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Klostername: Ingolstadt, St. Georg, Ortsname: Ingolstadt
Die Ursulinen von Ingolstadt ? kurze Blüte   Wie die Englischen Fräulein, die Augustinerchorfrauen von Notre Dame, die Servitinnen oder die Salesianerinnen widmeten sich die 1535 in Oberitalien gestifteten Ursulinen überwiegend der Mädchenerziehung. Bis ins 20. Jahrhundert lebten sie in strenger Klausur. Ursulinen wurden zumeist vom jeweiligen Landesherrn berufen. Um Ingolstadt als Ordensniederlassung konkurrierten im 18. Jahrhundert Ursulinen und Englische Fräulein. Ehe es dem Konvent der Ursulinen aus dem benachbarten Neuburg ... mehr

Klostername: Kitzingen, Ursulinenkloster, Ortsname: Kitzingen
Die Ursulinen in Kitzingen ? Frühbarock am Main   Im Jahr 1660 berief der Würzburger Fürstbischof Johann Philipp von Schönborn (reg. 1642?1673) vier Ursulinen aus Metz nach Kitzingen. Der bedeutende Lehrorden war 1535 zu Brescia von der hl. Angela Merici gegründet worden. Wie bereits bei den 1630 nach Kitzingen geholten Kapuzinermönchen handelte es sich um eine weitere Maßnahme im Bemühen um die Rekatholisierung Kitzingens nach der Einlösung der Ansbacher Pfandschaft im ... mehr

Klostername: Landsberg, Ortsname: Landsberg am Lech
Die Ursulinen  ? Lehrerinnen in Landsberg   Nachdem bereits seit der Mitte des 17. Jahrhunderts in Landsberg am Lech ein vom Jesuitenorden geführtes Knabengymnasium existierte, war es nahe liegend auch über die Errichtung einer entsprechenden Institution für Mädchen nachzudenken. Im Bereich des Mädchenschulwesens verfügten die Englischen Fräulein und die Ursulinen über einen guten Ruf. Für Landsberg war die Entscheidung zwischen diesen beiden Orden nicht einfach zu fällen. Bürgermeister Johann Jakob Hailberger, Weinwirt ... mehr

Klostername: Landshut, St. Joseph, Ortsname: Landshut
Die Ursulinen in Landshut ? Pionierinnen der Mädchenbildung in Bayern   Der bayerische Kurfürst Ferdinand Maria folgte mit der Einführung der Ursulinen in Bayern einem Trend seiner Zeit. Nicht allein für die männliche Jugend sondern auch für die Töchter gut situierter Bürger- und Adelsfamilien war nun eine niveauvolle Ausbildung gefragt. Mehrere bayerische Adelsfamilien hatten ihre weibliche Jugend bereits in die Obhut der Ursulinen nach Meßkirch gegeben und sehr gute Erfahrungen gemacht. Im ... mehr

Klostername: Neuburg a.d. Donau, St.Maria, Ortsname: Neuburg a.d. Donau
Neuburg an der Donau ? Mutterkloster der Ursulinen in Süddeutschland   Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz (reg. 1690-1716) residierte in Düsseldorf, das seit dem Teilungsvertrag von Kleve zum Herrschaftsbereich der Pfalz-Neuburger zählte. Dort lernte der Wittelsbacher im Jahr 1696 den Orden der Ursulinen kennen. Der Kurfürst befahl die Gründung eines Instituts der Ursulinen auch in Neuburg an der Donau. Ein Stiftungsbrief wurde bereits zum 22. März 1698 ausgestellt. Sehr zum Missfallen ... mehr

Klostername: Niederalteich, Ursulinenkloster, Ortsname: Niederalteich
Niederalteich, Ursulinenkloster – Aus Berlin nach Niederbayern   Im Herbst 1979 übersiedelte der seit 1855 in Berlin ansässige Ursulinenkonvent nach Niederbayern an die Donau, nachdem das Berliner Bischöfliche Ordinariat das St. Ursula-Gymnasium, in dem die Nonnen arbeiteten, aus finanziellen Gründen geschlossen hatte. Die Ursulinen folgten einer Einladung des Niederaltaicher Benediktinerabts Placidus Joseph Stiess, der den Nonnen die Mitarbeit im Schulwerk des Klosters anbot. Mit dem Umzug verband der Konvent die Hoffnung, auf ... mehr

Klostername: Straubing, Ursulinenkloster, Ortsname: Straubing
Das Ursulinenkloster in Straubing ? Bildung für die weibliche Jugend   Während die Straubinger Knaben seit 1631 bei den Jesuiten unterrichtet wurden, gab es keine entsprechende Bildungsstätte für die Mädchen. Mit der Bitte um Unterstützung in dieser Angelegenheit wandten sich daher die Straubinger Bürger und der Klerus an das Landshuter Ursulinenkloster (gegründet 1668). 1691 erwarb der Konvent ein Haus des Baron Riesenfeld hinter dem Karmeliterkloster an der Stadtmauer. Dort wurden die Klosterräumlichkeiten ... mehr


Klostername: Würzburg, Mariä Verkündigung, Ortsname: Würzburg
Angesehene Lehrerinnen ? die Ursulinen von Mariä Verkündigung    Auf Bitten der Würzburger Bevölkerung gründeten unter Fürstbischof Johann Philipp von Greiffenclau (reg. 1699?1719) Anfang 1712 vier Ursulinen aus Kitzingen eine Schule zur Erziehung der weiblichen Jugend in der Domstadt. Sie fanden ihre erste Niederlassung in einem Haus mit kleiner Kapelle in der Dominikanergasse und begannen dort Ostern 1712 mit sieben Nonnen Unterricht zu erteilen. Bereits 1722 war das Würzburger Kloster institutionell ... mehr
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