben. An der Stätte des Martyriums entstand der erste Dom in Würzburg. Er wurde 788 geweiht ... mehr

Klostername: Würzburg, Antoniterkloster, Ortsname: Würzburg
Die Würzburger Antoniter   Der so genannte Mutterkornbrand, eine durch ein überwinterndes Dauermyzel im Getreide hervorgerufene Krankheit epidemischen Ausmaßes, verbreitete sich ab der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts in großen Teilen Europas. Die Kranken suchten mangels geeigneter Medizin Linderung im Gebet. Besondere Bedeutung erhielt dabei die Dorfkirche von Motta nemorosa, auf halber Strecke zwischen Valence und Grenoble, in der die Gebeine des hl. Einsiedlers Antonius verehrt wurden. Zur Versorgung des großen Zustroms ... mehr

Klostername: Würzburg, Wilberghaus, Ortsname: Würzburg
  Würzburg, Wilberghaus – eine unterfränkische Schwesternschaft       Unter der Leitung des Guardian der Würzburger Minoriten stand im Mittelalter auch ein Regelhaus des Dritten Ordens für Frauen, das hinter dem Dom an der einstigen Hofstraße lag. Gegründet wurde diese Gemeinschaft von Terziarinnen durch Schwester Wilberg um das Jahr 1366. Nach ihr hat man auch das Gebäude benannt. Die Mitglieder dieser Schwesternschaft kamen aus ganz Unterfranken. In einer Urkunde aus dem Jahr 1439 sind ... mehr

Klostername: Würzburg, Augustinerinnenkloster, Ortsname: Würzburg
Eremitinnen des hl. Augustinus in Würzburg   Im Schatten des 1262 in Würzburg gegründeten Klosters der Augustiner-Eremiten führten bereits seit den ersten Jahrzehnten seines Bestehens einzelne weibliche Inklusen, also freiwillig in strengster Klausur lebende Frauen, ein religiöses Leben. Für 1321 ist hier beispielsweise die Rede von einer Inkluse namens Megardis. Verbindliche Nachrichten von einem Frauenkonvent des Ordens in Würzburg gibt es jedoch erst aus dem Jahr 1457. Damals erwähnte der Ordensgeneral ... mehr

Klostername: Würzburg, Agnetenkloster, Ortsname: Würzburg
Würzburger Bürgerstöchter im Habit   Die Frühgeschichte des Klarissenklosters St. Agnes in Würzburg ist Ingrid Heeg-Engelhart zufolge nicht gesichert. Wahrscheinlich existierte nach der Mitte des 12. Jahrhunderts bei der Bartholomäusklause am Rennweg nahe des Hofgartens eine Gemeinschaft frommer Frauen; möglicherweise handelte es sich dabei um Beginen. Nach 1249/50 wurde ein Teil dieser Gemeinschaft an jene Namen gebende Kapelle St. Agnes verlegt, deren Fundamente im Altarraum der heutigen Michaelskirche ergraben werden konnten. ... mehr

Klostername: Würzburg, Karmelitenkloster (OCD), Ortsname: Würzburg
St. Magdalena in Würzburg ? Reuerinnen und Unbeschuhte Karmeliten   Sorge um das eigene Seelenheil und soziales Engagement führten in den Städten des 13. Jahrhunderts zur Stiftung zahlreicher neuer Klöster und Spitäler, die sich um Arme, Kranke und Randgruppen kümmerten. So entstand bei Würzburg in einem Garten der Vorstadt Sand zwischen 1224 und 1227 ein Haus für ehemalige Prostituierte. Gründer war der Kanoniker Rudolf, der 1224 zunächst in Worms eine Art Sozialstation ... mehr

Klostername: Würzburg, Franziskanerkloster, Ortsname: Würzburg
Franziskanische Tradition seit fast 800 Jahren     Ausgehend von dem in Anwesenheit des hl. Franz (gest. 1226) zu Pfingsten 1221 in Assisi abgehaltenen Kapitel des Franziskanerordens, erreichten im November des gleichen Jahres mehrere Brüder unter der Führung des Cäsar von Speyer die Stadt Würzburg. Als Bleibe erhielten sie von Bischof Otto I. von Lobdeburg (reg. 1207?1223) ein kleines Haus nahe der Bartolomäusklause am Rennweg; ihre Gottesdienste durften die Minderbrüder in der ... mehr

Klostername: Würzburg, Karmelitenkloster (OCarm), Ortsname: Würzburg
Die Beschuhten Karmeliten – Nachbarn des Würzburger Rathauses   Um die Mitte des 13. Jahrhunderts, vermutlich zur Zeit des Bischofs Iring von Reinstein-Homburg (reg. 1254-1265), ließ sich der Bettelorden der Karmeliten in Würzburg nieder. Die Mönche, später zur Unterscheidung vom „unbeschuhten“ Reformzweig ihres Ordens, die „Beschuhten“ Karmeliten genannt, errichteten ihr Kloster bei der Kirche St. Barbara, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus.   Bettelorden prägten, nach italienischem Vorbild, vom Hochmittelalter an die Frömmigkeit in ... mehr

Klostername: Würzburg, Augustinerkloster, Ortsname: Würzburg
Augustiner-Eremiten in Würzburg ? lebendige Tradition seit mehr als 700 Jahren   Die ersten Augustiner-Eremiten kamen in der Adventszeit des Jahres 1262 unter der Führung von Guido Salanus, dem ersten Provinzial der neu errichteten deutschen Augustinerprovinz, nach Würzburg. Mit Erlaubnis des Bischofs Iring von Rheinstein-Homburg (reg. 1254?1265) erwarb der Orden bereits 1263 für seine Niederlassung einen Hof am rechten Mainufer beim Sandertor (heute: Augustinerstraße 24). Bis zur Vollendung ihres Klosters durften ... mehr
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