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Klostername: Landshut, Hlg. Geist, Ortsname: Landshut
Heiliggeist in Landshut – Sozialdienst vom Mittelalter bis zur Gegenwart   Bereits 1209, nur vier Jahre nach der Gründung der Stadt Landshut durch Herzog Ludwig den Kelheimer, erscheint das Heiliggeistspital in einer Urkunde. Das Spital war eine Keimzelle der Stadtentwicklung. Heiliggeist erfüllte grundlegende soziale Dienste: Kranken- und Altenpflege sowie die Versorgung von Armen. Eine eigene Anstalt für Blatternkranke kam später dazu. Nach Gründung des Klosters Seligenthal 1232 wurde das Spital vorübergehend mit ... mehr

Klostername: Landshut, St. Martin und Castulus, Ortsname: Landshut
St. Martin und Castulus in Landshut ? Geschenk des Herzogs an die Stadt   Durch den Regierungsantritt Herzog Wilhelms V. in München im Jahr 1579 hatte Landshut seine Bedeutung als Residenzstadt verloren. Deshalb wollte der Landesherr die Stadt durch die Verlegung des Kollegiatstifts St. Castulus von Moosburg an die Hauptpfarrkirche St. Martin entschädigen. Gleichzeitig sollte mit dieser Maßnahme das religiöse Leben in Landshut im Sinne der Gegenreformation gestärkt werden. Trotz heftigem Widerstand ... mehr

Klostername: Landshut, St. Peter und Paul, Ortsname: Landshut
St. Peter und Paul, Landshut - Arme Brüder und Reiche Herzöge Das Landshuter Kloster der Franziskaner wurde im Jahr 1280 von Herzog Heinrich XIII. gestiftet. Wie andere frühe Niederlassungen des Ordens lag es zunächst außerhalb der Stadt. Es befand sich am Fuß des Hofbergs, nahe der herzoglichen Burg Trausnitz. Der erste Konvent stammte aus Regensburg. Zu ihrer Versorgung durften die Landshuter Franziskaner im ganzen Herzogtum Niederbayern bis zum Inn auf "Kollektur" ... mehr

Klostername: Landshut, Seligenthal, Ortsname: Landshut
Seligenthal zu Landshut ? Größtes Zisterzienserinnenkloster der Welt   Die bayerische Herzogin Ludmilla, eine Prinzessin aus dem böhmischen Herrschergeschlecht der Premysliden, stiftete nach der Ermordung ihres Mannes Ludwig I. im Jahr 1232 auf dem Grund des Heilig-Geist-Spitals in Landshut einen Nonnenkonvent und stattete ihn mit Grundbesitz aus. Die Witwe verfügte darüber hinaus die Ansiedlung von Nonnen des Zisterzienserordens. Ludmilla lebte selbst im Konvent und wurde nach ihrem Tod 1240 in der ... mehr

Klostername: Landshut, St. Joseph, Ortsname: Landshut
Die Ursulinen in Landshut ? Pionierinnen der Mädchenbildung in Bayern   Der bayerische Kurfürst Ferdinand Maria folgte mit der Einführung der Ursulinen in Bayern einem Trend seiner Zeit. Nicht allein für die männliche Jugend sondern auch für die Töchter gut situierter Bürger- und Adelsfamilien war nun eine niveauvolle Ausbildung gefragt. Mehrere bayerische Adelsfamilien hatten ihre weibliche Jugend bereits in die Obhut der Ursulinen nach Meßkirch gegeben und sehr gute Erfahrungen gemacht. Im ... mehr

Klostername: Landshut, Dominikanerkloster, Ortsname: Landshut
Dominikanerkloster Landshut - Von der Kanzel zum Katheder Der Predigerorden des hl. Dominikus wurde 1271 von Herzog Heinrich XIII. nach Landshut berufen. Die Dominikaner erhielten zunächst eine alte Magdalenenkapelle außerhalb der Stadtmauern. Rasch begann der Bau des Klosters. Die Weihe der Klosterkirche St. Blasius ist erst für das Jahr 1386 belegt. Ein Teil dieser großen Hallenkirche dürfte aber vor diesem Datum schon genutzt worden sein. Das Aussehen der Klosteranlage um 1575 dokumentiert ... mehr

Klostername: Landshut, Maria Loreto, Ortsname: Landshut
Maria Loretto in Landshut ? eine niederbayerische Variante der ?casa santa?   Im Jahr 1623 ließ Friedrich Eckher von Kapfing vor dem östlichen Landshuter Stadttor ein kleines Schloss mit einer Kapelle erbauen. Diese Kapelle war der Marienkapelle zu Loretto bei Ancona in Italien nachgebildet ? der ?casa santa?, dem Haus der Heiligen Familie aus Nazareth, das der Legende zufolge nach der Eroberung des Heiligen Landes durch die Türken im Jahr 1263 auf ... mehr

Klostername: Landshut, Kapuzinerkloster, Ortsname: Landshut
Kapuziner in Landshut ? Wortgewaltige Prediger   Das Kapuzinerkloster in Landshut zählte zu den ersten Niederlassungen dieses Ordens in Bayern. Nach München (1600), Augsburg (1601) und Rosenheim (1606) war es das vierte Kloster dieser Mönchsgemeinschaft, die aufgrund ihrer vorbildlichen Seelsorger und überzeugenden Prediger vom bayerischen Herzog besonders geschätzt wurde. Herzog Maximilian selbst trat als Stifter auf und übernahm den Großteil der Kosten für die Errichtung der Gebäude auf einem weiträumigen Areal in ... mehr

Klostername: Landshut, Franziskanerinnenkloster Heiligkreuz, Ortsname: Landshut
Heiligkreuz in Landshut - Seelnonnen, Studenten und Schüler Bereits im 13. Jahrhundert entstand in Landshut eine selbstständige Wohngemeinschaft von frommen Frauen. Diese Beginen verdienten ihren Lebensunterhalt vor allem mit der ambulanten Krankenpflege. Seit 1272 verfügte die Gemeinschaft über eine kleine Kirche zum Heiligen Kreuz neben der Stadtpfarrkirche St. Jodok auf der Freyung. Die Landshuter nannten sie deshalb die "Kreuzschwestern".Seit 1346 ist eine zweite Gruppe von Beginen in der Stadt nachweisbar. ... mehr

Klostername: Landshut, Solanusschwestern, Ortsname: Landshut
Landshut; Mutterhaus der Solanusschwestern – seit 100 Jahren ein Zentrum der Kinderkrankenpflege  1913 verlegte P. Jakob Schauermann (1880–1957) die Zentrale des von ihm zwei Jahre zuvor in München gegründeten bayerischen Franziskaner-Missionsvereins nach Landshut. Zu diesem Zweck ließ er die aus dem Jahr 1846 stammende Bernlochner-Brauerei zum Missionshaus umbauen, das er nach dem hl. Franziskus Solanus, dem Patron der Franziskanermissionare, benannte. Mit ihm zogen die Josefsschwestern nach Landshut. Sie hatten sich bereit ... mehr
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